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    <title>www.politikblogs.at - Tag 'sicherheit' (RSS 2.0)</title>
    <link>http://www.politikblogs.at/thema/story/sicherheit/</link>
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    <language>de</language>
    <copyright>www.politikblogs.at</copyright>
    <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:36:01 GMT</pubDate>
    <dc:creator>www.politikblogs.at</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-24T06:36:01Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>www.politikblogs.at</dc:rights>
    <item>
      <title>Landtagssitzung: Im Mittelpunkt steht die Sicherheit</title>
      <link>http://franzsteindl.at/2012/05/landtagssitzung-im-mittelpunkt-steht-die-sicherheit/</link>
      <description>Heute stehen die Themen Arbeitspl&amp;auml;tze, Kinderbetreuung, Verwaltung und Sicherheit im Mittelpunkt der Landtagsdebatten. Nach der Fragestunde wird unter anderem ein Antrag auf Initiative der &amp;Ouml;VP beschlossen, in dem es um die Sicherung der Schengen-Au&amp;szlig;engrenze geht. Was bringt dabei ein Entschlie&amp;szlig;ungsantrag eines Landtags? Wir wissen, dass die Forderungen gegen&amp;uuml;ber dem EU-Rat noch schneller umgesetzt werden, wenn [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:36:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://franzsteindl.at/2012/05/landtagssitzung-im-mittelpunkt-steht-die-sicherheit/</guid>
      <dc:creator>Franz Steindl</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-24T06:36:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlsonntag</title>
      <link>http://rauch.twoday.net/stories/97014183/</link>
      <description>Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkozy hatten sie satt, von Hollande erwarten sie (zu) viel. Merkel wird ihn &amp;uuml;ber kurz oder lang trotzdem mehr lieben, weil er mit Sicherheit berechenbarer ist. "Die M&amp;auml;rkte" , die "nerv&amp;ouml;s" reagieren, sollen sich wieder einkriegen. Die Welt geht nicht unter, nur weil ein Sozialist Pr&amp;auml;sident von Frankreich geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt geht auch nicht unter, nur weil in Griechenland die Faschisten, die sich offen mit dem Hitlergru&amp;szlig; begr&amp;uuml;ssen, ins Parlament eingezogen sind. Aber ein Warnsignal ist es allemal, die Radikalisierung schreitet fort. Das Land ist de facto unregierbar und ich mag nicht dar&amp;uuml;ber nachdenken, wor&amp;uuml;ber vermutlich ein paar Gener&amp;auml;le so nachdenken...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allenthalben wachsen neue B&amp;uuml;ndnisse. Man kann trotz Piraten dazugewinnen. B&amp;auml;ume werden keine ausgerissen, von niemandem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und niemand spricht &amp;uuml;ber die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, Portugal, Griechenland. Ein Fehler.</description>
      <pubDate>Mon, 07 May 2012 08:14:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://rauch.twoday.net/stories/97014183/</guid>
      <dc:creator>Johannes Rauch</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-07T08:14:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Heutiger Landtag mit Sicherheit, Pendler und Spritpreis</title>
      <link>http://franzsteindl.at/2012/04/heutiger-landtag-mit-sicherheit-pendler-und-spritpreis/</link>
      <description>In der heutigen Landtagssitzung stehen Rechnungshofberichte und Antr&amp;auml;ge zu den Themen Spritpreise, Energie und Soziales genauso auf der Tagesordnung wie Sicherheit und die Aufhebung der parlamentarischen Immunit&amp;auml;t von drei Abgeordneten (2 SP&amp;Ouml;, 1 FBL). Ein Schwerpunkt ist ein schwarzroter Dringlichkeitsantrag, der die Reform der Pendlerpauschale behandelt &amp;#8211; denn es ist wichtig, zur Unterst&amp;uuml;tzung unserer Pendler [...]</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:10:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://franzsteindl.at/2012/04/heutiger-landtag-mit-sicherheit-pendler-und-spritpreis/</guid>
      <dc:creator>Franz Steindl</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-26T09:10:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>bis zum heiraten ist&amp;#8217;s wieder gut</title>
      <link>http://querschrift.wordpress.com/2012/04/13/bis-zum-heiraten-ists-wieder-gut/</link>
      <description>Achtung, jetzt wird&amp;#8217;s kompliziert. Ich hab die Innsbrucker B&amp;uuml;rgermeisterin Christine Oppitz-Pl&amp;ouml;rer am Dienstag gefragt, welche Agentur ihren Wahlkampf macht. Ihre unauff&amp;auml;llige Antwort: Adpartners hei&amp;szlig;en die. Ich hab zur Sicherheit nachgefragt, ob das nicht die Agentur ist, aus der Martin Malaun kommt. Ihr wisst schon, der &amp;Ouml;VP-Landesgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer, der G&amp;uuml;nther Platter f&amp;uuml;r hunderttausende Euro beraten hat, als [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=querschrift.wordpress.com&amp;amp;blog=13113553&amp;amp;post=1198&amp;amp;subd=querschrift&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:53:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://querschrift.wordpress.com/2012/04/13/bis-zum-heiraten-ists-wieder-gut/</guid>
      <dc:creator>querg'schrieben</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-13T15:53:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Datenschutz respektieren? Der peinliche Kniefall des Europ&amp;auml;ischen Parlaments: Warum Europa (und auch</title>
      <link>http://www.pohoryles.at/2012/03/28/datenschutz-respektieren-der-peinliche-kniefall-des-europaischen-parlaments-warum-europa-und-auch-osterreich-mehr-liberale-braucht/</link>
      <description>Von Benjamin Franklin stammt das ber&amp;uuml;hmte Zitat, nachdem der, der Freiheit gegen Sicherheit eintausche, beides verl&amp;ouml;re. In den USA ist dies schon lange vergessen worden, in manchen EU-Staaten war diese weise Erkenntnis eines der bedeutendsten US-Pr&amp;auml;sidenten gar nicht bekannt. Immerhin, &amp;#8230; &lt;a href="http://www.pohoryles.at/2012/03/28/datenschutz-respektieren-der-peinliche-kniefall-des-europaischen-parlaments-warum-europa-und-auch-osterreich-mehr-liberale-braucht/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:50:30 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.pohoryles.at/2012/03/28/datenschutz-respektieren-der-peinliche-kniefall-des-europaischen-parlaments-warum-europa-und-auch-osterreich-mehr-liberale-braucht/</guid>
