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    <title>www.politikblogs.at - Tag 'gesundheit' (RSS 2.0)</title>
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    <copyright>www.politikblogs.at</copyright>
    <pubDate>Fri, 18 May 2012 09:07:38 GMT</pubDate>
    <dc:creator>www.politikblogs.at</dc:creator>
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      <title>Bundesratssitzung vom 3. Mai: Schwerpunkt EU-Politik und Verkehrspolitik</title>
      <link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2012/05/18/bundesratssitzung-vom-3-mai-schwerpunkt-eu-politik-und-verkehrspolitik/</link>
      <description>Die Bundesratssitzung am 3. Mai mit Schwerpunkt Verkehrspolitik und zahlreichen EU-Berichten&amp;nbsp; (Tagesordnung) neben der &amp;#8220;haushaltsrechtlichen Erm&amp;auml;chtigung&amp;#8221; f&amp;uuml;r den Bahn-Infrastrukturausbau ging es um Flughafenentgelte und Unfall-Untersuchungsberichte, aber auch um die EU-Berichte in den Bereichen Verkehr, Wissenschaft und Gesundheit. Viele Ministerien handeln diese &amp;#8220;EU-Vorschau&amp;#8221; mit m&amp;ouml;glichst wenig Aufwand ab. Die Diskussion &amp;uuml;ber europ&amp;auml;ische Themen und &amp;ouml;sterreichische Standpunkte [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=elisabethkerschbaum.wordpress.com&amp;#038;blog=2455235&amp;#038;post=2101&amp;#038;subd=elisabethkerschbaum&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 09:07:38 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Elisabeth Kerschbaum</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-18T09:07:38Z</dc:date>
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      <title>Die kranken Kassen sind gesund!</title>
      <link>http://andreaskhol.wordpress.com/2012/05/16/die-kranken-kassen-sind-gesund/</link>
      <description>Eine wichtige Meldung dieser Woche w&amp;auml;re angesichts der aktuellen Themenvielfalt nahezu untergegangen: Die kranken Kassen sind gesund! Durch sparen an den Strukturen &amp;#8211; bewusst nicht bei der Gesundheitsversorgung &amp;#8211; ist die Sanierung gelungen. &amp;nbsp; Dieser Erfolg ist durchwegs dem Hauptverband der &amp;Ouml;sterreichischen Sozialversicherungen zuzuschreiben, der nach einer St&amp;auml;rkung seiner Selbstverwaltung 2001 bzw. 2004, den Weg [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&amp;#038;blog=4067002&amp;#038;post=559&amp;#038;subd=andreaskhol&amp;#038;ref=&amp;#038;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:39:52 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-16T14:39:52Z</dc:date>
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      <title>Weg mit dem Antisemitenring!</title>
      <link>http://www.spritzendorfer.at/?p=1451</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Als kleiner Bub im Wien der 60er Jahre&lt;/strong&gt;, h&amp;ouml;rte ich von meinem Gro&amp;szlig;vater oft die Geschichte von Luegers B&amp;uuml;rgermeisterkette. Mein Urgro&amp;szlig;vater, Ludwig Spritzendorfer arbeitete in der Silberschmiede Alexander Sturm in der Burggasse 85. Dort wurde diese Kette bearbeitet. Ludwig Spritzendorfer soll seinen Namen sowie den Stundenlohn, den er f&amp;uuml;r die Arbeit erhalten hat, in ein Glied der Kette eingraviert haben. Die Geschichte, die mir mein Gro&amp;szlig;vater mit dem entsprechenden Pathos erz&amp;auml;hlte, beeindruckte mich tief und machte Lueger f&amp;uuml;r mich zum Helden. Erst sp&amp;auml;ter entwickelte ich einen differenzierten Blick auf die Person Lueger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-1451"&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt; Eine differenzierte Betrachtung&lt;/strong&gt; ist auch in der aktuellen Debatte, rund um die Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger Ringes in Universit&amp;auml;tsring, die im Herbst erfolgen wird, notwendig. Ganz besonders in der undifferenzierten Gleichsetzung der historischen Bewertungen der Pers&amp;ouml;nlichkeiten von Karl Lueger und Julius Tandler, die von konservativen Kreisen in die Debatte eingebracht wurde.&amp;nbsp;Um es vorweg zu nehmen: ich halte die Umbenennung f&amp;uuml;r richtig. Sie war l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig. Es gibt, dank des politischen Geschicks Luegers, Gedenken an ihn zur Gen&amp;uuml;ge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Aufsatz &amp;#8222;Ehe und Bev&amp;ouml;lkerungspolitik&amp;#8220; von 1924, hat Julius Tandler S&amp;auml;tze formuliert, die heute verst&amp;ouml;rend wirken. Tandler hat sich als Mediziner und Wissenschafter mit Eugenik besch&amp;auml;ftigt &amp;#8211; so wie sich heute MedizinerInnen und WissenschafterInnen mit Gentechnik besch&amp;auml;ftigen. Der Politiker Tandler hat Euthanasie, mit der er sich als Wissenschafter besch&amp;auml;ftigte aber strikt abgelehnt. Im Gegenteil: Tandler hat die hervorragendsten Einrichtungen gerade f&amp;uuml;r die Schw&amp;auml;chsten der Gesellschaft geschaffen. &lt;em&gt;&amp;#8222;Humanit&amp;auml;t und Gerechtigkeit befehlen uns, auch f&amp;uuml;r die Alten und Gebrechlichen, f&amp;uuml;r die Siechen und f&amp;uuml;r die Irren zu sorgen.&amp;#8220;&lt;/em&gt; schreibt Tandler in seinem Aufsatz &amp;#8222;Ehe und Bev&amp;ouml;lkerungspolitik&amp;#8220;. Unter seiner Leitung als Wiener Stadtrat f&amp;uuml;r das Wohlfahrts- und Gesundheitswesen ist die Kindersterblichkeit drastisch gesunken, die &amp;#8222;Wiener Krankheit&amp;#8220; (Tuberkulose) praktisch besiegt worden. Sein F&amp;uuml;rsorgeprogramm in Wien wird zum Vorzeigemodell f&amp;uuml;r die ganze Welt. Soviel zu Tandler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieser Tage f&amp;auml;llt oft das Zitat: &amp;#8222;Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten&amp;#8220;.&lt;/strong&gt; Abgesehen davon, dass es sich um eine Plattit&amp;uuml;de handelt, scheint es in Anbetracht der Diskussion wichtig zu sein, das Gesamtwerk des Politikers, das Verm&amp;auml;chtnis zu erfassen. In diesem Punkt unterscheiden sich Lueger und Tandler grunds&amp;auml;tzlich. Luegers Errungenschaften f&amp;uuml;r Wien, wie Hochquellwasserleitung, Stadtbahn oder Gasversorgung sind unbestritten. Aber auch seine Parteibuchwirtschaft und seine Wissenschaftsfeindlichkeit sind historische Tatsachen. Lueger war kein Antisemit, er hat den Antisemitismus als Instrument f&amp;uuml;r seinen politischen Erfolg eingesetzt. Lueger hat den Antisemitismus salonf&amp;auml;hig gemacht und gen&amp;auml;hrt. Das ging selbst Kaiser Franz Josef zu weit. Drei Mal verweigert er die&amp;#8230;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 11:39:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.spritzendorfer.at/?p=1451</guid>
      <dc:creator>Alexander Spritzendorfer</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-10T11:39:50Z</dc:date>
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    <item>
      <title>SP&amp;Ouml; huldigt einem Verfechter der Ermordung von Behinderten</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1808:spoe-huldigt-einem-verfechter-der-ermordung-von-behinderten&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Ein Denkmal f&amp;uuml;r Julius Tandler&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Im&amp;nbsp; Beitrag&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1805:gedenktafel-fuer-julius-tandler&amp;amp;catid=1:erstaunliches" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Gedenktafel f&amp;uuml;r &amp;#8230;..&amp;#8220;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; haben wir der Nationalratspr&amp;auml;sidentin&amp;nbsp; Barbara Prammer&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;eine gewisse Portion Scheinheiligkeit attestiert.&amp;nbsp; Wir schrieben damals folgendes w&amp;ouml;rtlich:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;    &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#800000"&gt;&lt;span&gt;&amp;#8222;Wir finden es lobenswert,&amp;nbsp; wenn sich die Jugend mit den NS-Verbrechen auseinandersetzt&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#800000"&gt;&lt;span&gt;und&amp;nbsp; versucht diese aufzuarbeiten.&amp;nbsp; Allerdings nehmen wir der Nationalratspr&amp;auml;sidentin nicht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#800000"&gt;&lt;span&gt;ganz ab,&amp;nbsp; dass sie wirklich beeindruckt und ber&amp;uuml;hrt war. Diese Behauptung stellen &amp;nbsp;wir des-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#800000"&gt;&lt;span&gt;halb in den Raum, weil es in Wien einen &amp;ouml;rtlichen Schandfleck namens &amp;#8222;Julius Tandler Platz&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#800000"&gt;&lt;span&gt;gibt.&amp;#8220;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Im&amp;nbsp; Schlusssatz&amp;nbsp; des damaligen Beitrag merkten wir zynisch an,&amp;nbsp; dass man vor dem Schloss&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Hartheim&amp;nbsp; eine&amp;nbsp; Julius Tandler-Gedenktafel&amp;nbsp; aufstellen k&amp;ouml;nnte,&amp;nbsp; sollte man seitens der SP&amp;Ouml;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; nicht Willens sein,&amp;nbsp; den &amp;#8222;Julius Tandler Platz&amp;#8220; umzubenennen. Wie knapp&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;wir an der Wahr-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;heit vorbeigeschrammt&amp;nbsp; sind&amp;nbsp; wurde uns erst heute klar,&amp;nbsp; als wir weitere Recherchen &amp;uuml;ber&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Julius Tandler anstellten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wer war Julius Tandler?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;F&amp;uuml;r&amp;nbsp; nicht informierte Leser(innen) wollen wir nochmals erkl&amp;auml;ren,&amp;nbsp; wer Julius Tandler war.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Er&amp;nbsp; war von 1920 bis 1933 sozialdemokratischer Stadtrat f&amp;uuml;r Wohlfahrtsangelegenheiten&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;und ein Verfechter der Euthanasie f&amp;uuml;r&amp;nbsp; &amp;#8222;unwertes Leben&amp;#8220;. