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    <title>www.politikblogs.at - Tag 'pflegenotstand' (RSS 2.0)</title>
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    <language>de</language>
    <copyright>www.politikblogs.at</copyright>
    <pubDate>Sat, 16 May 2009 11:53:42 GMT</pubDate>
    <dc:creator>www.politikblogs.at</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-16T11:53:42Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>www.politikblogs.at</dc:rights>
    <item>
      <title>Pflege: "Manchmal m&amp;ouml;chte ich wegrennen &amp;#8230;!"</title>
      <link>http://frisch-gesprickelt.blogspot.com/2009/05/pflege-manchmal-mochte-ich-wegrennen.html</link>
      <description>&lt;a  href="http://4.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/Sg6kzmCBg2I/AAAAAAAADsY/VcTpxaXGByY/s1600-h/Logo_PflegeDiakonie.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 307px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_CCZ-xq7pHHQ/Sg6kzmCBg2I/AAAAAAAADsY/VcTpxaXGByY/s400/Logo_PflegeDiakonie.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336383814769935202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vom Pflegenotstand zur Pflegekrise? Die Problemstellungen, mit denen uns die Pflege in Zukunft konfrontiert, erfordert einen breiten gesellschaftlschen Konsens, ganz anders als in der Vergangenheit Politik gemacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die Problematik nicht auf unser Land beschr&amp;auml;nkt ist, so ist sie doch hier zu l&amp;ouml;sen. Dabei kann aber auch auf den Blick &amp;uuml;ber Grenzen und Tellerrand ebensowenig verzichtet werden wie auf Antworten anderer gesellschaftlischer Gruppen. Pflege geht uns alle an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eben hat sich dazu auch die deutsche Diakonie (das ist so etwas wie die evangelische "Caritas") deutlich ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Damit aus dem Pflegenotstand keine Pflegekrise wird&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Deutschlands Pflegekr&amp;auml;fte brauchen Unterst&amp;uuml;tzung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlin ( DW EKD Online) - In Deutschland leben laut Deutschem Pflegerat zurzeit rund 2,25 Millionen Pflegebed&amp;uuml;rftige. Sie werden von etwa 1,2 Millionen professionell Pflegenden versorgt. Vor diesem Hintergrund und der zu erwartenden Entwicklung ist eine Diskussion &amp;uuml;ber den Wert der Pflege dringend notwendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diakonie und Kirche sind sich einig, dass gute Pflege durch einen w&amp;uuml;rdevollen Umgang und eine liebevolle Begleitung der Menschen gepr&amp;auml;gt sein muss. Pflege ist ein Beziehungsgeschehen. Dieses muss von gegenseitigem Respekt und der Anerkennung der unverbr&amp;uuml;chlichen W&amp;uuml;rde des Menschen bestimmt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2050 ist mit gesch&amp;auml;tzten 3,5 Millionen Pflegebed&amp;uuml;rftigen zu rechnen. Es ist eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung, schon jetzt die Rahmenbedingungen f&amp;uuml;r eine zukunfts- und werteorientierte Pflege zu schaffen. &lt;span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;F&amp;uuml;r das englische Gesundheitswesen wurde errechnet, dass im Jahr 2020 jeder vierte Schulabg&amp;auml;nger einen Pflegeberuf ergreifen m&amp;uuml;sste, um den Bedarf zu decken. &lt;/span&gt;Aufgrund der vergleichbaren Bev&amp;ouml;lkerungsstruktur in der Bundesrepublik m&amp;uuml;sste auch bei uns ein Umdenkungsprozess einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu geh&amp;ouml;rt es bereits heute, die Bedeutung der Pflege und der damit verbundene Anerkennung des Pflegeberufes wesentlich mehr gesellschaftliche Anerkennung und Akzeptanz zu verschaffen. Andernfalls ist in Zukunft mit einem dramatischen Pflegenotstand zu rechnen, dessen Konsequenzen sich unmittelbar an den Pflegebed&amp;uuml;rftigen auswirken werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diakonie und Kirche nehmen die Situation der Pflegenden bewusst wahr. Mit Sorge wird die Entwicklung der Pflege und die schon l&amp;auml;ngst erreichte Grenze der Belastbarkeit gesehen. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Berufsverbandes f&amp;uuml;r Pflegeberufe (DBfK) macht die berufliche Unzufriedenheit der Pflegenden deutlich. Der Pflegeberuf ist nicht attraktiv, ein schneller Berufsausstieg leider die Regel. Dies best&amp;auml;tigt auch eine Umfrage des DGB, nach der unter den 25 meistgenannten nichtakademischen Wunschberufen der Pflegeberuf nicht vorkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor diesem Hintergrund fordern das Diakonische Werk der EKD, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;dass das gesetzliche Pflegesystem die Tarifl&amp;ouml;hne respektiert und diese auch refinanziert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine ausreichende Personalausstattung, die eine Zuwendung an die Pflegebed&amp;uuml;rftigen erm&amp;ouml;glicht, ein Burnout der Pflegekr&amp;auml;fte und eine Berufsflucht verhindert. Hierf&amp;uuml;r w&amp;auml;ren verbindliche Personalbemessungssysteme ein Element.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine st&amp;auml;rkere Einbeziehung der individuellen Bedarfe nicht nur in die Pflegeeinstufung, sondern auch in das tats&amp;auml;chliche Pflegegeschehen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt; dass die Pfleges&amp;auml;tze eine menschenw&amp;uuml;rdige und qualitativ gute Pflege sicherstellen. Sie haben keinen "Teilkasko"-Charakter, sondern entscheiden &amp;uuml;ber das Wohlbefinden und den Schutz von Millionen pflegebed&amp;uuml;rftiger Menschen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine gesellschaftliche Diskussion &amp;uuml;ber den Wert der Pflege und dar&amp;uuml;ber, dass Dienste von Menschen an Menschen Geld kosten, auch wenn alle ehrenamtlichen Unterst&amp;uuml;tzungen greifen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und stellen uns der gesellschaftlichen Herausforderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;INFO&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;rmation&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.diakonie-portal.de/Members/Hellbusch/Presse/PM_Gewalt-i-d-Pflege_Neu2008/ImageDoc_view"&gt;Gewalt in der Pflege - Konflikte und Aggressionen in der h&amp;auml;uslichen Pflege - Ein Tabuthema&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="http://res1.blogblog.com/tracker/3979169507318601800-5587348021162180551?l=frisch-gesprickelt.blogspot.com" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2009 11:53:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://frisch-gesprickelt.blogspot.com/2009/05/pflege-manchmal-mochte-ich-wegrennen.html</guid>
      <dc:creator>Gabi Sprickler-Falschlunger</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-16T11:53:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>24-Stunden-Pflege gel&amp;ouml;st - oder?</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2007/06/17/24-stunden-pflege-geloest-oder/</link>
      <description>&amp;#8220;Nur ja keinen unn&amp;#246;tigen Streit vermeiden&amp;#8221; - scheint die Devise der Bundesregierung zu sein. Im Pflegebereich d&amp;#252;rfte das aber nicht zutreffen, hier d&amp;#252;rfte es anders sein. Nach dem unseligen Wahlkampf mit dem Slogan &amp;#8220;Pflegenotstand&amp;#8221; hat man als Regierung die L&amp;#246;sung eines unl&amp;#246;sbaren Problems versprochen. Da ist nunmal Streit vorprogramiert, weil man ja das Scheitern der [...]</description>
      <pubDate>Sun, 17 Jun 2007 08:13:52 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2007/06/17/24-stunden-pflege-geloest-oder/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2007-06-17T08:13:52Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Amnestiegesetz - illegale Pflege</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2006/11/29/amnestiegesetz-illegale-pflege/</link>