      <dc:creator>Ronald J. Pohoryles</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-28T17:50:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Zahlen &amp;uuml;ber Verbrechen von Asylwerbern</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1711:aktuelle-zahlen-ueber-verbrechen-von-asylwerbern&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Importierte Kriminalit&amp;auml;t durch verfehlte Asylpolitik&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;12.340 Asylwerber werden mit Steuergeld durchgef&amp;uuml;ttert, obwohl &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;Ouml;sterreich von sich-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;eren&amp;nbsp; Drittstaaten umgeben ist.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bei dieser gewaltigen&amp;nbsp; Menge handelt es sich in erster&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Linie&amp;nbsp; um&amp;nbsp; Wirtschaftsfl&amp;uuml;chtlinge,&amp;nbsp; die es sich zum&amp;nbsp; Gro&amp;szlig;teil&amp;nbsp; in&amp;nbsp; der sozialen&amp;nbsp; H&amp;auml;ngematte&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;gem&amp;uuml;tlich machen und auch nicht vor kriminellen Taten zur&amp;uuml;ckschrecken.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Das vielen dieser Asylbetr&amp;uuml;ger das Geld&lt;span&gt; &amp;nbsp; &lt;/span&gt;-&amp;nbsp; die sogenannte Grundversorgung&amp;nbsp; - &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;welches&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ihnen &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;von&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Stadt Wien und dem Bund nachgeworfen wird nicht zu reichen scheint,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;beweisen&amp;nbsp; die&amp;nbsp; aktuellen&amp;nbsp; Zahlen in der Kriminalstatistik. &amp;nbsp; In mehr als 8.000 F&amp;auml;llen gibt es&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;polizeiliche&amp;nbsp; Ermittlungen&amp;nbsp; gegen Asylwerber wegen Straftaten,&amp;nbsp; sowohl wegen Gewalt - &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;als auch wegen Eigentumsdelikten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Es&amp;nbsp; ist&amp;nbsp; v&amp;ouml;llig unverantwortlich,&amp;nbsp; weiterhin Massen von Scheinasylanten ins Land zu lassen,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;die&amp;nbsp; dann&amp;nbsp; auch&amp;nbsp; noch&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Sicherheit&amp;nbsp; der B&amp;uuml;rger akut gef&amp;auml;hrden. Straff&amp;auml;llig gewordene&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Asylwerber sollten umgehend abgeschoben werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die Bundesregierung und die Stadt Wien stehen vor den Tr&amp;uuml;mmern ihrer v&amp;ouml;llig gescheit-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;erten&amp;nbsp; Asylpolitik.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sie&amp;nbsp; d&amp;uuml;rfen&amp;nbsp; nicht permanent Weltsozialamt spielen und dabei grund-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;legende&amp;nbsp; Interessen&amp;nbsp; der&amp;nbsp; eigenen&amp;nbsp; Bev&amp;ouml;lkerung,&amp;nbsp; wie&amp;nbsp; etwa&amp;nbsp; Sicherheit&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Ordnung,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; ignorieren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2012-03-19&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 19:19:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1711:aktuelle-zahlen-ueber-verbrechen-von-asylwerbern&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-19T19:19:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kommunale Sicherheit: Ein besonderes Anliegen&amp;#8230;</title>
      <link>http://franzsteindl.at/2012/03/kommunale-sicherheit-ein-besonderes-anliegen%e2%80%a6/</link>
      <description>&amp;Ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude und ihre Bewohner bzw. Ben&amp;uuml;tzer haben ein spezielles Schutzbed&amp;uuml;rfnis: F&amp;uuml;r die bessere Sicherung von Gemeinde&amp;auml;mtern, Kinderg&amp;auml;rten, Feuerwehrh&amp;auml;usern etc. habe ich als burgenl&amp;auml;ndischer Gemeindereferent einen Ratgeber herausgebraucht und an alle Gemeinden des Burgenlandes verteilt. Auch die Uniqa Versicherung (das Foto zeigt mich mit Landesdirektor Herbert Vostriz) ist mit einem Angebot, das sich direkt an [...]</description>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:54:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://franzsteindl.at/2012/03/kommunale-sicherheit-ein-besonderes-anliegen%e2%80%a6/</guid>
      <dc:creator>Franz Steindl</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-11T07:54:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Freiheit grenzenlos bei Pulverschnee und Sonnenschein?</title>
      <link>http://rauch.twoday.net/stories/75220086/</link>
      <description>Nein. Die Freiheit ist nicht grenzenlos.&lt;br /&gt;
Es braucht Konsequenzen aus den geh&amp;auml;uften Lawinenunf&amp;auml;llen und Suchaktionen nach Variantenschifahrern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein prominentestes Lawinenopfer des heurigen Winter hat eine Debatte &amp;uuml;ber Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein und dar&amp;uuml;ber, was Schi- und Variantenfahrer d&amp;uuml;rfen oder nicht d&amp;uuml;rfen ausgel&amp;ouml;st. Die Wortmeldungen dazu waren widerspr&amp;uuml;chlich:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Risikobereitschaft der Schifahrer, im freien Gel&amp;auml;nde ihre Spuren zu ziehen, hat zugenommen, man hat offenbar den Respekt vor der Natur verloren!&amp;#8220;&lt;/i&gt; lie&amp;szlig; etwa Michael Manhart von den Schiliften Lech verlauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8222;Wir stehen dazu, dass wir ein Tiefschnee- und Off-pist-Eldorado sind&amp;#8220; &lt;/i&gt;meinte hingegen der Lecher Tourismusdirektor Hermann Fercher und f&amp;uuml;gte hinzu: man &lt;i&gt;&amp;#8222;werde auch k&amp;uuml;nftig weiterhin intensiv Werbung f&amp;uuml;r Tiefschneeabfahrten und das Variantenschifahren machen.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&amp;#8222;Ma&amp;szlig;nahmen gegen grenzenloses Schifahren&amp;#8220; &lt;/i&gt;forderte hingegen der Pr&amp;auml;sident des Vorarlbeger Schischulverbandes, Erich Melmer, &lt;i&gt;&amp;#8222;Waldrowdys&amp;#8220; &lt;/i&gt;sieht gar der Forstexperte Hubert Malin und weist darauf hin, dass Schutzw&amp;auml;lder durch das Variantenfahren gef&amp;auml;hrdet w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gigantischer Ausbau der Liftkapazit&amp;auml;ten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend die Anzahl der Berge naturgem&amp;auml;&amp;szlig; gleich bleibt, hat die F&amp;ouml;rderkapazit&amp;auml;t der Liftanlagen in Vorarlberg ein gigantisches Ausma&amp;szlig; erreicht: sie hat sich allein seit 1970 in etwa verdreifacht &amp;#8211; von rund 30 Mio Personenh&amp;ouml;henmetern/Stunde auf 106 Mio Pm/h. Die Gesamtl&amp;auml;nge aller Lifte und Seilbahnen im Land betr&amp;auml;gt satte 260 km.&lt;br /&gt;
Fazit: mehr Schifahrer werden schneller und &amp;ouml;fter bergw&amp;auml;rts bef&amp;ouml;rdert (um von dort schneller und risikoreicher zu Tal zu fahren, wie die Unfallzahlen und die Unfallschwere beweisen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Variantenfahren als Ausweichvariante und Abenteuerspielplatz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren ist das &amp;#8222;Variantenschifahren&amp;#8220; von den Schigebieten offensiv beworben worden und als Attraktion immer beliebter geworden. Unverspurte H&amp;auml;nge abseits der pr&amp;auml;parierten Pisten aber dennoch mittels Aufstiegshilfe leicht erreichbar, schienen die perfekte Kombination aus Schitourengehen und Alpinschifahren zu sein. &lt;br /&gt;