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;So&amp;nbsp; schrieb&amp;nbsp; dieser&amp;nbsp; als ideo-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;logischer &amp;nbsp; Wegbereiter&amp;nbsp; f&amp;uuml;r&amp;nbsp; die&amp;nbsp; schrecklichen Euthanasie-Morde der Nazis an Behinder-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ten,&amp;nbsp; im Jahre 1924 &amp;nbsp;in einem Aufsatz zu&amp;nbsp; &lt;strong&gt;"Ehe und Bev&amp;ouml;lkerungspolitik"&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;folgendes:&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;"Welchen&amp;nbsp; Aufwand&amp;nbsp; &amp;uuml;brigens&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Staaten f&amp;uuml;r v&amp;ouml;llig lebensunwertes Leben leisten m&amp;uuml;s-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;sen, ist zum Beispiel daraus zu ersehen,&amp;nbsp; da&amp;szlig; die 30.000 Vollidioten Deutschlands diesem&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;Staat zwei Milliarden Friedensmark kosten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bei der Kenntnis solcher Zahlen gewinnt das&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;Problem der Vernichtung lebensunwerten Lebens an Aktualit&amp;auml;t und Bedeutung.&amp;nbsp; Gewi&amp;szlig;,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;es sind ethische, es sind humanit&amp;auml;re oder f&amp;auml;lschlich humanit&amp;auml;re Gr&amp;uuml;nde, welche dagegen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;sprechen,&amp;nbsp; aber&amp;nbsp; schlie&amp;szlig;lich&amp;nbsp; und&amp;nbsp; endlich&amp;nbsp; wird auch die Idee,&amp;nbsp; da&amp;szlig; man lebensunwertes&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;Leben opfern m&amp;uuml;sse, um lebenswertes zu erhalten, immer mehr und mehr ins Volksbe-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#808000"&gt;&lt;span&gt;wu&amp;szlig;stein dringen."&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wir ersparen uns weitere Ausf&amp;uuml;hrungen zu Julius Tandler, denn auch dem Blau&amp;auml;ugigsten&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;muss&amp;nbsp; nun&amp;nbsp; klar sein,&amp;nbsp; welch unangenehmer Zeitgenosse dieser Mann war.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dass man so&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;einer&amp;nbsp; Person kein positives Denkmal setzen sollte,&amp;nbsp; m&amp;uuml;sste sich normalerweise von selbst&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;erkl&amp;auml;ren.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das&amp;nbsp; sahen&amp;nbsp; die Rathaussozialisten jedoch anders und ehrten Tandler im Jahre&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;1960&amp;nbsp; per&amp;nbsp; Gemeinderatsbeschluss,&amp;nbsp; indem&amp;nbsp; sie &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;eine&amp;nbsp; &amp;#8222;Julius Tandler-Medaille&amp;#8220;&amp;nbsp; in Bronze,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Silber und Gold ins Leben riefen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;img src="http://www.erstaunlich.at/images/stories/spoe/medaille_gold.jpg" border="0" width="500" height="294" /&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;sup&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Screen: wien.gv.at&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wahrheit sickerte langsam aber sicher durch&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Es grenzt schon an perfider Ironie, einem Verfechter der Euthanasie an Behinderten eine&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Medaille zu widmen.&amp;nbsp; Noch perfider ist es allerdings an dieser festzuhalten, als die ideolog-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ische Haltung von Tandler zwar sp&amp;auml;t, aber langsam und sicher bekannt wurde.&amp;nbsp; Dazu hat&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; das Internet einen erheblichen Teil beigetragen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die&amp;nbsp; &amp;#8222;Julius Tandler-Medaille&amp;#8220;&amp;nbsp; wird&amp;nbsp; ironischerweise&amp;nbsp; an&amp;nbsp; Personen verliehen, die sich durch&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ihre uneigenn&amp;uuml;tzige und aufopfernde T&amp;auml;tigkeit um das Wohl der Mitmenschen besonders&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;verdient&amp;nbsp; gemacht haben und soll als &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;auml;u&amp;szlig;eres Zeichen der Anerkennung und W&amp;uuml;rdigung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;durch die Stadt Wien dienen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wir sehen dies etwas anders.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die Verleihung einer Ehrenmedaille, die einem Verfechter&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;und&amp;nbsp; Bef&amp;uuml;rworter&amp;nbsp; f&amp;uuml;r&amp;nbsp; die Ermordung von Behinderten gewidmet ist,&amp;nbsp; empfinden wir als&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Beleidigung der zu ehrenden Person.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wie&amp;nbsp; wir&amp;nbsp; durch&amp;nbsp; unsere&amp;nbsp; Recherchen&amp;nbsp; in&amp;nbsp; Erfahrung&amp;nbsp; bringen konnten,&amp;nbsp; wurden die &amp;#8222;Julius&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Tandler Medaillen&amp;#8220; offenbar nur an hohe sozialistische Funktion&amp;auml;r(innen) &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;vergeben. Unter&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; den&amp;nbsp; zahlreichen &lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Ehrentr&amp;auml;ger(innen) &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;finden sich beispielsweise&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Ilse Forstner,&amp;nbsp; Ernestine&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Gra&amp;szlig;berger, Erik Hanke und Ernst Berger, um nur einige Namen zu nennen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die letzte Verleihung fand erst im Dezember des Vorjahres statt. Am 21.12.2011 wurde&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Prof. Dr. Ernst Berger, Kinder- und Jugendpsychiater, von Gesundheits- und Sozialstadt-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;r&amp;auml;tin Mag. Sonja Wehsely mit der Julius-Tandler-Medaille in Gold geehrt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Aufkl&amp;auml;rung der Geehrten w&amp;auml;re angebracht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Offenbar sind sich die Tr&amp;auml;ger(innen) der&amp;nbsp; &amp;#8222;Julius Tandler-Medaille&amp;#8220;&amp;nbsp; gar nicht bewusst,&amp;nbsp; was&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ihnen&amp;nbsp; da an die Brust geheftet wurde. M&amp;ouml;glicherweise sind diese Personen auch gar nicht&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;in&amp;nbsp; Kenntnis,&amp;nbsp; welch unangenehmer&amp;nbsp; Zeitgenosse&amp;nbsp; dieser Tandler &amp;uuml;berhaupt war,&amp;nbsp; denn es&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; wird nicht jedermann(frau) Recherchen anstellen, wenn ihm/ihr ein Orden der Stadt Wien&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; verliehen wurde.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Allerdings&amp;nbsp; ist&amp;nbsp; es&amp;nbsp; nun h&amp;ouml;chst&amp;nbsp; an&amp;nbsp; der Zeit,&amp;nbsp; dass die noch lebenden Tr&amp;auml;ger(innen) dieser&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Medaille&amp;nbsp; seitens&amp;nbsp; der SP&amp;Ouml; informiert werden,&amp;nbsp; dass Julius Tandler als Arzt die Ausl&amp;ouml;schung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; "unwerten Lebens" forderte und damit der Eugenetik das Wort geredet hat. Damit sollte&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; den&amp;nbsp; geehrten&amp;nbsp; Personen die M&amp;ouml;glichkeit gegeben werden zu entscheiden,&amp;nbsp; ob sie dieses&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Ehrenzeichen k&amp;uuml;nftig &amp;uuml;berhaupt noch tragen wollen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Nochmals zur&amp;uuml;ck zu der von uns in den Raum gestellten Scheinheiligkeit. Es erscheint uns&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;erstaunlich,&amp;nbsp; dass&amp;nbsp; sich&amp;nbsp; die&amp;nbsp; SP&amp;Ouml; einerseits immer wieder f&amp;uuml;r die Aufarbeitung der NS-Ver-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;brechen&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;stark macht,&amp;nbsp; w&amp;auml;hrend sie andererseits an einem &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Apologet der Erbgesundheits-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;lehre&amp;nbsp; festh&amp;auml;lt&amp;nbsp; und bis zum heutigen Tage durch die Stadt Wien die sogenannte&amp;nbsp; "Julius&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Tandler Medaille" an Pers&amp;ouml;nlichkeiten f&amp;uuml;r "Verdienste um die Menschlichkeit" vergibt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Im Schlussabsatz wollen wir nochmals festhalten,&amp;nbsp; dass &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Julius Tandler mit seiner Ideologie&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ein Wegbereiter der Nationalsozialisten war,&amp;nbsp; die mit der Ausl&amp;ouml;schung "unwerten Lebens" &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;genau&amp;nbsp; jenen&amp;nbsp; Weg&amp;nbsp; bestritten&amp;nbsp; haben,&amp;nbsp; den&amp;nbsp; dieser&amp;nbsp; bereits in den 1920er Jahren vorge-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;geben hat.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Die SP&amp;Ouml; w&amp;auml;re gut beraten sich von Personen wie Julius Tandler zu distanzieren, um bei&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; ihrem Anliegen,&amp;nbsp; der Aufarbeitung der NS-Verbrechen wirklich ernst genommen zu wer-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;den.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Die umgehende Abschaffung der&amp;nbsp; &amp;#8222;Julius Tandler Medaille&amp;#8220; w&amp;auml;re ein erster geeig-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;neter Schritt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2012-05-05&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 19:01:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1808:spoe-huldigt-einem-verfechter-der-ermordung-von-behinderten&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-05T19:01:31Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Direkte Demokratie und dann?</title>