      <description>Der Pflegenotstand d&amp;#252;rfte nach dem Wahlkampf ja nicht mehr so ein dringendes Problem sein (man h&amp;#246;rt nicht mehr viel dar&amp;#252;ber), die angehenden Gro&amp;#223;koalition&amp;#228;re haben sich dennoch gerade auf ein Amnestiegesetz f&amp;#252;r die illegale Besch&amp;#228;ftigung von Pflegern geeinigt.&lt;br /&gt;
Ziemlich merkw&amp;#252;rdig ist, dass man dabei schon amnestiert wird, bevor man &amp;#252;berhaupt etwas strafbares gemacht hat (so zu sagen [...]</description>
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 11:57:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2006/11/29/amnestiegesetz-illegale-pflege/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2006-11-29T11:57:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Man gew&amp;ouml;hnt sich an alles&amp;#8230;</title>
      <link>http://homajon.wordpress.com/2006/09/25/man-gewohnt-sich-an-alles%e2%80%a6/</link>
      <description>Nur noch sechsmal schlafen, dann ist es soweit: weitere vier Jahre Sch&amp;uuml;ssel, Liesl Gehrer und Co stehen &amp;Ouml;sterreich bevor. Gut, mit der Zeit gew&amp;ouml;hnt man sich ja laut Volksmund an alles: eine der h&amp;ouml;chsten Arbeitslosenrate in der zweiten Republik, ein &amp;#8220;nicht vorhandener&amp;#8221; Pflegenotstand, 18 vermeintlich mangelhafte Eurofighter im Wert von 1,959 Milliarden Euro +/- 400 [...]</description>
      <pubDate>Mon, 25 Sep 2006 20:12:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://homajon.wordpress.com/2006/09/25/man-gewohnt-sich-an-alles%e2%80%a6/</guid>
      <dc:creator>homajon</dc:creator>
      <dc:date>2006-09-25T20:12:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DONNERSTAG, 31. AUGUST 2006</title>
      <link>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=046A1E5EAE7FAE88DF90284EAD08AA09</link>
      <description>Was ist der Pflegenotstand gegen den Bildungsnotstand? Beim Pflegenotstand geht es um ein Mindestma&amp;szlig; an Solidarit&amp;auml;t. Beim Bildungsnotstand geht es um die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fakten: In Finnland gelten sechs Prozent der Sch&amp;uuml;ler und Sch&amp;uuml;lerinnen mit 15 Jahren als &amp;#8222;Risikosch&amp;uuml;ler&amp;#8220;, die nicht die Lehrziele erreichen. In &amp;Ouml;sterreich sind das zwanzig Prozent. 14 Prozent der 15j&amp;auml;hrigen lassen Sch&amp;uuml;ssel und Gehrer einfach im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der schwarzen Wende verlassen jedes Jahr rund 18.000 junge Menschen, denen ebenso einfache wie wesentliche Qualifikationen fehlen, die Schulen. Sie k&amp;ouml;nnen schlecht lesen und kaum rechnen. Sie verf&amp;uuml;gen nicht &amp;uuml;ber das Grundwissen und die Grundf&amp;auml;higkeiten, um in der Arbeitswelt eine faire Chance zu erhalten. Zehn Jahre sp&amp;auml;ter werden sie in den Sozial- und Sicherheitsstatistiken massenhaft als Problemf&amp;auml;lle auftauchen. Die Bek&amp;auml;mpfung der Folgen der Gehrer&amp;acute;schen Bildungspolitik wird dann viel teurer werden als die Investition, die man sich jetzt &amp;#8222;gespart&amp;#8220; hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausenden Lehrern und Lehrerinnen bleiben vor &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Klassen ausgesperrt. Sie d&amp;uuml;rfen nicht unterrichten, w&amp;auml;hrend ihre Kollegen und Kolleginnen in den Schulen der Reihe nach ausbrennen. Wolfi und Liesl, wie sie sich &amp;ouml;ffentlich gegenseitig ansprechen, schauen weg. Wer einen Wahrnehmungsnotstand hat, kann weder Pflegenotstand noch Bildungsnotstand sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfi und Liesl brauchen keine Regierungs&amp;auml;mter, sondern Rolfi und Brummi &amp;#8211; die beiden Blindenhunde, die wir ihnen gerne stiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Tageszeitung &amp;#8222;&amp;Ouml;sterreich&amp;#8220; l&amp;auml;dt heute Abend zu ihrer Eigener&amp;ouml;ffnung in die Wiener Freudenau. Auf der Einladung wird gewarnt: &amp;#8222;Bei der Veranstaltung kann auf Grund der Lautst&amp;auml;rke die Gefahr von H&amp;ouml;r- und anderen Gesundheitssch&amp;auml;den bestehen.