<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://www.politikblogs.at/thema/story/arbeit/rss2html.xsl"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml/3.1.1" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title>www.politikblogs.at - Tag 'arbeit' (RSS 2.0)</title>
    <link>http://www.politikblogs.at/thema/story/arbeit/</link>
    <description />
    <language>de</language>
    <copyright>www.politikblogs.at</copyright>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 10:53:19 GMT</pubDate>
    <dc:creator>www.politikblogs.at</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-17T10:53:19Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:rights>www.politikblogs.at</dc:rights>
    <item>
      <title>Nun beginnt die Arbeit f&amp;uuml;r die Innsbruckerinne und Innsbrucker</title>
      <link>http://www.sonjapitscheider.at/2012/05/nun-beginnt-die-arbeit-fur-die.html</link>
      <description>Der gestrige Tag war unglaublich aufregend. Die schwarzen Mander haben noch einmal versucht, St&amp;ouml;rfeuer zu entz&amp;uuml;nden. Ist aber nicht gelungen. Wir haben nun in Innsbruck die erste gr&amp;uuml;ne Vizeb&amp;uuml;rgermeisterin. Landeshauptmann Platter war bei der Angelobung nicht erfreut, das war nicht zu &amp;uuml;bersehen. Macht nichts.&lt;br /&gt;Jetzt wartet viel Arbeit und ich freue mich schon, diese verantwortungsvolle T&amp;auml;tigkeit &amp;uuml;bernehmen zu d&amp;uuml;rfen. Die kommenden 6 Jahre wird in Innsbruck viel weitergehen und die Stadt zukunftsfit machen.&lt;br /&gt;Sobald das Arbeits&amp;uuml;bereinkommen fix und fertig ist, wird es nat&amp;uuml;rlich auf unserer gr&amp;uuml;nen &lt;a href="http://www.innsbruck.gruene.at/"&gt;Homepage&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3183723984577605290-7398311334895906710?l=www.sonjapitscheider.at" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 10:53:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sonjapitscheider.at/2012/05/nun-beginnt-die-arbeit-fur-die.html</guid>
      <dc:creator>Sonja Pitscheider</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-17T10:53:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fachtagung zu undokumentierter Arbeit: &amp;#8220;Arbeit ohne Rechte?&amp;#8221;</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/pH-NcR9Wbyo/</link>
      <description>&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F05%2Ffachtagung-zu-undokumentierter-arbeit-arbeit-ohne-rechte%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F05%2Ffachtagung-zu-undokumentierter-arbeit-arbeit-ohne-rechte%2F&amp;amp;source=augeIug&amp;amp;style=compact&amp;amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/05/kein_mensch_ist_illegal.jpeg"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-2495" src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/05/kein_mensch_ist_illegal.jpeg" alt="" width="150" height="143" /&gt;&lt;/a&gt;Der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Arbeitskreis Undokumentierte Arbeit&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; l&amp;auml;dt herzlich zur Fachtagung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Arbeit ohne Rechte?