      <link>http://sagacious-policy.blogspot.com/2012/05/direkte-demokratie-und-dann.html</link>
      <description>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Ist die direkte Demokratie besser als das bestehende System und die Antwort auf Politikverdrossenheit? Wer entscheidet, welche Entscheidungen an die W&amp;auml;hlerInnen delegiert werden?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Das Schweizer Stimmvolk stimmte gegen eine f&amp;uuml;nfte Urlaubswoche, die Schweden f&amp;uuml;r mehr Steuern. W&amp;uuml;rden wir f&amp;uuml;r ein h&amp;ouml;heres Pensionsantrittsalter stimmen? W&amp;uuml;rden wir f&amp;uuml;r eine kostendeckende Autobahnmaut, f&amp;uuml;r kostendeckende Geb&amp;uuml;hren stimmen? Wie w&amp;uuml;rden wir f&amp;uuml;r Lenkungssteuern (Steuern auf gesundheits- und umweltsch&amp;auml;dliches Verhalten) auf Treibstoffe, Tabak, Alkohol,&amp;#8230;.stimmen? W&amp;uuml;rden die Mehrheit in ihrem Stimmverhalten die Minderheiten mitber&amp;uuml;cksichtigen? Gel&amp;auml;nge es einzelnen Interessensgruppen, auch durch die Aufbringung von finanziellen Mitteln, ihren Appetit besser zu stillen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die repr&amp;auml;sentative Demokratie hat den Vorteil eines Filters, weil in mehrstufigen Entscheidungsverfahren und wiederholten Abw&amp;auml;gungen Entscheidungen gef&amp;auml;llt werden. Das damit Entscheidungen oft sehr lange brauchen und die Grundlagen der Entscheidungen oft undurchsichtig ist, sind sicher Nachteile.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Aber auch eine Gesellschaft die auf Zuruf und der Mode folgend gro&amp;szlig;e Entscheidungen treffen muss ist sehr tr&amp;auml;ge und kann als Partner f&amp;uuml;r andere Gesellschaften unertr&amp;auml;glich werden. Stellen wir uns vor heute nicht mehr EU in zwei Jahren vielleicht wieder EU, heute gegen Zuzug, in einiger Zeit, weil wir die Arbeitskr&amp;auml;fte brauchen Zuzug,&amp;#8230;&amp;#8230;.heute gegen Finanzhilfe f&amp;uuml;r in Not geratene Staaten, morgen, wenn der Bankomat vielleicht kein Geld mehr hergibt f&amp;uuml;r Finanzhilfe,&amp;#8230;&amp;#8230;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die Partizipation der Menschen an der &amp;ouml;ffentlichen Organisation ist enorm wichtig. Die Verweigerung dieser hat aber nicht Grunds&amp;auml;tzlich mit dem grundlegenden System zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Den Menschen Verantwortung geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Die Undurchsichtigkeit der Macht, m&amp;auml;chtige nicht demokratisch legitimierte Gremien und die missverstandene Gestaltungsmacht die sich in einer Gesetzesflut mit Regelungsinflation manifestiert sind viel eher an der Politikverdrossenheit schuld als alles andere.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Das &amp;#8222;K&amp;uuml;mmern&amp;#8220; der Politik, nach dem Motto: Ihr braucht uns nur zu w&amp;auml;hlen wir k&amp;uuml;mmern uns um &lt;u&gt;alles&lt;/u&gt; andere (Versorgungsstaat), und die damit entstehende Erziehung des Volkes zu passiven Empf&amp;auml;ngern staatlicher Handlungen macht verdrossen. Wenn jetzt diese &amp;#8222;K&amp;uuml;mmern&amp;#8220; nicht mehr leistbar ist nach dem W&amp;auml;hler zu rufen ist wirklich ein wenig erb&amp;auml;rmlich. Nur der Ruf der populistischen Demagogen nach der Volksmeinung gedeckt von Medien die sich keinen Deut um den Staat annehmen sondern mit Auflage Gewinne erwirtschaften wollen ist noch erb&amp;auml;rmlicher.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Politik mit offenem Visier (Sch&amp;uuml;tzenh&amp;ouml;fer &amp;amp; Voves sind da durchaus beispiegebend) &amp;nbsp;ist die Antwort auf Politikverdrossenheit und nicht das Versteckspiel hinter missbrauchten "Mehrheitsmeinungen".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"&gt;&lt;span  style="mso-ansi-language: DE;"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Wenn bei 40% W&amp;auml;hlerinnenbeteiligung 50% gegen eine Finanzhilfe f&amp;uuml;r Griechenland sind ist das auch nicht besser als &amp;nbsp;44,5% Wahlbeteiligung an einer B&amp;uuml;rgermeister oder EU Wahl.&amp;nbsp;Wenn direkte Demokratie dann erst ab einer vorher zu definierenden Mindestteilnahme an Volksentscheidungen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7876108575075360031-9105533145519735304?l=sagacious-policy.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 04 May 2012 10:28:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-04T10:28:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Herzlich willkommen, Ingrid!</title>
      <link>http://gebimair.blogspot.com/2012/04/herzlich-willkommen-ingrid.html</link>
      <description>Seit heute habe ich eine neue Kollegin im Tiroler Landtag: Maria Scheiber hat aus gesundheitlichen Gr&amp;uuml;nden ihr Mandat zur&amp;uuml;ckgelegt. F&amp;uuml;r ihre wichtige Arbeit haben wir ihr heute geb&amp;uuml;hrend gedankt, und Maria selbst hat ihre Nachfolgerin vorgestellt: &lt;a href="http://www.facebook.com/ingrid.felipe" target="_blank"&gt;Ingrid Felipe&lt;/a&gt; ist meine neue Kollegin im Tiroler Landtag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allem Wehmut &amp;uuml;ber Marias Abschied und der Sorge um ihre Gesundheit freue ich mich auch dar&amp;uuml;ber, dass Ingrid unser Team im Landtag verst&amp;auml;rken wird. Sie wird unsere neue Umweltsprecherin und sich auch um Fragen der Finanzen, von Wirtschaft und Tourismus k&amp;uuml;mmern. Ich selbst werde mich verst&amp;auml;rkt in Kraftwerksfragen einbringen. Mit Ingrid werden wir viel Freude im Landtag haben, davon bin ich &amp;uuml;berzeugt. Unser Team ist um ein Eck j&amp;uuml;nger und spritziger geworden, das wird sich in n&amp;auml;chster Zeit auch zeigen denke ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne Ingrid schon sehr lange. Sie war sogar einmal meine "Aufpasserin" auf einem Trainingscamp der Tiroler Handball-Auswahl in Slowenien, als ich in meiner Schulzeit dort spielen durfte. Mein Trainer hat mich sogar einmal ins Zimmer zitiert, ich solle nicht so frech zur Ingrid sein. Die meisten Erz&amp;auml;hlungen &amp;uuml;ber sie bekam ich aber von meiner Schwester, eine erbitterte Gegnerin von ihr auf dem Handballfeld: Ingrid beim ATSVI, meine Schwester beim SVO. Deshalb passte es f&amp;uuml;r mich auch so gut, dass ich ihr einen Handball schenken konnte, als Ingrid zur Landessprecherin der Tiroler Gr&amp;uuml;nen gew&amp;auml;hlt wurde. Dieses Bild suche ich f&amp;uuml;r heute aus und hei&amp;szlig;e dich, liebe Ingrid, herzlich willkommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KMxo-70I49U/T46jbyYOWfI/AAAAAAAAIhU/BuHzZ4pymrw/s1600/Mair+Felipe+Gratulation.jpg"  style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://1.bp.blogspot.com/-KMxo-70I49U/T46jbyYOWfI/AAAAAAAAIhU/BuHzZ4pymrw/s320/Mair+Felipe+Gratulation.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Gebi Mair gratuliert Ingrid Felipe auf der Gr&amp;uuml;nen Landesversammlung in Ampass&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1871304425038871383-6322113148671091046?l=gebimair.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:21:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://gebimair.blogspot.com/2012/04/herzlich-willkommen-ingrid.html</guid>
      <dc:creator>Gebi Mair</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-18T11:21:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Warnung! Nulllohnrunden im &amp;ouml;ffentlichen Dienst k&amp;ouml;nnen auch Ihr Einkommen gef&amp;auml;hrden &amp;#8230;</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/iu0xanCkUoA/</link>
      <description>&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
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&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div id="attachment_2398" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/verdi_wert1.jpeg"&gt;&lt;img class="size-full wp-image-2398" src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/verdi_wert1.jpeg" alt="" width="240" height="138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;&amp;quot;Wir sind es wert!&amp;quot; Mit der Forderung nach einem Gehaltsplus von 6,5 % im &amp;ouml;ffentlichen Dienst ging die deutsche Gewerkschaft verdi in die Tarifverhandlungen. Mit Erfolg - in den n&amp;auml;chsten zwei Jahren werde sich &amp;uuml;ber mehrere Etappen die Einkommen um 6,3 % erh&amp;ouml;hen. Die &amp;ouml;sterreichischen Gewerkschaften der &amp;ouml;ffentlichen Dienste geben&amp;#039;s billiger: Nulllohnrunden 2013, moderate Lohnrunden ab 2014. Photo: verdi&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href="https://www.bmf.gv.at/Presse/Pressearchiv2012/Februar/12809.htm" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8222;Stabilit&amp;auml;tspaket&amp;#8220; 2012 bis 2016&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; &amp;#8211; wie das Sparpaket im Zeichen von Fiskalpakt und Schuldenbremse so euphemistisch benamst wird &amp;#8211; ist nun vorerst einmal von der Regierung verabschiedet und vom Parlament beschlossen worden. Zugestimmt haben u.a. auch die gro&amp;szlig;koalition&amp;auml;ren Gewerkschaftsabgeordneten in rot und schwarz. Das war zu erwarten, hat sich doch der &amp;Ouml;GB das Konsolidierungspaket &amp;#8211; das nat&amp;uuml;rlich schlimmer h&amp;auml;tte ausfallen k&amp;ouml;nnen, weil schlimmer geht&amp;#8217;s immer &amp;#8211; sch&amp;ouml;ner geredet als es ist. Schlie&amp;szlig;lich seien ArbeitnehmerInnen von den Konsolidierungsma&amp;szlig;nahmen nur wenig betroffen, seien h&amp;ouml;here Massensteuern, Privatisierungen und massiver Sozialabbau verhindert worden. Nun, ob dem tats&amp;auml;chlich so ist, wird erst die Reform der F&amp;ouml;rdersystems, die veranschlagten aber nicht n&amp;auml;her konkretisierten Einsparungen auf L&amp;auml;nder- und Gemeindeebene, bei den Ermessensausgaben sowie im Gesundheitssystem zeigen. Andererseits, was soll der &amp;Ouml;GB als Gesamtorganisation auch viel anderes sagen, wenn die Gewerkschaft jener ArbeitnehmerInnengruppe, die sehr wohl massive Einschnitte hinnehmen muss,  diese so einmal akzeptiert, unabh&amp;auml;ngig davon, was diese auch f&amp;uuml;r andere Besch&amp;auml;ftigtengruppen bedeuten w&amp;uuml;rden &amp;#8211; wir sprechen von der Nulllohnrunde im &amp;ouml;ffentlichen Dienst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-2389"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&amp;Ouml;ffentliche Dienste &amp;#8211; alles Beamte, oder was?