&amp;#8220; Weil mich die Wirkungen der einzelnen Medien immer schon interessiert haben, m&amp;ouml;chte ich gerne wissen, was die &amp;#8222;anderen Gesundheitssch&amp;auml;den&amp;#8220; sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und jetzt die aktuelle Meldung: Die Folterpolizisten, die einen afrikanischen Schubh&amp;auml;ftling auf grauenhafte Art misshandelt haben, sind jetzt rechtskr&amp;auml;ftig verurteilt: zu acht Monaten bedingt. Die Justiz stellt der Polizei damit einen bedingten Persilschein f&amp;uuml;r Misshandlungen aus. W&amp;auml;ren dieselben Delikte von Nicht-Polizisten begangen worden, h&amp;auml;tten die Urteile garantiert auf mehrj&amp;auml;hrige unbedingte Haftstrafen gelautet. Die Justiz ist nach wie vor die verl&amp;auml;sslichste Komplizin der Pr&amp;uuml;gelpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ball ist jetzt bei der Innenministerin. Sie muss daf&amp;uuml;r sorgen, dass die Beamten entlassen werden, sofort und ohne Pardon.</description>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 12:13:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=046A1E5EAE7FAE88DF90284EAD08AA09</guid>
      <dc:creator>Peter Pilz</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-31T12:13:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>MITTWOCH, 30. AUGUST 2006</title>
      <link>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=8D29DB6FFAABCE90B689BEA87C832178</link>
      <description>Wolfgang Sch&amp;uuml;ssel kneift. Am Montag Abend wird Sch&amp;uuml;ssel nicht mit Alexander Van der Bellen im Fernsehen diskutieren. Der Kanzler hat die Hosen voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;uuml;ssel wackelt sichtlich. ORF und Pflegenotstand haben ihn aus der Ruhe gebracht. Durchschweigen geht nicht mehr. Hinter dem Pflegenotstand wartet bereits der Bildungsnotstand. Sch&amp;uuml;ssel wei&amp;szlig;, dass es enger wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schickt er Karl Heinz Grasser vor. Die &amp;Ouml;VP wird von einem Nicht-Parteimitglied vertreten. Gehrer, Lopatka, Molterer &amp;#8211; Sch&amp;uuml;ssel wei&amp;szlig;, dass er sein pers&amp;ouml;nliches Personal besser nicht herzeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seltsame Meldung kommt aus dem Verteidigungsministerium. &amp;#8222;Wolf wechselt in das Ministerium als Zust&amp;auml;ndiger f&amp;uuml;r die Milit&amp;auml;rluftfahrt und &amp;acute;Gesamtverantwortlicher&amp;acute; f&amp;uuml;r die Einf&amp;uuml;hrung der Eurofighter.&amp;#8220; Das hat G&amp;uuml;nter Platter heute der Presse erkl&amp;auml;rt. Generalmajor Wolf ist der Hauptverantwortliche f&amp;uuml;r das Eurofighter-Desaster. Er hat gemeinsam mit dem Finanzminister die F&amp;auml;den gezogen. Vieles aus seinem gesch&amp;auml;ftlichen Umfeld muss noch untersucht werden. Aber eines ist jetzt schon klar: Der Bock ist Chefg&amp;auml;rntner geworden.</description>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2006 15:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=8D29DB6FFAABCE90B689BEA87C832178</guid>
      <dc:creator>Peter Pilz</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-30T15:13:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>frau minister raunzt nicht gerne...</title>
      <link>http://vote06.blogspot.com/2006/08/frau-minister-raunzt-nicht-gerne.html</link>
      <description>&lt;div &gt;