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Modelle der Beratung und Unterst&amp;uuml;tzung im Bereich undokumentierter Arbeit&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundlegende Sozial- und Arbeitsrechte gelten auch im Bereich der undokumentierten Arbeit, das hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r Menschen, die aufgrund fehlender Aufenthalts- und/oder Arbeitspapiere in der sogenannten &amp;#8220;Schattenwirtschaft&amp;#8221; besch&amp;auml;ftigt sind. Den Betroffenen jedoch fehlt es h&amp;auml;ufig nicht blo&amp;szlig; an Informationen &amp;uuml;ber ihre Rechte, sondern auch an M&amp;ouml;glichkeiten zu deren Durchsetzung. Unter anderem aufgrund der sogenannten Sanktionsrichtlinie der Europ&amp;auml;ischen Union sind hier aktuell jedoch Ver&amp;auml;nderungen zu konstatieren. Besagte Richtlinie verpflichtet n&amp;auml;mlich auch &amp;Ouml;sterreich zur Implementierung von Ma&amp;szlig;nahmen, mit deren Hilfe undokumentiert besch&amp;auml;ftigte Drittstaatsangeh&amp;ouml;rige zuk&amp;uuml;nftig ihre Rechte wirksam einfordern &amp;#8211; und dabei auch auf die Unterst&amp;uuml;tzung Dritter (Gewerkschaften, NGOs) zur&amp;uuml;ckgreifen &amp;#8211; k&amp;ouml;nnen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-2490"&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welcher Handlungsbedarf ergibt sich daraus auf rechtlicher Ebene in &amp;Ouml;sterreich? Inwiefern ist ein solcher Handlungsbedarf auch praktisch &amp;#8211; im Sinne der Nachfrage nach entsprechenden Beratungs- und Unterst&amp;uuml;tzungsangeboten &amp;#8211; gegeben? Was l&amp;auml;sst sich f&amp;uuml;r die Etablierung einer Anlaufstelle f&amp;uuml;r undokumentiert Arbeitende aus internationalen Erfahrungen lernen? Und wie konkret k&amp;ouml;nnte eine solche Anlaufstelle hierzulande aussehen? Diese Fragen sollen im Zentrum der Fachtagung&lt;strong&gt; &amp;#8220;Arbeit ohne Rechte? Modelle der Beratung und Unterst&amp;uuml;tzung im Bereich undokumentierter Arbeit&amp;#8221;&lt;/strong&gt; stehen, die Ende Juni dieses Jahres im &amp;Ouml;GB-Catamaran &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne gehen wird. Bitte merkt euch den Termin vor und leitet diese Einladung an m&amp;ouml;gliche InteressentInnen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die inhaltlichen Beitr&amp;auml;ge zur Fachtagung kommen u. a. von &lt;strong&gt;Emilija Mitrovic&lt;/strong&gt; (MigrAr Hamburg. Gewerkschaftliche Anlaufstelle f&amp;uuml;r MigrantInnen ohne gesicherten Aufenthalt), &lt;strong&gt;Herbert Langthaler&lt;/strong&gt; (asylkoordination &amp;ouml;sterreich), &lt;strong&gt;Evelyn Probst&lt;/strong&gt; (LEF&amp;Ouml;), &lt;strong&gt;Johannes Peyrl&lt;/strong&gt; (Arbeiterkammer Wien) und&lt;strong&gt; Judith H&amp;ouml;rlsberger &lt;/strong&gt;(Beratungszentrum f&amp;uuml;r Migranten und Migrantinnen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; Mo, 25. Juni 2012, 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; &amp;Ouml;GB, Johann-B&amp;ouml;hm-Platz 1, 1020 Wien (EG, Saal Marie Tusch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erreichbarkeit: Mit der U2 bis zur Station Donaumarina&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;: Um eine Anmeldung bis sp&amp;auml;testens Mo, 11. Juni 2012 &amp;uuml;ber die Adresse &lt;strong&gt;langthaler@asyl.at&lt;/strong&gt; wird ersucht.&lt;br /&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Belvederegasse/~4/pH-NcR9Wbyo" height="1" width="1" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:02:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/pH-NcR9Wbyo/</guid>
      <dc:creator>Belvederegasse</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-15T09:02:55Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unglaublicher Tag. Was f&amp;uuml;r ein Abschluss!</title>
      <link>http://www.martinhof.net/2012/05/heute-war-ein-ganz-unglaublicher-tag.html</link>