&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einsparungen von &lt;strong&gt;1,1 Mrd. Euro soll die Nulllohnrunde 2013&lt;/strong&gt; sowie die &lt;strong&gt;&amp;#8222;moderate&amp;#8220; Lohnrunden 2014&lt;/strong&gt; f f&amp;uuml;r Bundesbedienstete und LandeslehrerInnen &amp;#8211; in Summe rund 210.000 Betroffene &amp;#8211; dem Bundesbudget bringen. Die G&amp;Ouml;D mit ihrem Vorsitzenden, stv. Nationalratspr&amp;auml;sidenten und &amp;Ouml;VP-Abgeordneten Neugebauer hat diese Lohnk&amp;uuml;rzungsma&amp;szlig;nahme &amp;#8211; schlie&amp;szlig;lich handelt es sich um deutliche Reallohnverluste &amp;#8211; geschluckt und argumentierte dieses Faktum mit der Abwehr noch schlimmerer Ma&amp;szlig;nahmen. Da sei das gerade noch akzeptabel gewesen. Die Bundesregierung spricht dabei gerne von einem &lt;em&gt;&amp;#8222;Solidarbeitrag&amp;#8220;&lt;/em&gt; der Beamten mit ihren sicheren Arbeitspl&amp;auml;tzen und Einkommen. Medial wird diese Nulllohnrunde &amp;uuml;berhaupt gerne als Beitrag &amp;#8222;der Beamten&amp;#8220; zur Budgetkonsolidierung bezeichnet. Dass diese Ma&amp;szlig;nahmen in breiten Bev&amp;ouml;lkerungsschichten nicht unpopul&amp;auml;r ist, liegt wohl am nicht gerade besonders guten Image der Beamten, wof&amp;uuml;r nicht zuletzt die G&amp;ouml;D mit ihrem Auftreten als &amp;#8222;Standesvertretung&amp;#8220; verantwortlich ist. Gar nicht klammheimlich ist die Freude des/der Durchschnitts&amp;ouml;sterreicherIn dass es den &amp;#8222;privilegierten&amp;#8220; Beamten nun endlich auch einmal &amp;#8222;an den Kragen&amp;#8220; geht, den &lt;em&gt;&amp;#8222;Betonierern&amp;#8220;&lt;/em&gt; und sturen Verteidigern l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berkommener,&lt;em&gt; &amp;#8222;wohlerworbener Rechte&amp;#8220;&lt;/em&gt; und Beilagen, von denen der/die durchschnittliche Privatangestellte nur tr&amp;auml;umen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, tats&amp;auml;chlich hat das in der ver&amp;ouml;ffentlichten Meinung transportierte Bild des &amp;Auml;rmelschoner tragenden, kleinkarierten und pitzeligen Beamten, der sich &amp;#8222;b&amp;uuml;rgerfern&amp;#8220; hinter Vorschriften und Gesetzen verschanzt nur wenig mit der Realit&amp;auml;t der &amp;ouml;ffentlichen Dienste zu tun. Die &amp;ouml;ffentlichen Dienste des Bundes, der L&amp;auml;nder, der Gemeinden sind nicht weniger vielf&amp;auml;ltig, als &amp;#8222;die Privatwirtschaft&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;ouml;ffentliche Dienst reicht von Bund, L&amp;auml;ndern und Gemeinden bis hin zu ausgegliederten Betrieben, Krankenanstalten etc. Er umfasst Beamte ebenso wie Vertragsbedienstete, normale Privatangestellte, ArbeiterInnen, freie DienstnehmerInnen und WerkvertragsnehmerInnen. &amp;Ouml;ffentlich Bedienstete sind genauso Vollzeit wie Teilzeit besch&amp;auml;ftigt, haben befristete Arbeitsvertr&amp;auml;ge, arbeiten &amp;#8222;atypisch&amp;#8220;. Will man/frau sich den &amp;ouml;ffentlichen Diensten, den Berufsgruppen in den &amp;ouml;ffentlichen Diensten sowie den Einkommensstrukturen bzw. -verh&amp;auml;ltnissen n&amp;auml;hern, empfiehlt sich ein Blick in den&lt;a href="http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/einkommensbericht-20101-1.html" target="_blank"&gt; Einkommensbericht des Rechnungshofs &lt;/a&gt; aus dem Jahr 2010 (Daten 2009). Nicht zuletzt, um das bestehende, bzw. verbreitete Bild &amp;uuml;ber die &amp;ouml;ffentlichen Dienste einem Realit&amp;auml;tscheck zu unterziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Riesiges &amp;#8222;Beamtenheer&amp;#8220;?&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie schaut es nun mit den &amp;#8222;Berufsgruppen&amp;#8220; im &amp;ouml;ffentlichen Dienst aus? Wie gro&amp;szlig; ist das &amp;#8222;BeamtInnenheer&amp;#8220; tats&amp;auml;chlich? Was umfassen die &amp;ouml;ffentlichen Dienste nun alles?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Von den &lt;strong&gt;3,990 Millionen unselbst&amp;auml;ndig Besch&amp;auml;ftigten&lt;/strong&gt; im Jahr 2009 waren &lt;strong&gt;225.650 Beamte&lt;/strong&gt;, 318.668 Vertragsbedienstete. Der &amp;#8222;Beamtenanteil&amp;#8220; an allen unselbst&amp;auml;ndig Besch&amp;auml;ftigten betrug 2009 also &lt;strong&gt;5,7 %&lt;/strong&gt;, Tendenz fallend.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;W&amp;auml;hrend die Zahl der Beamten seit 2004 von knapp &amp;uuml;ber &lt;strong&gt;249.000 auf 225.650 Personen&lt;/strong&gt; zur&amp;uuml;ckging, stieg jene der Vertragsbediensteten von knapp 239.500 auf 318.668 Personen. Seit 1998 ist die Zahl der Beamten &lt;strong&gt;von fast 353.000 um 36 % zur&amp;uuml;ckgegangen&lt;/strong&gt;! Ursachen f&amp;uuml;r diesen massiven R&amp;uuml;ckgang sind u.a. Ausgliederungen, Aufnahme- und Pragmatisierungsstopps, Umstrukturierungen (etwa in den &amp;Ouml;BB). Die Vertragsbediensteten im &amp;ouml;ffentlichen Dienst sind erst seit 2004 gesondert als eigene Gruppe ausgewiesen, nicht zuletzt aufgrund ihrer zunehmenden Bedeutung im &amp;ouml;ffentlichen Dienst.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mit Vertragsbediensteten und Beamten sind allerdings noch lange nicht alle Besch&amp;auml;ftigten der &amp;ouml;ffentlichen Dienste erfasst: im Rechnungshofbericht finden sich u.a. die Branchen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Erziehung und Unterricht (P)&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; sowie &amp;#8222;Gesundheits- und Sozialwesen (Q)&amp;#8220; mit 94.411 bzw. 247.938 Besch&amp;auml;ftigte, die sowohl private wie auch &amp;ouml;ffentliche Dienstleister umfassen mit jeder Menge Besch&amp;auml;ftigungsverh&amp;auml;ltnissen mit&lt;strong&gt; privatrechtlichen Arbeitsvertr&amp;auml;gen&lt;/strong&gt;, auch bei &amp;ouml;ffentlichen Dienstleistern. Diese beiden Branchen werden getrennt vom Bereich&lt;strong&gt;&lt;em&gt; &amp;#8222;&amp;Ouml;ffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung (O)&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; mit in Summe 570.564 Besch&amp;auml;ftigten gef&amp;uuml;hrt. Hinzu kommen noch die Branchen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Energieversorgung&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;#8222;Verkehr und Lagerei&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; die ebenfalls &amp;ouml;ffentlich erbrachte Dienstleistungen und entsprechend &amp;ouml;ffentliche Bedienstete beinhalten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Alles  Einkommensspitze?&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der Einkommenssituation stellt sich die Lage wie folgt dar:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das &lt;strong&gt;Medianeinkommen&lt;/strong&gt; (mittlere Einkommen, 50 % verdienen mehr, 50 % verdienen weniger) aller unselbst&amp;auml;ndig Besch&amp;auml;ftigter lag &lt;strong&gt;2009 bei 24.449 Euro j&amp;auml;hrlich&lt;/strong&gt; (d.s. 1.746 Euro brutto/Monat, 14 x im Jahr). W&amp;auml;hrend die Medianeinkommen der &lt;strong&gt;ArbeiterInnen mit 17.874&lt;/strong&gt; Euro deutlich darunter lagen, lagen die mittleren Einkommen der &lt;strong&gt;Angestellten (27.723 Euro)&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Vertragsbediensteten (28.103)&lt;/strong&gt; &amp;uuml;ber dem allgemeinen  Schnitt, waren jedoch ann&amp;auml;hernd gleich. Zwischen Angestellten und VB l&amp;auml;sst sich also nur ein  geringer Einkommensunterschied von gerade einmal 1,3 % ausmachen (Noch 2008 lagen die mittleren Einkommen der Vertragsbediensteten sogar leicht unter jenem der Angestellten). Zieht frau/man allerdings &lt;strong&gt;Beamte und Vertragsbedienstete&lt;/strong&gt; zusammen,  liegt der &amp;#8222;&amp;ouml;ffentliche Dienst&amp;#8220; (allerdings ohne Privatangestellte im &amp;Ouml;D!) mit &lt;strong&gt;mittleren 35.702 Euro&lt;/strong&gt; pro Jahr doch relative deutlich &amp;uuml;ber dem  Median aller ArbeitnehmerInneneinkommen in &amp;Ouml;sterreich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das liegt tats&amp;auml;chlich am &lt;strong&gt;Medianeinkommen der Beamten &amp;#8211; mit 47.818 Euro/Jahr&lt;/strong&gt; tats&amp;auml;chlich fast doppelt so hoch wie die  mittlere ArbeitnehmerInneneinkommen in &amp;Ouml;sterreich. Warum das so ist, hat allerdings auch einfache Gr&amp;uuml;nde: einerseits liegt die H&amp;ouml;he im Altersschnitt begr&amp;uuml;ndet. W&amp;auml;hrend das Durchschnittsalter der &lt;strong&gt;Angestellten bspw. bei 38 Jahren&lt;/strong&gt; liegt, liegt das der &lt;strong&gt;Beamten gleich um 10 Jahre dar&amp;uuml;ber&lt;/strong&gt;, n&amp;auml;mlich bei &lt;strong&gt;48 Lebensjahren&lt;/strong&gt;. Die hohen Einkommen und im Vergleich zu den anderen Berufsgruppen hohen Einkommenszuw&amp;auml;chse lassen sich also vor allem auf den &lt;strong&gt;Alterungseffek&lt;/strong&gt;t zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren: &lt;em&gt;&amp;#8222; Insgesamt geht die Anzahl der Personen in dieser Gruppe zur&amp;uuml;ck, weil die Zahl der Pragmatisierungen sinkt und damit immer weniger neue BeamtInnen hinzukommen. Die noch verbleibenden BeamtInnen haben durch die gesetzlichen Gehaltsvorr&amp;uuml;ckungen einen Einkommenszuwachs, der nicht im selben Ausma&amp;szlig; durch neu hinzukommende geringe Einkommen ausgeglichen wird. Das Resultat ist ein im Vergleich zu den anderen Gruppen starker Anstieg des Gruppenmittelwert.