&lt;a href="http://images.derstandard.at/20060827/maria2.jpg" &gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" border="0" src="http://images.derstandard.at/20060827/maria2.jpg" style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 206px; height: 308px;" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;die &amp;ouml;vp habe immer von einem drohenden pflegenotstand gesprochen, betont gesundheits- und frauenministerin maria rauch-kallat (&amp;ouml;vp) im sommergespr&amp;auml;ch mit dem "standard".&lt;br /&gt;"darum haben wir auch immer darauf gedrungen, dass es f&amp;uuml;r die pflegenden angeh&amp;ouml;rigen anerkennung geben muss. wir haben das auch geschafft mit beg&amp;uuml;nstigter versicherung, durch das pflegegeld."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;wir haben immer von einem drohenden pflegenotstand gesprochen.&lt;/span&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;als "optimistin" hofft rauch-kallat auf einen "fairen wahlkampf", allerdings setzte dieser "in der vollen h&amp;auml;rte erst ein". als koalitionspartner kann sich die 57-j&amp;auml;hrige sowohl das bz&amp;ouml; als auch gr&amp;uuml;ne und sp&amp;ouml; vorstellen, im programm unterscheide sich die volkspartei aber wesentlicher st&amp;auml;rker von den sozialdemokraten als von den orangen um j&amp;ouml;rg haider und peter westenthaler. die fp&amp;ouml; habe sich selbst aus dem rennen genommen: "wir haben eine klare distanz. das ist fremdenfeindlichkeit und -hass. das unterscheidet uns ganz wesentlich", so rauch-kallat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;die fp&amp;ouml; hat sich selbst aus dem rennen genommen. wir haben eine klare distanz. das ist fremdenfeindlichkeit und -hass. das unterscheidet uns ganz wesentlich.&lt;/span&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;was die wahl von alexander wrabetz zum neuen orf-chef angeht, tut es rauch-kallat "weh", dass die noch bis zum jahresende amtierende orf-chefin monika lindner gehen muss. "ich glaube dass sie f&amp;uuml;r viele frauen eine galionsfigur war, die gezeigt hat, dass es m&amp;ouml;glich ist, ganz nach oben zu kommen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;was wir wirklich satt haben, ist dieses ewige gejammere und der ruf nach dritten, dass sie uns helfen sollen.&lt;/span&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;als "emanzipierte frau hofft die gesundheitsministerin auf ein weiteres kleinerwerden der lohnschere zwischen m&amp;auml;nnern und frauen. konservative frauenpolitik unterscheidet sich in rauch-kallats augen dadurch, dass "wir nicht jammern, sondern handeln". sie habe das "ewige gejammere" und den "ruf nach dritten, die helfen sollen, wirklich satt". nicht alle frauen w&amp;auml;ren "arme hascherln" und k&amp;ouml;nnten sich nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;span style="font-family:courier new;"&gt;die arbeitsmarktpolitik eines landeshauptmanns josef p&amp;uuml;hringer in ober&amp;ouml;sterreich war offensichtlich viel besser als die arbeitsmarktpolitik eines landeshauptmanns michael h&amp;auml;upl in wien.&lt;/span&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;br /&gt;den finanziell maroden gebietskrankenkassen r&amp;auml;t die gesundheitsministerin, weniger "wahlkamfpolitik" zu machen und seri&amp;ouml;se daten f&amp;uuml;r ihre gebarungsprognosen heranzuziehen. im vorjahr h&amp;auml;tte es nicht wie prognostiziert 350 millionen euro defizit, sondern ein plus von 20 millionen euro gegeben. die monet&amp;auml;r schwer angeschlagene wiener gebietskrankenkasse (wgkk) sei "anders", die arbeitsmarktpolitik des ober&amp;ouml;sterreichischen landeshauptmanns josef p&amp;uuml;hringer (&amp;ouml;vp) "offensichtlich viel bessser" als die des wiener b&amp;uuml;rgermeisters michael h&amp;auml;upl (sp&amp;ouml;). (cdw)&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size:85%;" &gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size:85%;"&gt;foto: heribert corn / der standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;gesundheits- und frauenministerin maria rauch-kallath im "standard"-sommergespr&amp;auml;ch mit lisa nimmervoll:&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://derstandard.at/?id=2565728"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://derstandard.at/?id=2565728&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 16:51:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://vote06.blogspot.com/2006/08/frau-minister-raunzt-nicht-gerne.html</guid>