      <description>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;b&gt;Der H&amp;ouml;hepunkt meiner politischen Arbeit kam also zum Schluss.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Es passiert ja nicht gerade oft etwas Historisches in Tirol, aber heute schon.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Wir haben haben in den letzten Wochen fast alles richtig gemacht und die VP fast alles falsch.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&amp;nbsp;I&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;ch freue mich riesig, dass ich nicht nur dabei sein durfte sondern mitten drin, als die allzu stolze &amp;Ouml;VP zum ersten Mal seit '45 in der Tiroler Landeshauptstadt in Opposition ging.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nkw1gJJ3IbU/T7GnIvt2D0I/AAAAAAAAASM/SNpPJhoS50o/s1600/Bildschirmfoto+2012-05-15+um+02.44.37.png"  style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="171" src="http://1.bp.blogspot.com/-nkw1gJJ3IbU/T7GnIvt2D0I/AAAAAAAAASM/SNpPJhoS50o/s400/Bildschirmfoto+2012-05-15+um+02.44.37.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;http://tirol.orf.at&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Das Regierungsprogramm, das wir in den letzten Wochen verhandelt haben, ist noch nicht im Internet, aber Gr&amp;uuml;ne Ideen, Forderungen und Formulierungen ziehen sich stark durch das ganze Papier. Die Stadt wird in 6 Jahren ein gutes St&amp;uuml;ckchen anders aussehen als heute,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;und lebenswerter&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Vieles wird nicht sofort funktionieren, und es wird auch in 6 Jahren nicht allen Menschen in Innsbruck gut gehen. Trotzdem hat sich und haben wir diese Stadt heute im Kern ver&amp;auml;ndert.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;Heute abend &amp;nbsp;bin ich sehr, sehr gl&amp;uuml;cklich,&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;sehr, sehr stolz&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;und werde endlich, nach Wochen voller konzentrierter 11- bis 16-Stunden-Tage, wieder&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;sehr, sehr gut schlafen.&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1844421920249352042-2324641597437378046?l=www.martinhof.net" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 01:07:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.martinhof.net/2012/05/heute-war-ein-ganz-unglaublicher-tag.html</guid>
      <dc:creator>Martin Hof</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-15T01:07:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Platter. Pechlaner. Switak.</title>
      <link>http://gebimair.blogspot.com/2012/05/platter-pechlaner-switak.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Platter.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Der Tag der Arbeit am 1. Mai ist h&amp;auml;ufig erhellend. PolitikerInnen, sie ansonsten nicht f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Reden bekannt sind, f&amp;uuml;hlen sich hier n&amp;auml;mlich zu ebensolchen hingezogen. F&amp;uuml;r die &amp;Ouml;VP zeigte Landeshauptmann G&amp;uuml;nther Platter, was er darunter versteht. Die offensichtliche Herausforderung f&amp;uuml;r ihn dabei: Nur nicht benennen, wor&amp;uuml;ber alle in der &amp;Ouml;VP diskutieren, eine b&amp;uuml;rgerliche Neugr&amp;uuml;ndung namens "F&amp;uuml;r Tirol". Er wolle sich nicht an "irgendwelchen Spekulationen" beteiligen, "bestimmte Diskussionen" seien uninteressant, und "diese Sachen" besch&amp;auml;ftigen ihn &amp;uuml;berhaupt nicht. Kunstvoll, aber schlussendlich halt drumherumgeredet. Klarere Worte fand da &amp;Ouml;VP-Landtagsabgeordneter Andreas K&amp;ouml;ll: Man werde unterbinden, dass sich hier neue Entwicklungen auftun. Bumm, das sitzt. Und wird genau das Gegenteil bewirken, wenn K&amp;ouml;ll das sagt.