&amp;#8220;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die absolute H&amp;ouml;he des beamteten Medianeinkommens relativiert sich entsprechend, werden &lt;strong&gt;vergleichbare Angestellteneinkommen&lt;/strong&gt; den Beamteneinkommen gegen&amp;uuml;bergestellt. Etwa wenn  Einkommen Vollzeit besch&amp;auml;ftigter m&amp;auml;nnlicher Angestellter mit &lt;strong&gt;langer Betriebszugeh&amp;ouml;rigkeit (20 Jahre)&lt;/strong&gt; mit jenem m&amp;auml;nnlicher, &amp;ouml;ffentlich Bediensteter (in diesem Falle wohl mit im Vergleich zu VB h&amp;ouml;herem Beamtenanteil) vergleicht werden: &lt;strong&gt;Angestellte&lt;/strong&gt; verdienen in diesem Fall mit einem &lt;strong&gt;Medianeinkommen von 59.756 Euro&lt;/strong&gt; deutlich mehr als vergleichbare &lt;strong&gt;&amp;ouml;ffentlich Bedienstete mit 49.260 Euro&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Fraueneinkommen&lt;/strong&gt; bei dieser Zugeh&amp;ouml;rigkeitsdauer liegen bei &lt;strong&gt;Angestellten bei Euro 43.940&lt;/strong&gt;, bei &lt;strong&gt;Beamtinnen bei 49.869&lt;/strong&gt;. Der Einkommensunterschied zwischen m&amp;auml;nnlichen und weiblichen Angestellten ist also deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als jener zwischen weiblichen Angestellten und Beamtinnen!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unter dem allgemeinen Medianeinkommen &amp;#8211; also im &amp;#8222;unteren&amp;#8220; Einkommenssegment befinden sich zwar &lt;strong&gt;weniger als 10 % der BeamtInnen&lt;/strong&gt; aber immerhin &lt;strong&gt;rund 40 % der Vertragsbediensteten&lt;/strong&gt;. Insgesamt liegen rund &lt;strong&gt;25 % aller Beamten und Vertragsbediensteten unter dem Medianeinkommen &lt;/strong&gt;aller unselbst&amp;auml;ndiger Besch&amp;auml;ftigter,&lt;strong&gt; rund 30 % aller weiblichen VB und Beamtinnen&lt;/strong&gt;. Wird der Privatangestelltenbereich im &amp;ouml;ffentlichen Dienst hinzugerechnet &amp;#8211; vor allem in den Niedriglohnbranchen Soziales, Gesundheit (mittleres Bruttojahreseinkommen: 19.672 Euro), Unterrichtswesen und Erziehung (mittleres Bruttojahreseinkommen: 17.463) mit einem hohen Frauen- (79 % im Bereich  Soziales und Gesundheit, 55 % im Bereich Unterricht) und Teilzeitbesch&amp;auml;ftigungsanteil  (53 % im Sozial- und Gesundheitsbereich, 46 % im Unterrichtsbereich) steigt der Anteil derjenigen, die Unter-Median liegen wohl mit Sicherheit auf &lt;strong&gt;30 bis &amp;uuml;ber 30 %&lt;/strong&gt;. Dieses runde Drittel im Unter-Median-Einkommensbereich macht dabei rund ein F&amp;uuml;nftel der Lohnsumme im &amp;ouml;ffentlichen Dienst aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, warum das alles? Sicher nicht, weil wir es als unseren Auftrag sehen, die Spitzeneinkommen von Spitzenbeamten zu verteidigen. Sondern um die &amp;ouml;ffentlichen Dienste in ihrer Vielfalt darzustellen und falsche Bilder gerade zu r&amp;uuml;cken. Die &amp;ouml;ffentlichen Dienste reichen von Krankenh&amp;auml;usern, Pflegeeinrichtungen, Kinderkrippen und -g&amp;auml;rten, &amp;uuml;ber Schulen, Magistrate, Stadtg&amp;auml;rtnereien, Gemeinde- und Sozial&amp;auml;mter, der Bestattung, Verkehrsbetrieben, kommunalen Energieversorgern bis hin zu Universit&amp;auml;ten, dem AMS, Ministerien, Museen, dem Bundesrechenzentrum und der Statistik Austria. Die &amp;ouml;ffentlichen Dienste umfassen Leistungen der L&amp;auml;nder, Gemeinden, des Bundes und der ausgegliederten Bereiche. In &amp;ouml;ffentlichen Diensten arbeiten Beamte, Vertragsbedienstete, Privatangestellte, ArbeiterInnen, LeiharbeiterInnen, befristet Besch&amp;auml;ftigte  und andere &amp;#8222;Atypische&amp;#8220;. Einkommen reichen von &amp;#8222;nahe der Armutsgef&amp;auml;hrdung&amp;#8220; bis zu Spitzengagen Top-Beamter. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Entsprechend treffen &amp;#8222;Nulllohnrunden&amp;#8220; bzw. moderate Lohnsteigerungen auch unterschiedlich:&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Was ein Sektionschef oder anderer  Spitzenverdiener im &amp;ouml;ffentlichen Dienst &amp;#8211; unabh&amp;auml;ngig von seinem beruflichen Status &amp;#8211; an Kaufkraftverlust &amp;ouml;konomisch vermutlich locker verkraften kann, kann f&amp;uuml;r eine Teilzeit besch&amp;auml;ftigte, alleinerziehende Kinderg&amp;auml;rtnerin oder Altenpflegerin &amp;#8211; egal ob Beamtin, VB oder Privatangestellte &amp;#8211; schon existenzbedrohend werden. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der angek&amp;uuml;ndigten &amp;#8222;Nulllohnrunde&amp;#8220; handelt es sich also nicht um ein &amp;#8222;Beamtenpaket&amp;#8220;, wie so gerne dargestellt, sondern eine Lohnk&amp;uuml;rzungsma&amp;szlig;nahme, die zunehmend alle Besch&amp;auml;ftigten der &amp;ouml;ffentlichen Dienste zu treffen droht, haben doch auch schon L&amp;auml;nder und Gemeinden angek&amp;uuml;ndigt &amp;#8211; sie haben schlie&amp;szlig;lich einen Konsolidierungsbeitrag von ausgabeseitigen rund 2,6 Mrd. Euro zu erbringen &amp;#8211; dem Nulllohnrunden-Beispiel des Bundes folgen zu wollen. Ausgedehnt auf Gemeinde- und Landesbedienstete ist der Kreis unmittelbar Betroffener schon deutlich gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als die gesch&amp;auml;tzten 210.000 Personen. Und auch bei diesem erweiterten Kreis droht es allerdings nicht zu bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Bis zu 900.000 Betroffene!&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn auch der &amp;#8222;privat&amp;#8220; organisierte, in Wirklichkeit von der &amp;ouml;ffentlichen Hand beauftragte und finanzierte Gesundheits- und Sozialbereich ist vielfach mittel- bis unmittelbar an die Lohnentwicklungen der &amp;ouml;ffentlichen Dienste gekoppelt. Einrichtungen der Sozialwirtschaft bzw. des (Elementar-)Bildungsbereich soweit sie nicht im BAGS-KV organisiert sind, orientieren sich in ihren betrieblichen Lohnschemata vielfach an Gemeinde- oder Landesbediensteten. Nulllohnrunden w&amp;uuml;rden sie direkt treffen. Mittelbar aber wohl auch den BAGS-KV Bereich. Arbeitgeberseitig werden die Verhandlungsergebnisse des &amp;ouml;ffentlichen Dienstes gerne als &amp;#8222;Leitlinie&amp;#8220; f&amp;uuml;r die BAGS-KV-Verhandlungen herangezogen &amp;#8211; vor allem hinsichtlich der H&amp;ouml;he der Lohnzuw&amp;auml;chse. ArbeitnehmerInnenseitig ist in den letzten Jahren das Bestreben zu beobachten, sich deutlicher von den Ergebnissen im &amp;ouml;ffentlichen Dienst abzusetzen und h&amp;ouml;here Abschl&amp;uuml;sse zu erzielen. Was auch verst&amp;auml;ndlich ist, liegen die Einkommen im frauendominierten Sozial- und Gesundheitsbereich doch deutlich unter dem allgemeinen Medieneinkommen &amp;#8211; n&amp;auml;mlich  um rund 19 %  was nat&amp;uuml;rlich auch der hohen Teilzeitquote geschuldet ist &amp;#8211; und noch deutlicher unter den Medianeinkommen der VB und Beamten im &amp;ouml;ffentlichen Dienst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleichzeitig ist allerdings zu beobachten, dass sich die &amp;ouml;ffentliche Hand durch entsprechende Lohnabschl&amp;uuml;sse im privaten Gesundheits- und Sozialbereich nicht besonders beeindrucken l&amp;auml;sst, F&amp;ouml;rderungen und Subventionen unabh&amp;auml;ngige von den KV-Verhandlungsergebnissen gleich belassen bzw. in Zeiten des Spardrucks sogar noch reduzieren. Die geplante Reform der F&amp;ouml;rdersysteme, die K&amp;uuml;rzung der Ermessensausgaben und die Sparvorgaben auf Landes-, Gemeindeebene sowie im Gesundheitsbereich lassen jedenfalls harte Verteilungsk&amp;auml;mpfe im privat organisierten aber &amp;ouml;ffentlich finanzierten Sozial- und Gesundheitsbereich erwarten. Lohnrunden, ohnehin nie besonders &amp;uuml;ppig im Bereich der BAGS-KV-Betriebe drohen &amp;#8211; wenn schon nicht mit &amp;#8222;Nullzuwachs&amp;#8220; &amp;#8211; bescheiden auszufallen. Summiert frau/man nun die Zahl potentiell Betroffener von Nulllohnrunden im &amp;ouml;ffentlichen Dienst auf, so kommt frau/man &amp;#8211; basierend auf den Daten des Einkommensbericht &amp;#8211; auf die stolze Zahl von&lt;strong&gt; rund 900.000 Besch&amp;auml;ftigten&lt;/strong&gt;! Beinahe &lt;strong&gt;ein Viertel der unselbst&amp;auml;ndig Besch&amp;auml;ftigten &lt;/strong&gt;in &amp;Ouml;sterreich. Damit kann ein Nulllohnrunde mit der entsprechenden Kaufkraftschw&amp;auml;chung gerade in Krisenzeiten tats&amp;auml;chlich ein ernsthaftes wirtschaftspolitisches Problem werden, droht sich doch der private Konsum entsprechend deutlich abzuschw&amp;auml;chen was einen weiteren Anstieg von Arbeitslosigkeit und damit Einkommensverlust bef&amp;uuml;rchten l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nulllohnrunden im &amp;ouml;ffentlichen Dienst erzeugen damit Wirkungen weit &amp;uuml;ber die &amp;ouml;ffentlichen Dienste hinaus. Und: es darf bezweifelt werden, dass vorgegebene Sparziele bei steigender Arbeitslosigkeit, damit sinkenden Steuereinnahmen bei steigenden Sozialausgaben und schrumpfender bis stagnierender Wirtschaftsleistung erreicht werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Klares &amp;#8222;NEIN&amp;#8220; zu Nulllohnrunden &amp;#8211; untere und mittlere Einkommen st&amp;auml;rken statt  undifferenziertes K&amp;uuml;rzen!&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei war es gerade der private Konsum dank vorj&amp;auml;hrlicher guter Lohnabschl&amp;uuml;sse, sowie der Sozialstaat mit seinen (&amp;ouml;ffentlichen) Einrichtungen und Sicherungssystemen, der den Konjunktureinbruch 2008/2009 einigerma&amp;szlig;en abfederte und die wirtschaftliche Lage stabilisierte. Anhaltend relativ hohe Arbeitslosigkeit sowie stagnierendes bis r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufiges Realeinkommen in &amp;ouml;ffentlichen Diensten und &amp;ouml;ffentlich finanzierten sozialen Diensten drohen dagegen die ohnehin schon negativen Wirtschaftsprognosen noch zus&amp;auml;tzlich zu verschlechtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nulllohnrunden sind daher nicht nur aus grunds&amp;auml;tzlichen Erw&amp;auml;gungen abzulehnen, sondern auch aus gesamtwirtschaftlichen. Versch&amp;auml;rfend tritt hierzu noch das Faktum, dass mit drohenden Nulllohnrunden bzw. &amp;#8222;moderaten&amp;#8220; Lohnrunden im &amp;ouml;ffentlichen bzw. &amp;ouml;ffentlich finanzierten Bereich vielfach ausgerechnet jene Berufsgruppen Realeinkommensverluste hinnehmen m&amp;uuml;ssen, deren Arbeit im direkten Vergleich zu ihrer Entlohnungen einen hohen &amp;#8222;sozialen Mehrwert&amp;#8220; erzeugt, wie die britische&lt;a href="http://diealternative.org/sozialmilliarde/2010/02/nef-studie-vom-gesellschaftlichen-wert-von-arbeit-und-warum-soziale-arbeit-mehr-wert-ist/" target="_blank"&gt; &amp;#8222;new economics foundation&amp;#8220;  in einer Studie&lt;/a&gt; errechnet hat &amp;#8211; n&amp;auml;mlich Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://auge.or.at" target="_blank"&gt;Unabh&amp;auml;ngigen GewerkschafterInnen in der AK Wien (AUGE/UG)&lt;/a&gt; werden daher zur n&amp;auml;chsten AK-Vollversammlung, dem Wiener ArbeitnehmerInnenparlament, einen&lt;a href="http://www.auge.or.