      <dc:creator>Vote06</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-29T16:51:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pflege. Not. Stillstand.</title>
      <link>http://rauch.twoday.net/stories/2582521/</link>
      <description>Als Sabine Mandak &lt;a href="http://www.gruene.at/personen/sabine_mandak/"&gt;http://www.gruene.at/personen/sabine_mandak/&lt;/a&gt; und ich im Jahr 2002 mehrfach im Landtag und bei  Pressekonferenzen darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir in der Pflege auf eine dramatische Situation zusteuern hat das niemanden interessiert.&lt;br /&gt;
Wir haben damals intensiv recherchiert und vorgerechnet, dass vor allem in den ambulanten Bereich dringend mehr Geld investiert werden muss, um einen Pflegenotstand zu verhindern.&lt;br /&gt;
Bereits damals war der Trend zu "illegalen" PflegehelferInnen deutlich erkennbar, alle kannten die richtige Adresse: &lt;a href="http://www.dasbeste.sk/de/sv/sv4.html"&gt;http://www.dasbeste.sk/de/sv/sv4.html&lt;/a&gt;  , niemand wollte dar&amp;uuml;ber reden.&lt;br /&gt;
Jetzt sind alle aufgeregt, weil Wahlkampf ist und der Kanzler f&amp;uuml;r einmal zu lange geschwiegen und dann erst noch  Bl&amp;ouml;dsinn geredet hat ("Pflegenotstand? Gibt&amp;acute;s net!").&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich daf&amp;uuml;r interessiert, kann meine Anmerkungen zur Debatte auf der Grundlage der Fakten f&amp;uuml;r Vorarlberg gerne ansehen: &lt;a title="" href="http://rauch.twoday.net/files/Altenbetreuung-u-Pflege-wie-weiter/"&gt;Altenbetreuung-u-Pflege-wie-weiter&lt;/a&gt; (pdf, 78 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne intensive Auseinandersetzung mit dem Thema wird&amp;acute;s halt nicht gehen. Es sei denn, man bastelt die n&amp;auml;chste Husch-Pfusch-L&amp;ouml;sung. &lt;br /&gt;
Politik ist halt nicht nur "gro&amp;szlig;e Goschn" sonden vor allem auch "gro&amp;szlig;e Arbeit". Wer die nicht leistet, schaut gerade bei dieser Debatte bald ganz sch&amp;ouml;n alt aus...</description>
      <pubDate>Sat, 26 Aug 2006 12:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://rauch.twoday.net/stories/2582521/</guid>
      <dc:creator>Johannes Rauch</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-26T12:08:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;Ouml;ffentliche Ordnung, Ruhe und Sicherheit</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2006/08/24/oeffentliche-ordnung-ruhe-und-sicherheit/</link>
      <description>Natascha Kampusch lebt und es geht ihr angeblich den Umst&amp;#228;nden entsprechend gut. Es wird im ganzen Land wahrscheinlich niemanden geben, den diese Nachricht nicht ehrlich gefreut hat. Die Nachricht verdr&amp;#228;ngt ab gestern sogar die kleinlichen Wahlkampfstreitereien &amp;#252;ber &amp;#8220;Pflegenotstand&amp;#8221; oder &amp;#8220;doch kein Pflegenotstand&amp;#8221;!&lt;br /&gt;
Obgleich das Auftauchen von Natascha h&amp;#246;chstwahrscheinlich einem Zufall zu verdanken ist, werden sich jetzt [...]</description>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2006 10:06:11 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2006/08/24/oeffentliche-ordnung-ruhe-und-sicherheit/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-24T10:06:11Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DIENSTAG, 22. AUGUST 2006</title>
      <link>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=5908F905555A9B9B513599F880FF39EF</link>