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenig sp&amp;auml;ter im Festzelt der Innsbrucker Sozialdemokratie:&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-o3VVZL6zwwE/T6DGRUOuJdI/AAAAAAAAIrY/3G4L44Cq_Vw/s1600/ErsterMai.JPG"  style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-o3VVZL6zwwE/T6DGRUOuJdI/AAAAAAAAIrY/3G4L44Cq_Vw/s320/ErsterMai.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Pechlaner.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Das Hauptinteresse der BesucherInnen lag offensichtlich eher auf den Schnitzeln und an der hervorragenden Musikkapelle Landeck-Perjen als am politischen Teil. Der war auch arg verk&amp;uuml;rzt. Von der Landes-SP&amp;Ouml; sprach &amp;uuml;berhaupt niemand, nur der scheidende Innsbrucker SP-Vorsitzende Ernst Pechlaner griff zu Mikrofon. Die SP&amp;Ouml; werde entweder in der Regierung oder in der Opposition vertreten sein, erkl&amp;auml;rte er. Gut zu wissen, dass die Ger&amp;uuml;chte um die Selbstaufl&amp;ouml;sung der Innsbrucker Sozialdemokratie also offensichtlich aus der Luft gegriffen sind. Au&amp;szlig;erdem sei die SP&amp;Ouml; die Sozialdemokratie, erkl&amp;auml;rte Pechlaner. Ansonsten habe ich mir leider nicht viel gemerkt aus seiner Rede, aber f&amp;uuml;r mich ist klar: Ich w&amp;uuml;nsche mir, dass die Innsbrucker SP&amp;Ouml; aus ihrer Lethargie aufwacht, wenn sie nicht der &amp;Ouml;VP das Verhandlungs-Feld f&amp;uuml;r die Stadtregierung &amp;uuml;berlassen will. Oder ist ihnen lieber, wenn die &amp;Ouml;VP in der Stadtregierung vertreten ist und nicht sie? Das w&amp;auml;re wohl altruistisch, aber nicht mehr sozialdemokratisch.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Switak.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Und weil am Tag der Arbeit auch sonst ein bisschen Zeit bleibt, hier ein kleines R&amp;auml;tsel, das ich gestern entwickelt habe: Als Christian Switak noch &amp;Ouml;VP-Finanzlandesrat war, wohnte er in einem Penthouse, das dem Zillertaler Liftkaiser Heinz Schultz geh&amp;ouml;rte. Welche Kammer ist aber die Eigent&amp;uuml;merin des Hauses, in dem er jetzt wohnt? Als Preis f&amp;uuml;r die richtige Antwort winkt weitere Erkenntnis &amp;uuml;ber die Tiroler Politik.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1871304425038871383-8273551320171062343?l=gebimair.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 May 2012 05:51:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://gebimair.blogspot.com/2012/05/platter-pechlaner-switak.html</guid>
      <dc:creator>Gebi Mair</dc:creator>
      <dc:date>2012-05-02T05:51:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Tag der Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.andreaslindinger.at/?p=3033</link>
      <description>Heute, am Vortag des Tages der Arbeit, wird der Tag der Arbeitslosigkeit begangen. Dieser Tag ist inmitten der Wirtschaftskrise leider wichtiger denn je. Dass Europa den fragilen Aufschwung mit einem rigiden Sparkurs abgew&amp;uuml;rgt hat, wurde hier im Blog bereits erw&amp;auml;hnt.&lt;br /&gt;
Dass die hohen Arbeitslosenraten als sicherlich negativste und gef&amp;auml;hrlichste Begleiterscheinung der Wirtschaftskrise dadurch in vielen L&amp;auml;ndern [...]</description>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:47:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.andreaslindinger.at/?p=3033</guid>