So wirbt etwa Z&amp;uuml;rs-Lech mit einem Video offensiv f&amp;uuml;r ungetr&amp;uuml;btes freereide-Vergn&amp;uuml;gen:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.lech-zuers.at/xxl/_lang/de/_season/at2/_area/512301/index.html"&gt;http://www.lech-zuers.at/xxl/_lang/de/_season/at2/_area/512301/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte nicht ohne Folgen bleiben &amp;#8211; weder f&amp;uuml;r die Menschen noch die Natur...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer ist gef&amp;auml;hrdet?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit standen die Schitourengeher im Verdacht, besonders fahrl&amp;auml;ssig und damit potenziell lawinengef&amp;auml;hrdet zu sein. &lt;br /&gt;
Zu ber&amp;uuml;cksichtigen ist dabei, dass sich die Zahl der Tourengeher in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat (Quelle: &amp;Ouml;AV), mittlerweile wird die Zahl in &amp;Ouml;sterreich auf &amp;uuml;ber 500.000 gesch&amp;auml;tzt. Gleichzeitig wurde bei Schitourengehern eine breite Offensive in Sachen Sicherheit gestartet: Sicherheitsausr&amp;uuml;stung ist Standard, Lawinenairbag im Rucksack schon weit verbreitet, Kurse im Umgang mit Sonde und LVS-Ger&amp;auml;t werden geradezu &amp;uuml;berrannt. Das Sicherheitsbewu&amp;szlig;tsein der Schitourengeher ist im Vergleich zu jenem der im freien Schiraum unterwegs befindlichen Variantenfahrern hoch. Belegt wird diese Behauptung durch Zahlen:&lt;br /&gt;
Schaut man sich die Fakten an, zeigt sich: es sind in der Tat die Variantenfahrer, die sich (und andere) in besonderem Ausma&amp;szlig; gef&amp;auml;hrden. Eine Auswertung der Lawinenunf&amp;auml;lle seit 1990 zeigt, dass der Anteil der Variantenfahrer bei Lawinenunf&amp;auml;llen mit 59% am h&amp;ouml;chsten ist, jener der Tourengeher mit 23% deutlich geringer. (Quelle: LWD Vorarlberg, Zeidler, Wirth, Pecl &amp;#8211; Auswertung von Lawinenunf&amp;auml;llen Winter 1990/1991 bis 1999/2000) bzw. selbe Datenquelle f&amp;uuml;r die Einzeljahre ab 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwand und Kosten f&amp;uuml;r Suchaktionen nach Schifahrern, die sich im Gel&amp;auml;nde verirrt haben seien nur am Rande erw&amp;auml;hnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist noch gef&amp;auml;hrdet au&amp;szlig;er Menschen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzw&amp;auml;lder haben es schwer. Von Natur aus &amp;#8211; und weil Wild und Mensch ihnen zu schaffen machen. Wild, weil die Sch&amp;auml;den durch Verbiss massiv sind (mehr als die H&amp;auml;lfte der Vorarlberger Schutzw&amp;auml;lder sind so gesch&amp;auml;digt, dass eine Naturverj&amp;uuml;ngung nicht mehr stattfinden kann. Der Mensch, weil gerade das Befahren von Schutzw&amp;auml;ldern im Winter doppelt sch&amp;auml;dlich ist: das Wild wird noch mehr beunruhigt und die Jungb&amp;auml;ume von den Stahlkanten &amp;uuml;bel zugerichtet. Die Verdr&amp;auml;ngungskette: mehr Lifte, mehr Menschen auf den Pisten, suche nach Varianten, Ausweichen in den freien Schiraum. Wild und Tourengeher m&amp;uuml;ssen sich den Rest teilen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Widerspr&amp;uuml;chliche Politik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So widerspr&amp;uuml;chlich die Aussagen der Interessensgruppen, so widerspr&amp;uuml;chlich ist die Politik des Landes Vorarlberg: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	9 von 10 Liftprojekten, Beschneiungsanlagen, Gel&amp;auml;ndebewegungen im hochalpinen Raum und Schneiteiche werden genehmigt &amp;#8211; und dann wird eine Kampagne &amp;#8222;Respektiere deine Grenzen&amp;#8220; als Alibi ins Leben gerufen&lt;br /&gt;
-	&amp;#8222;Naturwerte von besonderer Bedeutung, wie intakte Natur- und Kulturlandschaften, gro&amp;szlig;e zusammenh&amp;auml;ngende unbebaute Gebiete, wichtige landschaftsgestaltende Elemente oder Lebensr&amp;auml;ume bedrohter Tier- und Pflanzenarten, sind vorrangig zu erhalten&amp;#8220; hei&amp;szlig;t es im Naturschutzgesetz (&amp;sect; 2) was ebenso folgen- und zahnlos ist wie die Bestimmung&lt;br /&gt;
-	&amp;#8222;Jeder einzelne ist verpflichtet, soweit ihm dies zumutbar ist, ein Verhalten, das f&amp;uuml;r sich oder wegen der zu erwartenden Beispielfolgen zu einer erheblichen Beeintr&amp;auml;chtigung von Natur und Landschaft f&amp;uuml;hren kann, zu unterlassen. (...) Dies gilt vor allem dort, wo es sich um von solchen T&amp;auml;tigkeiten noch weitgehend unber&amp;uuml;hrte Bereiche handelt&amp;#8220; (GNL &amp;sect; 4)&lt;br /&gt;
-	beide Passagen des GNL werden  de facto in Vorarlberg nicht exekutiert bzw. durch die Genehmigungspraxis ad absurdum gef&amp;uuml;hrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was tut not?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#8222;Sicherheitsgipfel&amp;#8220;, wie ihn LR Schw&amp;auml;rzler vorsieht bringt lediglich den Nachweis von &amp;#8222;Aktivit&amp;auml;t&amp;#8220;, aber keine N&amp;auml;gel mit K&amp;ouml;pfen, die aus unserer Sicht sein m&amp;uuml;ssten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung wird aufgefordert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	in Kooperation mit Naturschutzorganisationen, Gemeinden, Tourismus, Jagd- und Forstverantwortlichen eine Novellierung des Gesetzes &amp;uuml;ber Naturschutz und Landschaftsentwicklung (Naturschutzgesetz) vorzubereiten, insbesondere hinsichtlich einer Pr&amp;auml;zisierung der Schutzbestimmungen, klarer Verpflichtung der Landesregierung notwendige Schutzma&amp;szlig;nahmen zu ergreifen und zahnlose &amp;#8222;Kann-Bestimmungen&amp;#8220; durch eindeutige Vorgaben zu ersetzen&lt;br /&gt;
2.	die Einf&amp;uuml;hrung einer Versicherungspflicht f&amp;uuml;r alle Schifahrer, zum Beispiel automatisiert &amp;uuml;ber den Erwerb der Liftkarte, zu pr&amp;uuml;fen damit k&amp;uuml;nftig Unfall-, Behandlungs- und Bergungskosten jedenfalls gedeckt sind&lt;br /&gt;
3.	Liftbetreiber und Tourismusverantwortliche zu verpflichten, sowohl in der Werbung wie auch vor Ort in den Schigebieten Aufkl&amp;auml;rungsarbeit &amp;uuml;ber alpine Gefahren im freien Schilgel&amp;auml;nde zu betreiben &lt;br /&gt;
4.	Die Vorschreibung von Sicherheitsausr&amp;uuml;stung (zumindest LVS) f&amp;uuml;r Variantenfahrer zu pr&amp;uuml;fen sowie das Angebot von Sicherheitskursen in den Wintersportorten zu forcieren&lt;br /&gt;
5.	ab Lawinenwarnstufe 3 auf eine massive Beschr&amp;auml;nkung und Begrenzung des Variantenschifahrens in den Schigebieten zu dr&amp;auml;ngen und die daf&amp;uuml;r notwendigen rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen&lt;br /&gt;
6.	eine Vorarlberger Schitourenkarte aufzulegen, auf der jagdliche Sperrgebiete, Naturschutzgebiete sowie verpflichtend einzuhaltende Schirouten eingezeichnet sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Forderungen werden von uns als Landtagsantrag eingebracht.</description>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:11:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://rauch.twoday.net/stories/75220086/</guid>