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=472:antrag-16-zur-157-vollversammlung-der-arbeiterkammer-wien-am-25-april-2012&amp;amp;catid=80&amp;amp;Itemid=382" target="_blank"&gt; Antrag &lt;/a&gt;einbringen, indem sich die AK-Wien klar gegen Nulllohnrunden &amp;#8211; auch im rot-gr&amp;uuml;n regierten Wien &amp;#8211;  und f&amp;uuml;r eine St&amp;auml;rkung unterer und mittlerer Einkommen ausspricht. Mit genau oben angef&amp;uuml;hrten Argumenten. Weil Nulllohnrunden eben weit &amp;uuml;ber die unmittelbar betroffenen &amp;ouml;ffentlichen Bediensteten Wirkung entfalten. Ob unsere Antrag eine entsprechende Mehrheit finden wird? Ob die AK entsprechende Schritte setzen und Druck aufbauen wird dass untere und mittlere Einkommen im &amp;ouml;ffentlichen Dienst gest&amp;auml;rkt werden? Wir werden berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Will frau/man &amp;#8222;Spitzenverdiener&amp;#8220; treffen &amp;#8211; egal ob diese nun beamtet sind, privat angestellt oder selbst&amp;auml;ndig &amp;#8211; bietet sich vor allem eine h&amp;ouml;here Steuerprogression im Rahmen der Einkommenssteuer an. Eine Nulllohnrunde ist jedenfalls kein taugliches Mittel f&amp;uuml;r mehr Einkommensgerechtigkeit &amp;#8211;es wird eher genau das Gegenteil erreicht!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Links:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Ouml;GB Analyse Konsolidierungspaket:&lt;a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;amp;n=OEGBZ_0.a&amp;amp;cid=1332736229220" target="_blank"&gt; &amp;Ouml;GB-Einsch&amp;auml;tzung Stabilit&amp;auml;tspaket 2012- 2016&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einkommensbericht des Rechnungshofs f&amp;uuml;r 2010: &lt;a href="http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/einkommensbericht-20101-1.html" target="_blank"&gt;Bericht des Rechnungshofs, Reihe Einkommen 2010/1, Daten 2008 und 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antrag der AUGE/UG zur 157. Vollversammlung der AK-Wien am 25. April:&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.auge.or.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=472:antrag-16-zur-157-vollversammlung-der-arbeiterkammer-wien-am-25-april-2012&amp;amp;catid=80&amp;amp;Itemid=382" target="_blank"&gt;&amp;#8222;Keine Nulllohnrunden in den &amp;ouml;ffentlichen Diensten!&amp;#8220;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Belvederegasse/~4/iu0xanCkUoA" height="1" width="1" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:11:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/iu0xanCkUoA/</guid>
      <dc:creator>Belvederegasse</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-17T08:11:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Psychische Gesundheit in der Schweiz - Monitoring 2012</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/pCJTa/~3/F-CSO2b9zCM/psychische-gesundheit-in-der-schweiz.html</link>
      <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Die psychische Gesundheit der Schweizer Bev&amp;ouml;lkerung hat sich &amp;uuml;ber die letzten Jahre kaum ver&amp;auml;ndert. Rund jede sechste Person in der Schweiz leidet an einer psychischen St&amp;ouml;rung. Dies zeigt der dritte Monitoringbericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan).&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Fragen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Welche Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen sind besonders stark von depressiven Symptomen betroffen? Wie h&amp;auml;ngen soziale Unterst&amp;uuml;tzung und psychische Belastung zusammen? Welche psychiatrischen Diagnosen werden am h&amp;auml;ufigsten station&amp;auml;r behandelt? Wie hat sich die Suizidrate im Verlaufe der letzten 10 Jahre entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Regionale Unterschiede.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; W&amp;auml;hrend bei psychischen St&amp;ouml;rungen Frauen und J&amp;uuml;ngere h&amp;auml;ufiger betroffen sind als M&amp;auml;nner und &amp;Auml;ltere, ist das Bild bei den Depressionen differenzierter: Von schwachen Symptomen sind &amp;Auml;ltere und Frauen h&amp;auml;ufiger betroffen. Bei mittleren und schweren Symptomen zeigt das Monitoring jedoch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen. Sowohl bei der psychischen Belastung als auch bei den Depressionen stellt der Bericht regionale Unterschiede fest: So sind im Tessin und in der Genferseeregion &amp;uuml;berdurchschnittlich, in der Zentralschweiz unterdurchschnittlich viele Personen davon betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychische Krankheiten geh&amp;ouml;ren zu den h&amp;auml;ufigsten und den einschr&amp;auml;nkendsten Krankheiten &amp;uuml;berhaupt. Sie wirken sich auf alle Lebensbereiche der Betroffenen aus und k&amp;ouml;nnen zu grossen Beeintr&amp;auml;chtigungen f&amp;uuml;hren. Um zu sehen, wie es aktuell um die psychische Gesundheit in der Schweiz steht und wie sich diese im Verlaufe der letzten zehn Jahre ver&amp;auml;nderte, erscheint 2012 zum dritten Mal der Monitoringbericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Dieses Monitoring basiert auf bereits existierenden Datenbest&amp;auml;nden, die periodisch aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Jede sechste Person ist mittel bis stark psychisch belastet.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Zusammenfassend zeigt der vorliegende Bericht, dass sich die psychische Gesundheit der Bev&amp;ouml;lkerung in der Schweiz in den letzten Jahren nicht zum Schlechten ver&amp;auml;nderte und im Grossen und Ganzen stabil ist. Dies entgegen der landl&amp;auml;ufigen Wahrnehmung, psychische Krankheiten seien im Vormarsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei von vier Einwohnerinnen und Einwohnern der Schweiz f&amp;uuml;hlen sich h&amp;auml;ufig oder sehr h&amp;auml;ufig voller Kraft, Energie und Optimismus. Gleichzeitig zeigt das Monitoring aber, dass psychische St&amp;ouml;rungen in der Schweiz nach wie vor weit verbreitet sind. So sind gut vier Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung stark und rund 13 Prozent mittel psychisch belastet. Bei diesen 17 Prozent &amp;#8211; immerhin jede sechste Person &amp;#8211; ist es aus klinischer Sicht wahrscheinlich, dass eine psychische St&amp;ouml;rung vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizinische Hilfe. Der H&amp;auml;ufigkeit psychischer St&amp;ouml;rungen steht gem&amp;auml;ss Bericht eine weiterhin geringe Zahl derjenigen gegen&amp;uuml;ber, die ihre Beschwerden behandeln lassen. Diese Zahl hat innerhalb von zehn Jahren um ein Prozent zugenommen &amp;#8211; von vier Prozent 1997 auf f&amp;uuml;nf Prozent 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurden 78'000 station&amp;auml;re Aufenthalte mit psychiatrischer Hauptdiagnose in Schweizer Spit&amp;auml;lern erfasst. Dies entspricht 12 Hospitalisationen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner. M&amp;auml;nner werden am h&amp;auml;ufigsten wegen St&amp;ouml;rungen durch Alkohol station&amp;auml;r behandelt. Bei den Frauen stehen Depressionen an erster Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: white; font-size: large;"&gt;&lt;b style="background-color: #990000;"&gt;Link &amp;#10152;  &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.obsan.admin.ch/bfs/obsan/de/index/05/publikationsdatenbank.Document.154162.pdf"&gt;Download.:&amp;nbsp;Obsan Bericht 52 - Psychische Gesundheit in der Schweiz - Monitoring 2012. (PDF, 4661 KB)&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #666666; font-size: xx-small;"&gt;15.4.12/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: #990000;"&gt;Obsan Bericht 52 - Psychische Gesundheit in der Schweiz - Monitoring 2012.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; Der Monitoringbericht 2012 geht auf psychische Gesundheit und Krankheit, auf Schutz- und Risiko-faktoren, auf die Inanspruchnahme von Behandlung sowie auf relevante spezifische Themen wie Arbeit, Invalidisierung, Suizid, Kosten und soziale Ungleichheit ein. Ein Fokus liegt dabei auf der zeitlichen Entwicklung. Im Sinne der Gesundheitsberichterstattung ist das Monitoring auf Wieder-holbarkeit und Vergleichbarkeit angelegt und bezieht sich daher in weiten Teilen auf die Themen der beiden ersten Monitoringberichte zur psychischen Gesundheit in der Schweiz. Der Bericht fokussiert auf nationale Ergebnisse und nimmt keine Einordnung in den internationalen Kontext vor. Das Monitoring basiert gr&amp;ouml;sstenteils auf bereits existierenden Datenbest&amp;auml;nden, die periodisch aktualisiert werden. Zentrale Datenquelle ist die Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB) des Bundesamts f&amp;uuml;r Statistik, die mit weiteren Erhebungen erg&amp;auml;nzt wird.&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1432850133433787090-4321594934298914634?l=raetischerbote.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXEJsO1PHKQUZGVdvxrglH6ozQU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXEJsO1PHKQUZGVdvxrglH6ozQU/0/di" border="0" /&gt;/&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXEJsO1PHKQUZGVdvxrglH6ozQU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YXEJsO1PHKQUZGVdvxrglH6ozQU/1/di" border="0" /&gt;/&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/pCJTa/~4/F-CSO2b9zCM" height="1" width="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:54:02 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/pCJTa/~3/F-CSO2b9zCM/psychische-gesundheit-in-der-schweiz.html</guid>