      <dc:creator>Andreas Lindinger</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-30T08:47:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Geld mit wenig Arbeit&amp;#8230;</title>
      <link>http://wutimbauch.wordpress.com/2012/04/29/viel-geld-mit-wenig-arbeit/</link>
      <description>&amp;#8230; gibt es nur f&amp;uuml;r die wenigstens von uns. Warum das so ist, k&amp;ouml;nnt ihr zum Beispiel hier nachlesen. Wichtiger aber: Auch dieses Jahr gibt es wieder eine&amp;nbsp;1. Mai Demo in Salzburg. Warum ich hingehe: Weil ich meine Wut gegen den kapitalistischen Normalzustand auf die Strasse tragen m&amp;ouml;chte. Was ist euer Grund hinzugehen bzw. daheim [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wutimbauch.wordpress.com&amp;amp;blog=2194589&amp;amp;post=1638&amp;amp;subd=wutimbauch&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:09:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://wutimbauch.wordpress.com/2012/04/29/viel-geld-mit-wenig-arbeit/</guid>
      <dc:creator>Wut im Bauch</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-29T09:09:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeit f&amp;uuml;r die Menschen statt Show</title>
      <link>http://www.sonjapitscheider.at/2012/04/arbeit-fur-die-menschen-statt-show.html</link>
      <description>Wir haben mit allen Parteien gesprochen und mit FI konnte eine Einigung &amp;uuml;ber 5 Eckpunkte erzielt werden. &amp;Ouml;VP und SP&amp;Ouml; machten bei den Sondierungsgespr&amp;auml;chen klar, dass sie erst nach der Stichwahl bereit sind, &amp;uuml;berhaupt mal an Inhalten zu arbeiten. FI wollte N&amp;auml;gel mit K&amp;ouml;pfen machen. Heute haben wir unsere gemeinsamen 5 Eckpunkte f&amp;uuml;r ein weltoffenes, internationales und modernes Innsbruck pr&amp;auml;sentiert. Im Sinne der Transparenz ver&amp;ouml;ffentlichen wir diese nat&amp;uuml;rlich vor der Stichwahl (http://www.innsbruck.gruene.at).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3183723984577605290-2771542743445923689?l=www.sonjapitscheider.at" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:58:01 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.sonjapitscheider.at/2012/04/arbeit-fur-die-menschen-statt-show.html</guid>
      <dc:creator>Sonja Pitscheider</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-26T11:58:01Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ungarn: Auf dem Weg in den &amp;#8222;Gulaschfaschismus&amp;#8220;?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/jJAR2qdC6qk/</link>
      <description>&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F04%2Fungarn-auf-dem-weg-in-den-%25e2%2580%259egulaschfaschismus%25e2%2580%259c%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F04%2Fungarn-auf-dem-weg-in-den-%25e2%2580%259egulaschfaschismus%25e2%2580%259c%2F&amp;amp;source=augeIug&amp;amp;style=compact&amp;amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style="text-align: left"&gt;&lt;strong&gt;Am 17. April 2012  waren auf Einladung der Wiener Gr&amp;uuml;nen sowie des Austrian Social Forums ungarische Oppositionelle zu Gast, um &amp;uuml;ber die politische Entwicklung in Ungarn zu berichten. Und die geht seit dem FIDESZ Wahlsieg auf direktem Wege nach Rechtssau&amp;szlig;en. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Einladung gefolgt waren &lt;strong&gt;Gabor Scheiring&lt;/strong&gt;, Abgeordneter und Parlamentssprecher der LMP im Ungarischen Parlament, &lt;strong&gt;Aron Tanos&lt;/strong&gt; von der Jugendliga Solidaritas), &lt;strong&gt;Vera Zalka&lt;/strong&gt; (Hungarian Social Forum) und &lt;strong&gt;Matyas Benyik&lt;/strong&gt; (Vorsitzender ATTAC Hungary). Die einleitenden Worte von Monika Vana, Gemeinder&amp;auml;tin der Wiener Gr&amp;uuml;nen und Hermann Dworczak, waren insbesondere dahingehend bemerkenswert, dass Monika Vana eine gr&amp;uuml;ne EU-Initiative f&amp;uuml;r ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn nach Artikel 7 des Lissabonvertrages (Versto&amp;szlig; gegen EU-Richtlinien) ank&amp;uuml;ndigte und Hermann Dworczak diese Veranstaltung als Auftakt einer &amp;#8222;aktiven Vernetzung&amp;#8220; der ungarischen Opposition mit progressiven Gruppierungen in Europa bezeichnet. Zu erstem Punkt &amp;#8211; dem Vetragsverletzungsverfahren &amp;#8211; sei angemerkt, dass es ausgesprochen  Ungarn  war, das als erstes EU-Mitgliedsland am 17. Dezember 2007 den Vertrag von Lissabon parlamentarisch beschloss (325 JA-Stimmen, 5 NEIN, 14 Enthaltungen). Insofern ist es bemerkenswert, dass sich nach nun 4 Jahren, nachdem man sich offenbar nicht mehr daran erinnern will, was  denn da abgestimmt wurde, sich nun dieser Vertrag gegen Ungarn zu wenden droht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-2440"&gt;&lt;/span&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div id="attachment_2443" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/Ung-opposition.jpg"&gt;&lt;img class="size-full wp-image-2443 " src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/Ung-opposition.jpg" alt="" width="450" height="253" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;Ungarische Oppositionelle zu Gast in Wien (v.l.n.r.): Julian Schmid (&amp;Uuml;bersetzung), Aron Tanos, Georg Prack (Moderation), Gabor Scheiring, Vera Zalka, Matyas Benyik. Foto: Gerhard Jordan&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h5&gt;Zur  politischen Situation in Ungarn&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parlamentswahlen in Ungarn, 11. und 25. April 2010: die national-konservative FIDESZ gewinnt mit ihren B&amp;uuml;ndnispartnern von der KDMP 68,12 % der Stimmen und damit 263 von 386 Mandaten. Die bislang regierende sozialdemokratische MSZP muss schwerer Verluste hinnehmen, erreicht 15,28 % der Stimmen, 59 Sitze. Die rechtsextreme Jobbik liegt mit 12,18 % und 47 Sitzen knapp dahinter. Auch wenn erstmals mit der LMP auch einer links-alternativen, gr&amp;uuml;n-orientierten Partei mit 7,44 % und 16 Mandaten &amp;#8211; in dieser H&amp;ouml;he &amp;uuml;berraschend &amp;#8211; der Parlamentseinzug gelingt: Ungarn ist massiv nach rechts ger&amp;uuml;ckt, die demokratische, parlamentarische Opposition weitgehend marginalisiert. Viktor Orbans FIDESZ hat damit die notwendige 2-Drittel Mehrheit um alle Verfassungs&amp;auml;nderungen durchzubringen, und er wird diese Mehrheit zu nutzen wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Orbans Wahlsieg war nicht zuletzt einem rabiaten &amp;#8222;Antisozialismus&amp;#8220; und der katastrophalen sozialen und &amp;ouml;konomischen Lage als Folge der &amp;ouml;konomischen Transformation geschuldet (siehe dazu sp&amp;auml;ter Input von Gabor Scheiring). Orban setzte &amp;#8211; durchaus erfolgreich &amp;#8211; auf die nationalistische, &amp;#8222;patriotische&amp;#8220; Karte, gegen die &amp;#8222;kosmopolitischen&amp;#8220; Sozialisten und ihre,  in der MSZP-&amp;Auml;ra gro&amp;szlig; gewordenen &amp;#8222;Oligarchen&amp;#8220; &amp;#8211; Technokraten des Globalisierungsprozesses, Manager internationaler, in Ungarn ans&amp;auml;ssiger Konzerne, Gewinner der Privatisierung, Profiteure des EU-Beitritts. Vorgeworfen wurde den MSZP-Premiers Medgyessy und Gyurcsany seitens der FIDESZ  dabei auch ihre Vergangenheit als kommunistische Funktion&amp;auml;re: Medgyessy war stellvertretender