      <dc:creator>Johannes Rauch</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-01T10:11:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nukleare Sicherheit &amp;amp; Haftung: Stellungnahme abgeben nur mehr bis 29. 2.!</title>
      <link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2012/02/29/nukleare-sicherheit-haftung-stellungnahme-abgeben-nur-mehr-bis-29-2/</link>
      <description>Aus dem Euratom-Vertrag wird wohl nie ein sinnvolles Regelwerk f&amp;uuml;r Nukleare Sicherheit und Haftung werden!&amp;nbsp; Gegen Euratom ist ja die Europ&amp;auml;ische Kommission noch ein Hort der Transparenz und Unabh&amp;auml;ngigkeit! Umso wichtiger ist, dass die EU (und ihre politischen VertreterInnen) endlich Verantwortung f&amp;uuml;r diese Themenfelder &amp;uuml;bernehmen. Die Europ&amp;auml;ische Kommission f&amp;uuml;hrt nur noch bis morgen eine Konsultation [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=elisabethkerschbaum.wordpress.com&amp;amp;blog=2455235&amp;amp;post=1988&amp;amp;subd=elisabethkerschbaum&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 23:10:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2012/02/29/nukleare-sicherheit-haftung-stellungnahme-abgeben-nur-mehr-bis-29-2/</guid>
      <dc:creator>Elisabeth Kerschbaum</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-28T23:10:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinderat Wien: Alle gegen ACTA</title>
      <link>http://www.pekobaxant.at/stories/gemeinderat-wien-alle-gegen-acta/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/ACTA.jpg"&gt;&lt;img title="STOPP ACTA" height="70" alt="STOPP ACTA" width="100" align="left"  class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/ACTA_small.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;ACTA und ANONYMOUS sind Erscheinungen unserer Zeit. ACTA verspricht Sicherheit durch &amp;#220;berwachung. ANONYMOUS hingegen zeigt uns die technischen und moralischen Grenzen von Sicherheit und &amp;#220;berwachung auf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alles was technisch m&amp;#246;glich ist, dient auch dem Wohle der Gesellschaft. Das Durchleuchten s&amp;#228;mtlicher Internetkommunikation ist der erste Schritt zum "chinesischen Internet" weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google, Facebook und Twitter sind freiwillige, offene Angebote. Sie alle sind vom Vertrauen der Menschen abh&amp;#228;ngig. W&amp;#252;rde einer dieser Dienste Daten weitergeben und nicht nur intern verwerten, w&amp;#252;rden sich sehr schnell viele Menschen von diesen abwenden und sich neue Alternativen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Politikerinnen und Politiker sind genau so von dem Vertrauen der Menschen abh&amp;#228;ngig. Ein Vertrauen, das wir allen schuldig sind. Vertrauen, das heute einmal mehr auf dem Pr&amp;#252;fstand steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;#252;rlich muss der Schutz geistigen Eigentums diskutiert werden k&amp;#246;nnen, jedoch verwehren wir uns entschieden gegen diese Art von "Gesetzes-Schmuggel". Die Macherinnen und Macher von ACTA reden zwar vom Schutz geistigen Eigentums, sie propagieren gleichzeitig ein Orwellsches Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute verabschieden wir im Wiener Gemeinderat einen Resolutionsantrag, der in k&amp;#252;rzester Zeit immer mehr Unterst&amp;#252;tzerinnen und Unterst&amp;#252;tzer gewonnen hat. Mein Kollege Gemeinderat &lt;a href="http://www.campa.at/home/blog/showblog/143"&gt;Siegi Lindenmayr&lt;/a&gt; - ein Vork&amp;#228;mpfer in Belangen der Freiheit im Internet - hat den Antrag gemeinsam mit unserem Koalitionspartner GR&amp;#220;NE anscheinend so gut verfasst, da&amp;#223; nach der Reihe die &amp;#214;VP und die FP&amp;#214; aufgesprungen sind. Ich freue mich &amp;#252;ber die parteien&amp;#252;bergreifende Einigkeit im Kampf gegen ein "chinesisches Internet" und hoffe, da&amp;#223; die Wiener Einigkeit auch das EU-Parlament erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download Antrag im Wortlaut &lt;a title="" href="http://www.pekobaxant.at/files/ACTA_Allparteienantrag_Wien_24_2_2012/"&gt;ACTA_Allparteienantrag_Wien_24_2_2012&lt;/a&gt; (pdf, 799 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsame Presseaussendung mit &lt;a href="http://klauswerner.com/"&gt;Klaus Werner-Lobo&lt;/a&gt;: &lt;a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120224_OTS0162/sp-baxantgruene-werner-lobo-acta-fail"&gt;SP-Baxant/Gr&amp;#252;ne-Werner-Lobo: #ACTA #fail &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: zdf.de</description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:01:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.pekobaxant.at/stories/gemeinderat-wien-alle-gegen-acta/</guid>
      <dc:creator>Peko Baxant</dc:creator>
      <dc:date>2012-02-24T12:01:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die 6 roten Positionen f&amp;uuml;r ein gutes Wiener Zusammenleben</title>
      <link>http://www.pekobaxant.at/stories/die-6-roten-positionen-fuer-ein-gutes-wiener-zusammenleben/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/WIEN.gif"&gt;&lt;img title="" height="66" alt="WIEN" width="100" align="left"  class="left" src="http://www.pekobaxant.at/static/pekobaxant/images/WIEN_small.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;In Wien leben Menschen aus 183 L&amp;#228;ndern der Erde. Sie leben, wohnen und arbeiten in einer der lebenswertesten St&amp;#228;dte der Welt. Sie kommen in all ihrer Unterschiedlichkeit weitgehend gut miteinander aus. Wo es Probleme im Zusammenleben gibt, wird versucht, sie zu l&amp;#246;sen. Gemeinsam, friedlich, aber auch mit Nachdruck, wenn n&amp;#246;tig. Denn Wien soll ein guter Platz zum Leben bleiben. Das Wien, das mitten in einer Zeit globaler Ver&amp;#228;nderungen Sicherheit, Chancen, Zukunft und ein gutes Lebensgef&amp;#252;hl geben soll.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Zusammenleben funktioniert, m&amp;#252;ssen Grunds&amp;#228;tze beachtet und vor allem auch gelebt werden. Menschen in der Wiener SP&amp;#214; haben auf Basis der gro&amp;#223;en Mitgliederbefragung 2011 erarbeitet, wie diese elementaren Spielregeln des Zusammenlebens und Zusammenhalts in unserer Gesellschaft lauten und sie in den &lt;b&gt;Wiener Positionen&lt;/b&gt; zusammengefasst. Die Wiener SP&amp;#214; stellt sie nun der breiten &amp;#214;ffentlichkeit zur Diskussion, ich m&amp;#246;chte sie den Leserinnen und Lesern meines Blogs auch nicht vorenthalten. Hier die &lt;i&gt;von mir unkommentierten Positionen&lt;/i&gt; f&amp;#252;r ein gutes Zusammenleben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer in Wien leben will, soll sich auch zu Wien und zu einem Zusammenleben in Respekt und R&amp;#252;cksichtnahme bekennen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil der Wiener Lebensqualit&amp;#228;t ist eine typische Wiener Lebensart, die nicht nur in unserer Stadt, sondern auch international gesch&amp;#228;tzt wird. Sie st&amp;#252;tzt sich auf eine europ&amp;#228;ische Kultur und Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaat, Trennung von Staat und