      <dc:creator>Rätischer Bote</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-15T10:54:02Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Petition f&amp;uuml;r saubere Luft</title>
      <link>http://www.sonjapitscheider.at/2012/04/petition-fur-saubere-luft.html</link>
      <description>Jedes Jahr schrillen in Innsbruck die Alarmglocken wegen Grenzwert&amp;uuml;berschreitungen der gesundheitlich schwer belastenden Stickstoffoxide und Feinstaub. Jedes Jahr reden die politisch Verantwortlichen am Problem vorbei und verweisen auf den b&amp;ouml;sen b&amp;ouml;sen Hausbrand. Und wie jedes Jahr wird die L&amp;ouml;sung des Problems auf das n&amp;auml;chste Jahr verschoben. Deshalb wollen wir Gr&amp;uuml;ne die Aufmerksamkeit f&amp;uuml;r die Gemeinderatswahlen dazu nutzen eine Petition f&amp;uuml;r saubere Luft zu starten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brauchen nicht das Zerreden der krankmachenden dreckigen Luft. Wir brauchen stringente Ma&amp;szlig;nahmen, damit wir wieder saubere Luft zum Atmen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Ma&amp;szlig;nahme steht schon auf dem Papier (Innsbrucker Energieentwicklungsplan) und wird den Hausbrand verschwinden lassen. Daf&amp;uuml;r braucht es starke Gr&amp;uuml;ne in den n&amp;auml;chsten 6 Jahren, damit die Ma&amp;szlig;nahmen nicht nur am Papier stehen, sondern umgesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Ma&amp;szlig;nahme ist nat&amp;uuml;rlich viel viel heikler und deswegen traute sich die bisherige Koalition aus FI, &amp;Ouml;VP und SP&amp;Ouml; auch nicht dr&amp;uuml;ber. Das ist der Autoverkehr. Heuer, durch den massiven Salzeinsatz verst&amp;auml;rkt, konnte niemand mehr leugnen, dass in den stark befahrenen Stra&amp;szlig;enr&amp;auml;umen eine giftige Glocke lag. Man konnte es sehen und nat&amp;uuml;rlich riechen. Diese dreckige Luft aus Abgasen, Abrieb und Aufwirbelung wird uns direkt ins Gesicht geblasen. F&amp;uuml;r alle, die zu Fu&amp;szlig; oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, eine krankmachende Belastung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Daher brauchen wir ein Gesundheits-Ma&amp;szlig;nahmenpaket mit mehreren Schritten.&lt;/span&gt; Da die Umstellung von Auto auf Gehen, Radfahren und &amp;Ouml;ffi nicht so schnell gehen wird (schon gar nicht in den K&amp;ouml;pfen der Leute), soll bei Ann&amp;auml;herung an den Grenzwert der Autoverkehr vorinformiert werden, dass bald stopp ist. Ausnahmegenehmigungen f&amp;uuml;r Wirtschaftsverkehr und soziale Dienste sind auszustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittel- bis langfristige Ma&amp;szlig;nahmen sind:&lt;br /&gt;- Ausbau &amp;ouml;ffentlicher Verkehr&lt;br /&gt;- G&amp;uuml;nstige Tickets das ganze Jahr&lt;br /&gt;- Gro&amp;szlig;raumticket Innsbruck / Innsbruck-Land f&amp;uuml;r die PendlerInnen&lt;br /&gt;- Radwegenetz ausbauen&lt;br /&gt;- Carsharing&lt;br /&gt;- Radverleihsysteme&lt;br /&gt;- f&amp;uuml;rs Gehen alles so attraktiv wie m&amp;ouml;glich machen, dh. breite Gehsteige, B&amp;auml;ume, B&amp;auml;nke&lt;br /&gt;- Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Menschen zur&amp;uuml;ckholen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass unsere Gesundheit &amp;uuml;ber dem Diktat "Freie Fahrt f&amp;uuml;r freie B&amp;uuml;rger" steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte unterzeichne die Petition unter &lt;a href="http://www.fuersaubereluft.at/" target="_blank"&gt;www.fuersaubereluft.at&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3183723984577605290-1658213559598939637?l=www.sonjapitscheider.at" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:53:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sonjapitscheider.at/2012/04/petition-fur-saubere-luft.html</guid>
      <dc:creator>Sonja Pitscheider</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-12T16:53:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Bezahlung mehr f&amp;uuml;r den 1. Krankenstandstag</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1752:keine-bezahlung-mehr-fuer-den-1-krankenstandstag&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Entgeltfortzahlung einstellen&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;"Die Entgeltfortzahlung im Falle einer Arbeitsverhinderung durch Krankheit oder Unfall eines&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Arbeitsnehmers&amp;nbsp; stellt&amp;nbsp; f&amp;uuml;r viele&amp;nbsp; Klein- und Mittelbetriebe eine enorme finanzielle Belastung&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; dar", betont der Obmann der Bundessparte Gewerbe und Handwerk Konrad Steindl.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Laut&amp;nbsp; WIFO-Fehlzeitenreport&amp;nbsp; belaufen sich die Kosten f&amp;uuml;r Krankenst&amp;auml;nde auf 17,6 Milliarden&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Euro pro Jahr.&amp;nbsp; Statistisch erwiesen ist auch, dass die Zahl der Kurzkrankenst&amp;auml;nde kontinuier-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;lich steigt. "Daher ist die Forderung des Wirtschaftsbundes, dass der erste Krankenstandstag&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; vom Arbeitnehmer &amp;uuml;bernommen werden soll, ein richtiger Ansatz, der zu mehr Gerechtigkeit&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; f&amp;uuml;hrt", unterst&amp;uuml;tzt Steindl den Vorsto&amp;szlig; des Wirtschaftsbundes im heutigen "Kurier".&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Eine &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;entsprechende &amp;Auml;nderung des &amp;Ouml;sterreichischen Entgeltfortzahlungsrechts ein fortschritt-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;licher Schritt und ein wichtiger Beitrag der Arbeitnehmer f&amp;uuml;r mehr Gerechtigkeit w&amp;auml;re. "Denn&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;wie gerecht ist es, wenn die Unternehmer das Entgelt f&amp;uuml;r bis zu 60 Tage Krankenstand ihrer&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Arbeitnehmer&amp;nbsp; pro&amp;nbsp; Jahr zahlen m&amp;uuml;ssen und meist nicht &amp;uuml;ber die personellen Ressourcen ver-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;f&amp;uuml;gen, um die Fehlzeiten kranker Arbeitnehmer auszugleichen?&amp;nbsp; Wir brauchen mehr Fairness" &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die&amp;nbsp; dadurch&amp;nbsp; eingesparten Mittel k&amp;ouml;nnten in die betriebliche Gesundheitsf&amp;ouml;rderung und Pr&amp;auml;-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;vention investiert werden.&amp;#8220;, stellt Steindl mit Nachdruck klar.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Weltmeisterschaft im Schr&amp;ouml;pfen der B&amp;uuml;rger(innen)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Mit&amp;nbsp; seinen Aussagen unterrichtet&amp;nbsp; K. Steindl&amp;nbsp; nun auch die Arbeitnehmer,&amp;nbsp; was Selbst&amp;auml;ndige&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; schon l&amp;auml;ngst wissen:&amp;nbsp; N&amp;auml;mlich dass der Zwangsverein&amp;nbsp; WKO in etwa so notwendig ist wie ein&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Loch im Kopf.&amp;nbsp; Mit einer Abschaffung der&amp;nbsp; Zwangsmitgliedschaft w&amp;uuml;rden n&amp;auml;mlich ebenfalls er-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;hebliche&amp;nbsp; Mittel&amp;nbsp; eingespart&amp;nbsp; werden,&amp;nbsp; die&amp;nbsp; den&amp;nbsp; Unternehmern&amp;nbsp; in der Kasse bleiben w&amp;uuml;rden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Diese Gelder w&amp;uuml;rden sich wesentlich vern&amp;uuml;nftiger einsetzen lassen, als die WKO k&amp;uuml;nstlich am&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Leben zu erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Abgesehen&amp;nbsp; davon&amp;nbsp; ist&amp;nbsp; es&amp;nbsp; eine&amp;nbsp; besonders&amp;nbsp; geschmacklose Initiative,&amp;nbsp; den ersten Tag jedes&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Kranken standes nicht mehr bezahlen zu wollen. Damit zeigt sich einmal mehr, wem die &amp;Ouml;VP&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; das&amp;nbsp; Geld&amp;nbsp; wegnehmen will,&amp;nbsp; um es bedingungslos an Pleitestaaten wie Griechenland oder an&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; ein&amp;nbsp; antidemokratisches&amp;nbsp; Finanzkonstrukt&amp;nbsp; namens ESM zu &amp;uuml;berweisen. &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Offenbar will die sich&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;im politisch freien Fall befindliche &amp;Ouml;VP,&amp;nbsp; der SP&amp;Ouml; Konkurrenz im Schr&amp;ouml;pfen der B&amp;uuml;rger(innen)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; machen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Besonders&amp;nbsp; oft&amp;nbsp; von&amp;nbsp; eint&amp;auml;gigen&amp;nbsp; Krankenst&amp;auml;nden betroffen&amp;nbsp; sind chronisch kranke Menschen,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; die&amp;nbsp; sich&amp;nbsp; regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen&amp;nbsp; Kontrolluntersuchungen unterziehen m&amp;uuml;ssen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sie w&amp;auml;ren die Haupt-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;opfer dieser unsozialen Politik und w&amp;uuml;rden dadurch g&amp;auml;nzlich aus dem Arbeitsprozess gedr&amp;auml;ngt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Es ist zwar nicht von der Hand zu weisen, dass es sicher einige Zeitgenossen gibt, die hin und&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;wieder &amp;#8222;blau machen&amp;#8220;, aber einen indirekten Generalverdacht auszusprechen wie dies aus der&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;heutigen&amp;nbsp; Presseaussendung&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Wirtschaftskammer herauszulesen ist, ist wohl im h&amp;ouml;chsten&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Ma&amp;szlig;e erstaunlich und kann nur so einer Organisation einfallen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2012-04-07&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 11:23:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1752:keine-bezahlung-mehr-fuer-den-1-krankenstandstag&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-07T11:23:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>GR&amp;Uuml;NE fordern: Gesetzgebung im Gesundheitsbereich zur G&amp;auml;nze beim Bund</title>