Finanzminister unter Kadar, Gyurcsany Sekret&amp;auml;r der Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Ungarns. Interessanterweise war allerdings auch ausgerechnte Viktor Orban in seiner Vergangenheit kommunistischer Spitzenfunktion&amp;auml;r &amp;#8211; n&amp;auml;mlich Vorsitzender der kommunistischen Jugendorganisation KISZ. Als Mitbegr&amp;uuml;nder der FIDESZ f&amp;uuml;hrte er die urspr&amp;uuml;nglich &amp;#8222;jugendlich&amp;#8220;-liberale Partei auf ihren heutigen, rechtskonservativen, nationalistischen Kurs. Seit 1993 ist Orban dabei Vorsitzender dieser Partei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der absoluten Macht&amp;uuml;bernahme durch FIDESZ war Orban nun auch in der realen politischen Lage, sein national-konservatives Projekt durchzuziehen. Mit einem neuen Mediengesetz wurde die Medienfreiheit empfindlich und nachhaltig beschnitten, ArbeitnehmerInnenrechte wurden de facto abgeschafft, Arbeitslose zu Zwangsarbeit verpflichtet, Gewerkschaften hinsichtlich ihrer  Handlungsm&amp;ouml;glichkeiten entmachtet und entrechtet, die Unabh&amp;auml;ngigkeit der Gerichte und der Justiz eingeschr&amp;auml;nkt. &amp;#8222;Das&amp;#8220; nationale Projekt schlechthin war allerdings eine Verfassungsreform, ganz im Geiste des von FIDESZ beschworenen und mythologisch &amp;uuml;berzeichneten und verkl&amp;auml;rten &amp;#8222;Ungarntums&amp;#8220;: Der Passus &amp;#8222;Republik&amp;#8220; wurde etwa aus dem Grundgesetz gestrichen, Ungarn hei&amp;szlig;t somit nur noch &amp;#8222;Ungarn&amp;#8220; und nicht mehr &amp;#8222;Republik Ungarn&amp;#8220;, dazu passend die ungarische Krone in das Staatswappen eingef&amp;uuml;gt und zum &amp;#8222;Symbol Ungarns&amp;#8220; und damit zum zentralen historischen Bezugspunkt, erkl&amp;auml;rt. Die Verbindung von Mann und Frau gilt k&amp;uuml;nftig in Ungarn als einzige &amp;#8211; in dieser Form ziemlich einzigartig &amp;#8211;  verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;ig verankerte, zul&amp;auml;ssige Form der Ehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz (oder gerade wegen?) des autorit&amp;auml;ren und chauvinistischen Kurses kommt die Politik von FIDESZ dabei bei breiten Bev&amp;ouml;lkerungsschichten durchaus gut an, punktet Orban doch mit der &amp;#8222;nationalistischen&amp;#8220; Karte &amp;#8211; und &amp;#8222;patriotische&amp;#8220; Appelle an das &amp;#8222;Ungartum&amp;#8220; gew&amp;uuml;rzt mit der entsprechenden Dosis Rassismus, Antisemitismus und Chauvinismus verfehlen ihr Ziel nicht. Das &amp;#8222;nationale Trauma&amp;#8220; Trianon, als Ungarn nach dem ersten Weltkrieg zwei Drittel seiner Fl&amp;auml;che und ein Drittel seiner Bev&amp;ouml;lkerung verlor sitzt tief, der &amp;#8222;Opfermythos&amp;#8220; bleibt weitgehend unhinterfragt und wird von den herrschenden politischen Eliten entsprechend gehegt und gepflegt. Wer verpricht, &amp;#8222;Ehre&amp;#8220; und &amp;#8222;Stolz&amp;#8220; Ungarns wiederherstellen, kommt gut an und kann auf breite Unterst&amp;uuml;tzung z&amp;auml;hlen. Kritik aus dem europ&amp;auml;ischen Ausland an seiner Politik wird von Orban als unzul&amp;auml;ssige Einmischung abgetan, FIDESZ  inszeniert sich als jene  politische Kraft, die Ungarn vor sch&amp;auml;dlichen Einfl&amp;uuml;ssen von au&amp;szlig;en sch&amp;uuml;tzt. Das hat nat&amp;uuml;rlich Auswirkungen auf die ungarische Gesellschaft: Rassismus und Antisemitismus sind inzwischen wieder Salonf&amp;auml;hig geworden, Hetze gegen Roma politischer und gesellschaftlicher Alltag. Gewerkschaften, linke Traditionen und linke Politikzug&amp;auml;nge sind