Religion, Gewaltfreiheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Gleichheit von Frauen und M&amp;#228;nnern. Bei aller Weltoffenheit erwar-ten wir, dass diese Grundwerte und die Menschenrechte von allen in dieser Stadt respektiert werden. In Wien darf es keine Ausgrenzung von Menschen geben. Wien bem&amp;#252;ht sich um ein Miteinander auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in allen Stadtteilen. Basis daf&amp;#252;r sind gemeinsame Regeln und die gemeinsame Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die gemeinsame Sprache in Wien ist Deutsch. Wer hier leben will, muss Deutsch k&amp;#246;nnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Sprache der Verst&amp;#228;ndigung in Wien ist Deutsch. Es besteht die Verpflichtung, Deutsch zu lernen. Erst die gemeinsame Sprache erm&amp;#246;glicht das Verstehen der Wiener Lebensart. Deutsch ist die Voraussetzung f&amp;#252;r Integration und ein auf allen Seiten funktionierendes Zusammenleben. Deutsch er&amp;#246;ffnet pers&amp;#246;nliche und berufliche Aufstiegschancen. Mehrsprachigkeit hilft bei der beruflichen und pers&amp;#246;nlichen Weiterentwicklung. Zeitgem&amp;#228;&amp;#223;e Einrichtungen wie Kindergarten und Ganztagsschule helfen bei der Integration und der Entwicklung von Kindern zu gebildeten, aufgeschlossenen und m&amp;#252;ndigen Erwachsenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wien w&amp;#228;chst und ist auf dem Weg zur 2-Millionen-Metropole. Das ist gut so. Internationalit&amp;#228;t und Weltoffenheit sind die Voraussetzungen, damit Wien erfolgreich bleibt und Chancen auf Arbeit und Wohlstand bietet.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#8222;Stadt ohne Ausl&amp;#228;nder&amp;#8220; gibt es im 21. Jahrhundert nicht. Vielfalt ist auch in Wien Realit&amp;#228;t und alles, was die Stadt und unsere Gesellschaft bereichert, ist willkommen. Wien w&amp;#228;chst, weil diese Stadt attraktiv ist wie kaum eine andere. Damit alle, die bereits hier leben, Chancen auf gute Arbeit und pers&amp;#246;nlichen Aufstieg haben, muss Wien ein starker Wirtschaftsstandort bleiben. Wo Fachkr&amp;#228;fte fehlen, ist Zuwanderung notwendig. Sie muss klar geregelt sein. Ausbildung und Aufstiegschancen f&amp;#252;r Menschen, die bereits hier leben, m&amp;#252;ssen aber Vorrang haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Zugang zu sozialen Leistungen unserer Stadt und Gesellschaft gilt f&amp;#252;r alle. Jede/r muss aber zur Gemeinschaft und zum Erhalt der sozialen Sicherheit f&amp;#252;r alle beitragen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wien h&amp;#228;lt den Grundwert des Zusammenhalts hoch. Auch neuen Mitb&amp;#252;rgerinnen, Mitb&amp;#252;rgern und ihren Kindern m&amp;#252;ssen daher soziale Sicherheit, Aufstiegschancen und ein besseres Leben erm&amp;#246;glicht werden. Zugleich wird ihr Beitrag zur Gemeinschaft und zum guten Zusammenleben erwartet. Die Leistungen der Zuwanderinnen und Zuwanderer zum gemeinsamen Sozialsystem sind unverzichtbar und stellen sicher, dass dieses auch in Zukunft finanzierbar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alle Bev&amp;#246;lkerungsgruppen sollen in Wien aktiv am gesellschaftlichen Leben mitwirken. Sie sollen sich in ihrem privaten Umfeld, in ihrer Arbeitswelt, in &amp;#246;ffentlichen Einrichtungen und in der Politik engagieren k&amp;#246;nnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im nachbarschaftlichen Zusammenleben, in der Wirtschaft und in &amp;#246;ffentlichen Einrichtungen wie dem Gesundheitssystem oder dem Bildungswesen nehmen neue Wienerinnen und Wiener schon heute viele wichtige Aufgaben wahr. Sie tragen damit zum Gemeinwohl und zur Akzeptanz von Zuwanderinnen und Zuwanderern bei. Auch in der Politik sollen sich Zuwanderinnen und Zuwanderer engagieren und sichtbar Verantwortung f&amp;#252;r die Gestaltung des gemeinsamen Lebensumfeldes &amp;#252;bernehmen k&amp;#246;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In Wien kann man einer Religion angeh&amp;#246;ren oder auch nicht. Verhaltensweisen, die unseren gesellschaftlichen Regeln und Werten widersprechen, sind aber nicht erw&amp;#252;nscht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Religionen und Weltanschauungen k&amp;#246;nnen in Wien frei ausge&amp;#252;bt werden (&amp;#246;ffentlich und privat). Das ist ein Menschenrecht. Wien setzt auf den Austausch von Wissen, auf gegenseitigen Respekt und den Abbau von Vorurteilen zwischen Religionen und Kulturen. Religi&amp;#246;ser Fundamentalismus jedoch (egal aus welcher Richtung) wird nicht geduldet. Religi&amp;#246;se Bauten und Vereinslokale unterliegen ausnahmslos den gleichen Vorschriften wie andere Bauwerke auch.</description>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:50:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.pekobaxant.at/stories/die-6-roten-positionen-fuer-ein-gutes-wiener-zusammenleben/</guid>
      <dc:creator>Peko Baxant</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-23T14:50:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>100 Jahre Bahai in &amp;Ouml;sterreich - Festrede</title>
      <link>http://efganidoenmez.blogspot.com/2011/11/100-jahre-bahai-in-osterreich-festrede.html</link>
      <description>Da ich von vielen BesucherInnen ersucht wurde, ob ich Ihnen nicht den Text meiner Rede zu schicken kann, habe ich kurzfristig beschlossen die Festrede auf meinem Blog zu publizieren. Ich danke f&amp;uuml;r das Interesse und hoffe, dass es zum Nachdenken anregt.Sehr geehrter hoher geistiger Rat, sehr geehrte Familie K&amp;auml;fer, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und FreundInnen der Bahaigemeinde,ich m&amp;ouml;chte mich recht herzlich f&amp;uuml;r die freundliche Einladung zu diesem Festakt bedanken. Ich komme gerade direkt von einer Dienstreise aus der T&amp;uuml;rkei und Jahrhunderte zuvor, waren auch meine Vorfahren noch ein St&amp;uuml;cken weiter weg, n&amp;auml;mlich aus Horasan im Iran. Im 15. Jahrhundert wurden diese durch die zunehmenden Spannungen und Repressalien gegen&amp;uuml;ber der Bektasi&amp;#8211;Alevitenorden zur Ausreise gezwungen und siedelten sich in der heutigen T&amp;uuml;rkei in Anatolien an. Es gibt meiner Auffassung nach ein geteiltes Schicksal, welches meinen Vorfahren im 15. Jahrhundert wieder fahren ist und jenen Vorg&amp;auml;ngen denen die Bahai&amp;#8217;s im heutigen Iran ausgesetzt sind. Hunderte von Jahren sind vergangen, jedoch das System der Ausgrenzung von Andersdenkenden und Andersgl&amp;auml;ubigen ist leider geblieben. Wie sich eine derartige Ideologie und Sichtweise so lange am Leben halten kann, m&amp;ouml;chte ich anhand folgender Ausf&amp;uuml;hrungen kurz, wenn auch nur oberfl&amp;auml;chlich anhand der zur Verf&amp;uuml;gung stehenden kurzen Zeit, zur Sprache bringen.Vor mehreren Monaten, genauer gesagt im August 2011 verabredeten sich Kinder und Jugendliche in einem Stadtpark in Teheran, um ein fast vergessenes Wasserfest, nach uraltem persischen Brauch, zu feiern. Die M&amp;auml;dchen und Burschen lieferten sich eine Wasserschlacht. Die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit war bunt