      <description>Alles ist schwarz. Die Pflege ist schwarz. Die Parteienfinanzierung ist schwarz. Die Regierung ist schwarz. Der Zusammenhang ist klar: So lange Wolfgang Sch&amp;uuml;ssel Kanzler ist, gibt es Schwarzarbeit f&amp;uuml;r die Schwiegermutter und Schwarzgeld f&amp;uuml;r die Partei. Jetzt versucht der Schwiegerkanzler, das wieder auszusitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;uuml;ssel will keine Sondersitzung des Nationalrats zum Pflegenotstand. Aber was will Gusenbauer? Auch keine! Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r gibt es drei Gr&amp;uuml;nde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der &amp;Ouml;GB will keine Verk&amp;uuml;rzung der &amp;Uuml;bergangsfristen f&amp;uuml;r Arbeitskr&amp;auml;fte aus den neuen EU-Staaten. Gusenbauer wackelt &amp;#8211; aber bleibt auf der Linie der Gewerkschaft. Er ist derzeit nicht einmal stark genug, um gegen den geschw&amp;auml;chten &amp;Ouml;GB eine vern&amp;uuml;nftige Position einzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Alles, wo vorne &amp;#8222;Ausl&amp;auml;nder&amp;#8220; steht, jagt der SP&amp;Ouml; Schrecken ein. Sogar Strache hat erkannt, dass die Pflegerinnen aus Osteuropa f&amp;uuml;r seine W&amp;auml;hler &amp;#8222;gute&amp;#8220; Ausl&amp;auml;nderinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Gusenbauer greift keinen gr&amp;uuml;nen Vorschlag auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So macht der ehemalige Herausforderer dem Kanzler die Mauer. Seit Gusenbauer nur noch Vizekanzler werden will, bleibt Sch&amp;uuml;ssel sogar bei starkem Gegenwind man&amp;ouml;vrierf&amp;auml;hig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;uuml;ssel will m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sungen des Pflegenotstands auf die Zeit nach der Wahl verschieben. In einer Sondersitzung k&amp;ouml;nnte schon n&amp;auml;chste Woche das dringendste Problem gel&amp;ouml;st werden: die Legalisierung der Pflegerinnen aus Polen, Ungarn und der Slowakei. Aber die Sozis trauen sich nicht.</description>
      <pubDate>Tue, 22 Aug 2006 11:13:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=5908F905555A9B9B513599F880FF39EF</guid>
      <dc:creator>Peter Pilz</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-22T11:13:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gr&amp;uuml;ne Ministerfalle</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2006/08/19/gruene-ministerfalle/</link>
      <description>Bei den t&amp;#228;glichen Nachrichten ist selten was zum Lachen dabei. Meistens sind es schlechte Nachrichten und oft muss man sich &amp;#228;rgern. Gestern allerdings musste ich bei den &amp;#214;3-Nachrichten herzlich lachen. Den Gr&amp;#252;nen sei es gedankt! - Es scheint, als seien sie unter die Fallensteller gegangen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Berichterstattung &amp;#252;ber den angelichen Pflegenotstand&amp;nbsp; wurden gr&amp;#252;ne Damen [...]</description>
      <pubDate>Sat, 19 Aug 2006 11:40:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2006/08/19/gruene-ministerfalle/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-19T11:40:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bartenstein - Pfleger legalisieren</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2006/08/15/bartenstein-pfleger-legalisieren/</link>
      <description>Einen Pflegenotstand&amp;nbsp;gibt es ja nicht, trotzdem kr&amp;#252;mmt sich die Regierung in alle Richtungen, um ein unl&amp;#246;sbarers Problem zu l&amp;#246;sen.&lt;br /&gt;
WirtschaftsMinister Bartenstein k&amp;#252;ndigte an, durch ein zuk&amp;#252;nftiges Gesetz die straffreie Anstellung ausl&amp;#228;ndischer Pfleger zu erm&amp;#246;glichen. Was in diesem Gesetz genau stehen soll sagte Bartenstein jedoch nicht.&lt;br /&gt;
Ist auch klar, denn ein Gesetz kann die Misere f&amp;#252;r die Betroffenen [...]</description>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2006 11:06:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2006/08/15/bartenstein-pfleger-legalisieren/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-15T11:06:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>SAMSTAG, 12. AUGUST 2006</title>
      <link>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=086C0D5FF512096367C3D69BA6D9C3BB</link>