      <link>http://ug02.wordpress.com/2012/03/30/grune-fordern-gesetzgebung-im-gesundheitsbereich-zur-ganze-beim-bund/</link>
      <description>Abgeordneter Dr. Kurt Gr&amp;uuml;newald Es sind sich eigentlich alle Experten aus dem Fachbereich Gesundheit darin einig, dass die maximale Zersplitterung von Kompetenzen, Verantwortung und Finanzstr&amp;ouml;men ein wesentlicher kostentreibender Faktor ist. Von der Harmonisierung im Bereich Leistungen, Beitr&amp;auml;ge, Bedarfspr&amp;uuml;fung und Qualit&amp;auml;tssicherung &amp;#8230; &lt;a href="http://ug02.wordpress.com/2012/03/30/grune-fordern-gesetzgebung-im-gesundheitsbereich-zur-ganze-beim-bund/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ug02.wordpress.com&amp;amp;blog=3958743&amp;amp;post=8657&amp;amp;subd=ug02&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:58:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://ug02.wordpress.com/2012/03/30/grune-fordern-gesetzgebung-im-gesundheitsbereich-zur-ganze-beim-bund/</guid>
      <dc:creator>Ass.Prof. Dr. Karl Heimberger</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-30T12:58:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Positive &amp;Uuml;berraschung: Rund 31.000 LinzerInnen fahren t&amp;auml;glich Rad</title>
      <link>http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2012/03/28/positive-uberraschung-rund-31-000-linzerinnen-fahren-taglich-rad/</link>
      <description>Immer mehr Menschen fahren Rad. Ob es wegen der steigenden Benzinpreise, mehr Umweltbewusstsein, wegen der eigenen Gesundheit, der Liebe zur Natur oder allem zusammen ist: immer mehr Menschen fahren Rad und vor allem f&amp;uuml;r Distanzen unter 6 km ist das Fahrrad ein beliebtes Verkehrsmittel. Darauf reagiert auch die Stadt Linz und versucht, fahrradfreundlicher zu werden. [...]</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:43:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2012/03/28/positive-uberraschung-rund-31-000-linzerinnen-fahren-taglich-rad/</guid>
      <dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-28T14:43:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Migration und Gesundheit: Kulturelle Vielfalt als Herausforderung f&amp;uuml;r die medizinische Versorgung</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/pCJTa/~3/3l2Z4hLN63s/migration-und-gesundheit-kulturelle.html</link>
      <description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9X1z1qgTPLw/T289W-1SAWI/AAAAAAAAMlQ/sq3B-M7a_Ds/s1600/www.ethikrat.org-dateien-pdf-tagungsdokumentation-migration-und-gesundheit.pdf.png"  style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-9X1z1qgTPLw/T289W-1SAWI/AAAAAAAAMlQ/sq3B-M7a_Ds/s200/www.ethikrat.org-dateien-pdf-tagungsdokumentation-migration-und-gesundheit.pdf.png" width="148" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Vortr&amp;auml;ge der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates 2010&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verst&amp;auml;ndnis von Krankheit und Gesundheit ist kulturell unterschiedlich gepr&amp;auml;gt und kann Einfluss auf das Gesundheitsverhalten sowie auf medizinische Therapieentscheidungen haben. F&amp;uuml;r den Gesundheitszustand wie f&amp;uuml;r die ad&amp;auml;quate Nutzung der bei uns zur Verf&amp;uuml;gung stehenden medizinischen Angebote sind weniger die Nationalit&amp;auml;t oder der Zeitpunkt der Zuwanderung entscheidend als vielmehr der soziale und kulturelle Kontext, in dem sich die Betreffenden bewegen, sowie Form und Verlauf der Interaktion, die sie mit dem deutschen Gesundheitssystem eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L&amp;auml;ngst nicht alle Schwierigkeiten und Missverst&amp;auml;ndnisse, die dabei auftreten k&amp;ouml;nnen, sind spezifisch f&amp;uuml;r Migrantinnen und Migranten, denn Faktoren wie Lebensalter, Geschlecht, Bildung oder soziale Schichtzugeh&amp;ouml;rigkeit &amp;uuml;berlagern die Frage der ethnischen Herkunft in komplexer und im Einzelfall &amp;uuml;berraschender Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird f&amp;uuml;r Patientinnen und Patienten mit geringen deutschen Sprachkenntnissen von essenzieller Bedeutung sein, dass sie etwa angesichts einer Krebsdiagnose &amp;uuml;ber die vorgeschlagene mehrstufige Behandlung und &amp;uuml;ber deren f&amp;uuml;r ihr weiteres Leben einschneidende Folgen in ihrer Muttersprache aufgekl&amp;auml;rt und beraten werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="background-color: red;"&gt;&lt;span style="color: white; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 18px;"&gt;&lt;b style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Link &amp;#10152;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/tagungsdokumentation-migration-und-gesundheit.pdf"&gt;Vortr&amp;auml;ge der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates 2010: Migration und Gesundheit: Kulturelle Vielfalt als Herausforderung f&amp;uuml;r die medizinische Versorgung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://raetischerbote.blogspot.com/2011/02/migration-dokumentarfilm-verstehen-kann.html"&gt;SIEHE AUCH: Migration: Dokumentarfilm "Verstehen kann heilen" zum Download online&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://raetischerbote.blogspot.com/2009/07/offener-rassismus-im-vorarlberger.html"&gt;&lt;b&gt;SIEHE AUCH: Offener Rassismus im Vorarlberger Krankenhaus&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;INHALT&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Seite 7 &amp;gt;&amp;gt; Vorwort&lt;br /&gt;
Seite 13 &amp;gt;&amp;gt; Maria B&amp;ouml;hmer&lt;br /&gt;
Gesundheit als Ziel der Integrationspolitik&lt;br /&gt;
Seite 21 &amp;gt;&amp;gt; Oliver Razum&lt;br /&gt;
Gesundheit von Migranten: Hintergr&amp;uuml;nde&lt;br /&gt;
Seite 29 &amp;gt;&amp;gt; Ilhan Ilkilic&lt;br /&gt;
Medizinethische Aspekte des interkulturellen Arzt-Patienten-Verh&amp;auml;ltnisses&lt;br /&gt;
Seite 41 &amp;gt;&amp;gt; Theda Borde&lt;br /&gt;
Frauengesundheit und Migration: Bed&amp;uuml;rfnisse &amp;#8211; Versorgungsrealit&amp;auml;t &amp;#8211;&lt;br /&gt;
Perspektiven&lt;br /&gt;
Seite 53 &amp;gt;&amp;gt; Alain Di Gallo&lt;br /&gt;
Risiken und Chancen der Migration aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht&lt;br /&gt;
Seite 59 &amp;gt;&amp;gt; Andreas Spickhoff&lt;br /&gt;
Spezielle Patientenrechte f&amp;uuml;r Migranten? Juristische und rechtsethische&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berlegungen&lt;br /&gt;
Seite 79 &amp;gt;&amp;gt; Bettina Schlemmer&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Migranten ohne Pass&amp;#8220; beim Arzt: Realit&amp;auml;t und politische Konsequenzen&lt;br /&gt;
Seite 85 &amp;gt;&amp;gt; Ulrike Kostka&lt;br /&gt;
Die medizinische Versorgung von Migrantinnen und Migranten zwischen&lt;br /&gt;
Solidarit&amp;auml;t und Eigenverantwortung&lt;br /&gt;
Seite 95 &amp;gt;&amp;gt; Autorinnen und Autoren&lt;br /&gt;
Seite 97 &amp;gt;&amp;gt; Abbildungsnachweis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1432850133433787090-7581861127618356163?l=raetischerbote.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U-Q1M4Rr6_GkYMfFhUXRpIBnuKY/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U-Q1M4Rr6_GkYMfFhUXRpIBnuKY/0/di" border="0" /&gt;/&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U-Q1M4Rr6_GkYMfFhUXRpIBnuKY/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/U-Q1M4Rr6_GkYMfFhUXRpIBnuKY/1/di" border="0" /&gt;/&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogspot/pCJTa/~4/3l2Z4hLN63s" height="1" width="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:53:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/blogspot/pCJTa/~3/3l2Z4hLN63s/migration-und-gesundheit-kulturelle.html</guid>
      <dc:creator>Rätischer Bote</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-25T15:53:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fr&amp;uuml;hpensionsmonitoring einf&amp;uuml;hren!</title>
      <link>http://andreaskhol.wordpress.com/2012/03/23/fruhpensionsmonitoring-einfuhren/</link>
      <description>Eine aktuelle Studie des WIFO belegt: Schon sechs Jahre vor dem Antritt einer Invalidit&amp;auml;tspension unterscheiden sich die Gesundheitsdaten der Betroffenen deutlich von Daten derer, die zwar im selben Alter sind, jedoch sp&amp;auml;ter eben keine Pension aufgrund gesundheitlicher Einschr&amp;auml;nkungen antreten werden. &amp;nbsp; Daher schl&amp;auml;gt das WIFO vor, diese Daten automatisch zu beobachten und mit gezielten Ma&amp;szlig;nahmen [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&amp;amp;blog=4067002&amp;amp;post=546&amp;amp;subd=andreaskhol&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:19:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://andreaskhol.wordpress.com/2012/03/23/fruhpensionsmonitoring-einfuhren/</guid>
      <dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-23T12:19:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fr&amp;uuml;hpensions-Monitoring</title>
      <link>http://andreaskhol.wordpress.com/2012/03/23/fruhpensions-monitoring/</link>
      <description>Liebe Seniorinnen und Senioren! Eine aktuelle Studie des WIFO belegt: Schon sechs Jahre vor dem Antritt einer Invalidit&amp;auml;tspension unterscheiden sich die Gesundheitsdaten der Betroffenen deutlich von Daten derer, die zwar im selben Alter sind, jedoch sp&amp;auml;ter eben keine Pension aufgrund gesundheitlicher Einschr&amp;auml;nkungen antreten werden. Daher schl&amp;auml;gt das WIFO vor, diese Daten automatisch zu beobachten und [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&amp;amp;blog=4067002&amp;amp;post=543&amp;amp;subd=andreaskhol&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:34:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://andreaskhol.wordpress.com/2012/03/23/fruhpensions-monitoring/</guid>
      <dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-23T10:34:49Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