gekleidet und ignorierte die strengen Bekleidungsvorschriften. Die Stadtverwaltung war so &amp;uuml;berrascht, dass sie kaum etwas tun konnte. Sie stellte die Wasserfont&amp;auml;nen des Parks ab und rief die Sicherheitskr&amp;auml;fte zu Hilfe, um die Wasserschlacht zu beenden. Die Bilder, die sp&amp;auml;ter auf Facebook ver&amp;ouml;ffentlicht wurden, zeigten ein farbenfohes Fest- und sorgten f&amp;uuml;r Emp&amp;ouml;hrung bei ultrakonservativen Klerikern. Die Zeitung Keyhan, das Sprachrohr der Konservativen, ortete eine Verschw&amp;ouml;rung des Auslands gegen die islamische Republik und Ihrer Werte und verlangte eine Bestrafung &amp;#8211; die prompt erfolgte. Anhand der Facebook- Bilder wurden mehrere Jugendliche festgenommen und mit verdeckten Gesichtern im Fernsehen gezeigt. Doch keiner dieser Jugendlichen sprach im Fernsehen von einer ausl&amp;auml;ndischen Verschw&amp;ouml;rung. Es sei ein Fest gewesen &amp;#8211; nichts weiter, sagte einer.Was f&amp;uuml;r eine Stimmung, was f&amp;uuml;r eine Geisteshaltung, muss es in einer Gesellschaft geben, wenn mit Wasser spielende Kinder und Jugendliche als Gefahr, als Bedrohung wahrgenommen werden?Es ist nat&amp;uuml;rlich nicht die Angst vor den spielenden Kindern und Jugendlichen, sondern die Angst vor der Freiheit. Dinge kann man besitzen, aber keine Menschen. Ein Mensch bedeutet Freiheit. Ein Mensch ist sch&amp;ouml;n wegen seiner Freiheit. Ein Vogel, welcher am Himmel im freien Flug fliegt ist sch&amp;ouml;n, aber stecke ihn in einen K&amp;auml;fig, dann ist es nicht mehr der gleiche Vogel. &amp;Auml;u&amp;szlig;erlich sieht er zwar noch so aus wie ein Vogel, aber er ist nicht mehr der gleiche Vogel, ebenso ist es mit Menschen. Der Mensch besteht aus Freiheit, das Bewusstsein besteht aus Freiheit.Neben der Freiheit existiert auch die Angst, insbesondere in dem Land in dem die Bahai-Gemeinde ihren Ursprung hat. Die Angst wird deshalb gesch&amp;uuml;rt, weil die M&amp;auml;chtigen die Menschen besitzen m&amp;ouml;chten und weil ihnen das nicht gelingen kann, haben Sie selber Angst und erzeugen in den anderen noch mehr Angst. Die Folgen kennen wir alle, Gewalt, Repressalien, Verhaftungen und Hinrichtungen gegen alles, was auch nur den Keim der Freiheit, des Widerstandes, der anderen Lebensweise und des anderen Glaubens, beinhaltet. Wenn man den Anspruch nicht erhebt besitzergreifend zu sein, dann braucht man auch keine Angst zu haben. Und wenn man keine Angst hat, ist viel Energie, die durch die Angst gebunden und blockiert war, verf&amp;uuml;gbar. Aus dieser Energie kann dann Kreativit&amp;auml;t und ein h&amp;ouml;heres Bewusstsein sich entwickeln.Zu einem h&amp;ouml;heren Bewusstsein zu gelangen, hierf&amp;uuml;r k&amp;ouml;nnen die Religionen ein gangbarer Weg daf&amp;uuml;r sein. Wir wissen es gibt zahlreiche Kategorien von Religionen auf dieser Welt. Die erste Kategorie beruht auf Unwissenheit. Weil die Menschen ihre Unwissenheit nicht tolerieren k&amp;ouml;nnen, verbergen sie sie. Weil es schwer zu akzeptieren ist, dass man nichts wei&amp;szlig;, weil es dem Ego gegen den Strich geht, verlegen sich die Menschen auf spezifische Ausrichtungen des Glaubens. Ihre spezifischen Glaubenssysteme haben die Aufgabe, das Ego zu sch&amp;uuml;tzen. Der Glaube scheint eine Hilfe zu sein, aber auf Dauer richtet er sehr viel Schaden an. Am Anfang versprechen die Glaubenssysteme einen Schutz, aber letztendlich erweisen sie sich als sehr destruktiv. Denn die ganze Basis ist Unwissenheit.Der Gro&amp;szlig;teil der Menschheit geh&amp;ouml;rt immer noch zu dieser ersten Kategorie von Religion. Sie dient im Grunde nur dazu, die Wirklichkeit abzuwehren, die Kluft, die man in seinem eigenen Sein versp&amp;uuml;rt, zu vermeiden. Die Menschen die dieser ersten Kategorie angeh&amp;ouml;ren, sind Fanatiker, Mullahs oder Pr&amp;auml;sidenten eines islamistischen Landes.Die meisten dieser sogenannten F&amp;uuml;hrer k&amp;ouml;nnen nicht einmal tolerieren, dass es noch andere Formen von Religion auf der Welt es geben kann. Ihre Religion ist die einzig wahre Religion. Sie haben solche Angst  vor Ihrer Unwissenheit, dass Sie unsicher werden und in Zweifel geraten k&amp;ouml;nnten, wenn es noch andere Religionen neben der ihren g&amp;auml;be. Dann k&amp;ouml;nnten sie nicht mehr so sicher sein. Um sich in Sicherheit zu wiegen, werden sie starrk&amp;ouml;pfig und wahnsinnig stur. Sie k&amp;ouml;nnen keine anderen Schriften lesen, k&amp;ouml;nnen keine anderen Wahrheit h&amp;ouml;ren, k&amp;ouml;nnen nicht tolerant sein f&amp;uuml;r andere Offenbahrungen Gottes. Ihre Offenbahrung ist die einzige Offenbahrung, und ihr Prophet ist der einzige Prophet. Alles andere ist absolut unwahr. Diese Leute reden in absoluten Begriffen, w&amp;auml;hrend ein verstehender Mensch immer in relativen Begriffen spricht. Diese Leute haben der Religion einen enormen Schaden zugef&amp;uuml;gt. Es liegt an diesen Leuten, wenn die Religionen generell und im spezifischen der Islam, kein gutes Bild abgibt.Man muss hart daran arbeiten, dass man dieser ersten Kategorie von Religion nicht zum Opfer f&amp;auml;llt. Leider sind viel zu viele Menschen in dieser Kategorie, dass in keinster Weise nicht besser ist, als v&amp;ouml;llig unreligi&amp;ouml;s zu sein. Vielleicht ist es sogar schlimmer, weil ein unreligi&amp;ouml;ser Mensch zumindest nicht fanatisch ist. Ein unreligi&amp;ouml;ser Mensch ist offener- zumindest ist er bereit zuzuh&amp;ouml;ren, &amp;uuml;ber die Dinge zu diskutieren, zu argumentieren, zu forschen und alles zu hinterfragen. Menschen der ersten Kategorie sind noch nicht einmal bereit zuzuh&amp;ouml;ren. Man muss sich ich in Acht geben vor dieser Kategorie von Religion. Dieser sture Fanatiker existiert in jedem von uns. Er existiert in den Christen, unter den Hindus, Buddhisten und Moslems. Jeder muss Acht geben, dass er dem Fanatismus nicht auf den Leim geht. Nur dann k&amp;ouml;nnen wir zu den h&amp;ouml;heren Kategorien von Religion aufsteigen.Dann gibt es die zweite Kategorie. Sie ist angstorientiert. Die Menschen haben Angst. Diese Welt ist ein fremder Ort, und die Menschen wollen sicher und geborgen sein. In der Kindheit gibt es den sch&amp;uuml;tzenden Vater, die sch&amp;uuml;tzende Mutter. Aber viele Menschen, wachsen nie &amp;uuml;ber ihre Kindheit hinaus. Sie bleiben dort stehen und haben immer noch einen Vater und eine Mutter n&amp;ouml;tig. Deshalb wird Gott auch &amp;#8222;Vater&amp;#8220; genannt. Die Menschen brauchen einen g&amp;ouml;ttlichen Besch&amp;uuml;tzer, der sie bemuttert. Sie haben noch nicht die Reife, auf eigenen F&amp;uuml;&amp;szlig;en zu stehen. Sie brauchen Sicherheit. Viele Menschen werden k&amp;ouml;rperlich erwachsen und &amp;auml;lter, aber spirituell werden sie nicht erwachsen und reifer.W&amp;auml;hrend die erste Kategorie von Religion fanatisch ist, ist die zweite Kategorie abwehrend. Sie verleiht eine gewisse Starrheit und Kontrolliertheit. Sie strebt nach einer Sicherheit, die es nirgends wo gibt, denn das Leben besteht aus Unsicherheit. Unterdr&amp;uuml;ckung ist das Schl&amp;uuml;sselwort auf die auf Angst beruhende Religion. Dieser Menschentyp lebt in Angst. Doch