      <description>Herbert Scheibner, der nichtfreiheitliche Freiheitliche, war im Journal zu Gast. Die illegalen Pflegerinnen sollen nicht bestraft werden. Also: Der Klubobmann einer Regierungspartei fordert Beamte auf, sich nicht an die Gesetze zu halten. Gestern hat es der Wirtschaftsminister &amp;auml;hnlich gehalten. Wenn die Regierungsgesetze Pfusch sind, fordert die Regierung zum Gesetzesbruch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist nicht neu. Mit der Erweiterung der EU musste eine Frage beantwortet werden: D&amp;uuml;rfen die Slowaken, Polinnen, Ungarn und Tschechinnen, die jetzt ins Land kommen d&amp;uuml;rfen, auch hier arbeiten? Alle in der Regierung wussten, dass viele von ihnen vor Armut und Arbeitslosigkeit in jede Arbeit fl&amp;uuml;chten w&amp;uuml;rden. Legalisierung oder Schwarzarbeit &amp;#8211; das war die Wahl. Die schwarze Regierung hat sich f&amp;uuml;r Schwarzarbeit entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat der Kurier die Schwarzarbeit ans Tageslicht gebracht, zum Gl&amp;uuml;ck. Bartenstein und Sch&amp;uuml;ssel wissen seit Jahren, dass sie Zehntausende EU-B&amp;uuml;rger in der Pflege, am Bau und im Fremdenverkehr in die Illegalit&amp;auml;t getrieben haben. Jetzt pfuschen sie weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht l&amp;auml;ngst um zweierlei: um eine Reform des Hausangestelltengesetzes, in dessen Rahmen rund 40 000 Pflegerinnen legalisiert werden m&amp;uuml;ssen; und um eine Aufhebung der sinnlosen &amp;Uuml;bergangsfristen f&amp;uuml;r Arbeitssuchende aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahinter wird Pflegenotstand sichtbar. Ein Teil wird durch Frauen aus Osteuropa verdeckt. Den zweiten Teil verschleiern Zivildiener &amp;#8211; junge M&amp;auml;nner, die zu Pflegehilfsdiensten gezwungen werden, wenn sie nicht zum Milit&amp;auml;r wollen. Der Schengen-Raum wird rund um das Jahr 2009 um Ungarn, Tschechien, Polen, die Slowakei und Slowenien erweitert werden. Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres wird am Tag der Erweiterung &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig. Damit f&amp;auml;llt die Wehrpflicht und mit ihr der Zivildienst. Sp&amp;auml;testens dann bricht der Pflegenotstand offen aus. Wenn bis dahin noch Sch&amp;uuml;ssel und Bartenstein regieren, wird das zum gro&amp;szlig;en Tag des Pfuschs mit Tusch. Dann wird es nicht genug Frauen aus dem Osten geben, die die L&amp;uuml;cke f&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich kann sich professionelle Pflege leisten. Dazu braucht es eine neue Ausbildung, ein neues Berufsbild und einen funktionierende Arbeitsmarkt. Und dazu eine andere Regierung.</description>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2006 13:13:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.peterpilz.at/html/txt/index.php?xyz=086C0D5FF512096367C3D69BA6D9C3BB</guid>
      <dc:creator>Peter Pilz</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-12T13:13:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Pflegenotstand - ausl&amp;auml;ndische Pfleger</title>
      <link>http://www.kritikus.at/2006/08/08/pflegenotstand-auslaendische-pfleger/</link>
      <description>Alle Welt interessiert sich pl&amp;#246;tzlich f&amp;#252;r die Altenpflege! Ob das wohl mit der bevorstehenden&amp;nbsp;Wahl zu tun hat? Das Politikergeschwafel &amp;#252;ber &amp;#8220;bessere Ausbildung&amp;#8221;, &amp;#8220;qualifizierte Altenpfleger&amp;#8221; und &amp;#8220;die ausl&amp;#228;ndischen Pfleger sind ja nicht qualifiziert&amp;#8221; kann ich schon gar nicht mehr h&amp;#246;ren.&lt;br /&gt;
Diese Leute wissen ja &amp;#252;berhaupt nicht wovon sie sprechen. Ausl&amp;#228;ndische &amp;#8220;Pfleger&amp;#8221; werden ja im allgemeinen nicht f&amp;#252;r [...]</description>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 07:23:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.kritikus.at/2006/08/08/pflegenotstand-auslaendische-pfleger/</guid>
      <dc:creator>Kritikus</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-08T07:23:06Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
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