was man unterdr&amp;uuml;ckt, davon kann man nicht frei werden. Im Gegenteil, man ist umso st&amp;auml;rker in seiner Gewalt. Wenn man etwas unterdr&amp;uuml;ckt, geht es umso tiefer ins Unterbewusstsein. Es geht bis an die Wurzeln und vergiftet das ganze Wesen. Unterdr&amp;uuml;ckung f&amp;uuml;hrt nicht zur Freiheit.Unterdr&amp;uuml;cken ist schlimmer als Ausdr&amp;uuml;cken, denn durch Ausdr&amp;uuml;cken wird man eines Tages frei. Durch Unterdr&amp;uuml;ckung bleibt man jedoch immer zwanghaft davon besessen. Nur Leben bringt Freiheit. Ein gelebtes Leben bringt Freiheit.Wahre Religion macht dich angstfrei, so wie Shogi Effendi Bahaullah&amp;#8217;s Lehre zusammenfasste:&amp;#8222;Die unabh&amp;auml;ngige, von Aberglauben und Tradition befreite Wahrheitssuche; die Einheit des ganzen Menschengeschlechts &amp;#8211; Hauptlehre und Leitprinzip des Glaubens &amp;#8211;; die grundlegende Einheit aller Religionen; strikte Ablehnung jeglichen Vorurteils, ob religi&amp;ouml;ser, rassischer, gesellschaftlicher oder ethnischer Art; der unabdingbare Einklang von Religion und Wissenschaft; Gleichheit f&amp;uuml;r Mann und Frau, die beiden Fl&amp;uuml;gel, mit denen der Vogel Menschheit sich aufschwingen kann; die Einf&amp;uuml;hrung der Schulpflicht; die Adoption einer universellen Hilfssprache; die Beseitigung der Extreme von Reichtum und Armut; die Einrichtung eines Welttribunals zur Schlichtung von Streit unter V&amp;ouml;lkern; die W&amp;uuml;rdigung jeglicher im Geist des Dienstes geleisteten Arbeit als Gottesdienst; die Verherrlichung der Gerechtigkeit als herrschendes Prinzip in der menschlichen Gesellschaft und der Religion als Bollwerk f&amp;uuml;r den Schutz aller Menschen und V&amp;ouml;lker; die Stiftung eines dauernden universalen Friedens als das erhabenste Ziel f&amp;uuml;r die ganze Menschheit.&amp;#8220; Die dritte Kategorie von Religion ist jene, die Miteinanderverbindet und zu der z&amp;auml;hlt, zweifelsohne die Lehre des Baha&amp;#8217;u&amp;#8217;llah. Sie ist eine Lehre, welche Intelligenz und Intellekt miteinanderverbindet.Sehr geehrte Festg&amp;auml;ste, zwischen Intellekt und Intelligenz besteht ein haushoher Unterschied. Intellekt ist logisch, Intelligenz ist paradox. Intellekt ist analytisch, Intelligenz ist synthetisch. Der Intellekt trennt und unterteilt, er seziert und schneidet in St&amp;uuml;cke, um zu verstehen. Die Wissenschaft beruht auf dem Intellekt, auf Sezieren, Teilung und Analyse.Intelligenz verbindet die Dinge miteinander, sie macht aus den Teilen ein Ganzes. Denn es ist eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Einsichten: Der Teil existiert nur durch das Ganze, nicht umgekehrt.Der Glaube der Bahai&amp;#8217;s verbindet f&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich die Dinge miteinander. Wissenschaft und Religion stehen in keinem Konkurrenzverh&amp;auml;ltnis zueinander. Der Intellekt seziert und analysiert, er ist das Instrument der Wissenschaft. Die Intelligenz ist das Instrument der Bahai&amp;#8217;s, sie verbindet die Dinge miteinander.Gott ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, die totale Ganzheit, alle Dinge zusammen. Gott ist keine Person, Gott ist eine Pr&amp;auml;senz, die Pr&amp;auml;senz, in der das Ganze in umfassender Harmonie funktioniert. Die B&amp;auml;ume und die V&amp;ouml;gel, und die Erde und die Sterne, und der Mond und die Sonne, und die Fl&amp;uuml;sse und der Ozean, alles wirkt zusammen. Dieses Zusammenwirken ist Gott, so wie es Baha&amp;#8217;u&amp;#8217;llah in der Einheit der Menschen, der Einheit Gottes und der Einheit der Religionen schon vor 170 Jahren offenbart hat, daran hat sich f&amp;uuml;r mich bis heute nichts ge&amp;auml;ndert.Erlauben Sie mir bitte zum Schluss, noch eine kleine Anmerkung. Wenn man von der Einheit spricht, so denken wir auch bei diesem feierlichen Festakt an jene Mitmenschen, welche nicht unter uns sein k&amp;ouml;nnen, weil sie eingesperrt sind, an jene, die nicht ihre Meinung kundtun k&amp;ouml;nnen, an jene die nicht ihren Glauben frei von Repressalien leben k&amp;ouml;nnen, f&amp;uuml;r all jene, werden wir Gr&amp;uuml;ne meine Kollegin Alev Korun und ich, auch weiterhin k&amp;auml;mpfen und mir kein Blatt vor den Mund nehmen. Unseren H&amp;auml;nden kann man Ketten anlegen, unsere Zunge zum Schweigen bringen, jedoch den positiven Gedanken, welchen wir in die Welt setzen, dieser schwillt zu einem rei&amp;szlig;enden Fluss an. Wasser und Gedanken sind Energie, beide kann man nicht aus der Welt schaffen, nur umformen. Welche Form wir dem verleihen, liegt in unserer Hand, in der Hand der Menschheit. Ich w&amp;uuml;nsche den Bahai in &amp;Ouml;sterreich und weltweit, aus tiefstem Herzen, noch zahlreiche runde Festtage. Sie sind eine absolute Bereicherung f&amp;uuml;r unser Land, f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft und f&amp;uuml;r die gesamte Menschheit. Ich danke f&amp;uuml;r Ihre Aufmerksamkeit. 26.11.2011&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/121142169831581623-8904431144026316571?l=efganidoenmez.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:56:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://efganidoenmez.blogspot.com/2011/11/100-jahre-bahai-in-osterreich-festrede.html</guid>
      <dc:creator>Efgani Dönmez</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-28T23:56:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ende der EU wird mit Sicherheit kommen</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1454:das-ende-der-eu-wird-mit-sicherheit-kommen&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address&gt;  &lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die EU-Austrittspartei&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die&amp;nbsp; EU-Austrittspartei &amp;Ouml;sterreichs&amp;nbsp; wurde im September 2011 von&amp;nbsp; Mag. Robert Marschall,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Elisabeth Sabler und Veronika Lindinger gegr&amp;uuml;ndet. &amp;nbsp;Diese neu gegr&amp;uuml;ndete&amp;nbsp; Partei versucht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;den &amp;Ouml;sterreicher(innen) zu erkl&amp;auml;ren,&amp;nbsp; dass ein Weiterverbleib &amp;Ouml;sterreichs in der EU,&amp;nbsp; mehr&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Nach- als Vorteile hat.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;img src="http://www.erstaunlich.at/images/stories/geschichte/euaus.jpg" border="0" width="500" height="332" /&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;sup&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Screen: &lt;a href="http://www.euaustrittspartei.at" target="_blank"&gt;euaustrittspartei.at &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wie der bisherige politische und wirtschaftliche Verlauf der EU- Staatengemeinschaft gezeigt&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;hat, sind die Verlautbarungen dieser Partei nicht von der&amp;nbsp; Hand zu weisen. Auf der Webseite&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;der EU-Austrittspartei wird folgendes ausgef&amp;uuml;hrt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#000000"&gt;Die EU-Austrittspartei &amp;uuml;ber die gr&amp;ouml;bsten Missst&amp;auml;nde und Probleme in der EU&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt;Vor dem EU-Beitritt versprach man uns 1994:&amp;nbsp; der Schilling bleibt bestehen, wir w&amp;uuml;rden wirt-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#808080"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt;schaftlichen Aufschwung erleben, der Sozialstaat w&amp;auml;re abgesichert, und schlie&amp;szlig;lich w&amp;uuml;rde die&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#808080"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt;Lebenserhaltung billiger werden (Ederer 1000er).&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#808080"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt; Nichts davon hat man gehalten:&amp;nbsp; die Neutralit&amp;auml;t wurde und wird scheibchenweise demontiert,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt; der Schilling&amp;nbsp; wurde durch den&amp;nbsp; notleidenden Euro ersetzt,&amp;nbsp; ein wirtschaftlicher Abschwung,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt; Arbeitsplatzverlagerung&amp;nbsp; in Billiglohnl&amp;auml;nder und Kapitalflucht durch Gruppenbesteuerung und&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt; freien&amp;nbsp; Kapitalverkehr wurde herbeigef&amp;uuml;hrt,&amp;nbsp; die Pensions-,&amp;nbsp; Sozial- und&amp;nbsp; Pflegeinstitutionen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt; stehen vor dem Kollaps und die Lebenserhaltungskosten haben sich seit dem EU-Beitritt um&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808080"&gt;&lt;span&gt; etwa 200% erh&amp;ouml;ht, w&amp;auml;hrend die Entlohnung eher gleich geblieben ist.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die Zeit wird die EU beenden&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;L&amp;auml;sst man die letzten Jahre Revue passieren, muss den obigen Ausf&amp;uuml;hrungen der &amp;nbsp;EU-Austritts-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;partei beigepflichtet werden. &amp;nbsp; Die EU ist ein reiner Lobbyisten-Verein,&amp;nbsp; der ausschlie&amp;szlig;lich den&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;globalen Konzernen dienlich ist. Diese Konzerne kaufen sich Politiker(innen) ein, wie unsereins&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ein Kilo &amp;Auml;pfel. Beispiele f&amp;uuml;r korrupte Volksvertreter(innen) in der EU gibt es ja zahlreich. Auch&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;Ouml;sterreich bildet da leider keine Ausnahme.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Ein EU-Austritt &amp;Ouml;sterreichs w&amp;auml;re sicherlich zum Vorteil der hiesigen Bev&amp;ouml;lkerung,&amp;nbsp; auch wenn&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;dies stets von diversen EU-h&amp;ouml;rigen Politiker(innen) der&amp;nbsp; Alpenrepublik in Abrede gestellt wird.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Naja, diese werden sich doch nicht das eigene Wasser abgraben. Immerhin gibt es in Br&amp;uuml;ssel&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;hoch dotierte Versorgungsposten f&amp;uuml;r sie selbst, f&amp;uuml;r Parteigenoss(innen) oder f&amp;uuml;r ihre Verwandt-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;schaft.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Allerdings glauben wir nicht, dass es zu einem EU-Austritt von &amp;Ouml;sterreich kommen wird. Was&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;wir&amp;nbsp; allerdings fest annehmen ist,&amp;nbsp; dass sich der Moloch EU &amp;uuml;ber kurz oder lang von selbst er-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ledigen wird. Betrachtet man die Geschichte, wurde immer wieder probiert Europa zu vereinen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Von&amp;nbsp; Monarchien die durch Eheschlie&amp;szlig;ungen zwischen den Herrscherh&amp;auml;usern,&amp;nbsp; bis hin zu Feld-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;herren und Diktatoren die mit Kriege versuchten ein vereinigtes Europa zu schaffen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Nichts hat funktioniert, denn Europa fiel immer wieder auseinander. Und so wird es auch nicht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;den&amp;nbsp; Lobbyisten von Wirtschaft und Industrie,&amp;nbsp; mit Hilfe ausgemusterter&amp;nbsp; Politiker(innen) &amp;nbsp;oder&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;sonstiger Protektionskinder gelingen, ein L&amp;uuml;gengeb&amp;auml;ude wie die EU aufrecht zu erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;  &lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2011-11-16&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:57:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1454:das-ende-der-eu-wird-mit-sicherheit-kommen&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-16T21:57:39Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Sinkende Zustimmung zur Stadtwache</title>
      <link>http://severinmayr.at/2011/11/sinkende-zustimmung-zur-stadtwache/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sinkende-zustimmung-zur-stadtwache</link>
      <description>Noch bis Ende November l&amp;auml;uft die&amp;nbsp;B&amp;uuml;rgerInnenbefragung der Stadt Linz, der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Bereich der sogenannten &amp;#8220;&amp;ouml;ffentlichen Sicherheit&amp;#8221; und der Stadtwache dem Ordnungsdienst. Warum auch nicht, man soll sich ja nicht all zu sehr auf den Lorbeeren ausruhen die &amp;#8220;sicherste Landeshauptstadt &amp;Ouml;sterreichs&amp;#8221; (Zitat Maria Fekter) zu sein. Nicht zu verwechseln ist der Sicherheitsbegriff [...]</description>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:04:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://severinmayr.at/2011/11/sinkende-zustimmung-zur-stadtwache/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=sinkende-zustimmung-zur-stadtwache</guid>
      <dc:creator>Severin Mayr</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-02T11:04:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Polizeiinspektion Parndorf er&amp;ouml;ffnet</title>
      <link>http://franzsteindl.at/2011/11/polizeiinspektion-parndorf-eroffnet/</link>
      <description>Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit im Burgenland war die Er&amp;ouml;ffnung der neuerbauten Polizeistation in Parndorf. Auch die Bundesministerin f&amp;uuml;r Inneres, Johanna Mikl-Leitner, gab unserer Polizei die Ehre und kam zum Festakt mit Polizeimusik und Segnung. Sie hat betont, dass das Burgenland das sicherste Bundesland sei und die h&amp;ouml;chste Aufkl&amp;auml;rungsquote aller Bundesl&amp;auml;nder hat.Ich kann mich dem [...]</description>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:34:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://franzsteindl.at/2011/11/polizeiinspektion-parndorf-eroffnet/</guid>
      <dc:creator>Franz Steindl</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-01T07:34:15Z</dc:date>
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