bzw. haben sich auch selbst in der Vergangenheit diskreditiert, die &amp;#8222;antisozialistische&amp;#8220; Propaganda hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Demokratische Institutionen &amp;#8211; wie eben eine Unabh&amp;auml;ngige Justiz bzw. unabh&amp;auml;ngige Medien, B&amp;uuml;rgerInnen- und Freiheitsrechte haben in einer Gesellschaft ohne demokratischen Hintergrund &amp;#8211; nur wenig Unterst&amp;uuml;tzung erwarten. So weit zum politischen Zustand im Allgemeinen. Nun zu den Einsch&amp;auml;tzung der geladenen Oppositionellen im Speziellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Gabor Scheiring, LMP: &amp;#8222;Finaler Kollaps&amp;#8220;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gabor Scheiring&lt;/strong&gt; Abgeordneter der LMP und &amp;Ouml;konom zieht eine vernichtende Bilanz &amp;uuml;ber den wirtschaftlichen Transformationsprozess von der realsozialistischen Planwirtschaft zur Marktwirtschaft: Der Transformationsprozess habe schlichtweg in einer sozialen und &amp;ouml;konomischen Katastrophe gem&amp;uuml;ndet, so Scheiring. Er untermauert diese Behauptung auch mit den entsprechenden volkswirtschaftlichen Kenndaten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Preisniveau in Ungarn liege zwischen 80 und 110 % des EU-Durchschnitts, die L&amp;ouml;hne l&amp;auml;gen allerdings zur bei 22 % der EU-Einkommen &amp;#8211; mit sinkender Tendenz.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinsichtlich der Produktivit&amp;auml;t liege Ungarn  mit 75 % des EU-Durchschnitts zwar gar nicht so schlecht, die Produktivit&amp;auml;t internationaler Konzerne in Ungarn liege allerdings um das 3- bis 4-fache &amp;uuml;ber dem ungarischer Unternehmungen, was ungarische Betriebe im Vergleich zu ihren internationalen Konkurrentennur wenig wettbewerbsf&amp;auml;hig mache.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Bruttoinlandsprodukt bel&amp;auml;uft sich auf 65 % des EU-Durchschnitts, zwar sei die Wirtschaft zwar gewachsen, allerdings habe es sich um &amp;#8222;jobless growth&amp;#8220; &amp;#8211; also Wachstum, das sich nicht in entsprechendem Besch&amp;auml;ftigungswachstum niedergeschlagen habe &amp;#8211; gehandelt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Erwerbsquote in Ungarn ist mit 61,9 % (2010) katastrophal gering und liegt deutlich unter dem EU-Schnitt (EU-15: 74,6 %, EU-27: 73,3 %). Noch desastr&amp;ouml;ser als im Ungarnschnitt stellt sich die Situation in Ostungarn dar, mit Erwerbsquoten knapp an 50 %!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitritt Ungarns zur Europ&amp;auml;ischen Union habe sich angesichts der Produktivit&amp;auml;tsr&amp;uuml;ckstands der ungarischen &amp;Ouml;konomie f&amp;uuml;r die ungarische Bev&amp;ouml;lkerung  als  wirtschaftliches und soziales &amp;#8222;Desaster&amp;#8220; dargestellt. Vom Transformationsprozess profitiert h&amp;auml;tten die (alten) Eliten, die neuen MSZP-nahen &amp;#8222;Oligarchen&amp;#8220;, als Technokraten des Modernisierungs- und Globalisierungsprozesses und Manager internationaler in Ungarn ans&amp;auml;ssiger Konzerne. Die &amp;#8222;antisozialistische&amp;#8220; Kampagne der FIDESZ wurde entsprechend als Kampagne gegen die sozialistischen Globalisierungs- und Transformationsgewinner &amp;#8222;auf Kosten Ungarns&amp;#8220; gef&amp;uuml;hrt, gegen die sozialistischen Oligarchen gef&amp;uuml;hrt, gegen die  Bevorzugung &amp;#8222;internationaler Investoren&amp;#8220; im Gegensatz zu ungarischen Betrieben und ungarischem Kapital.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der von den Regierungen zuvor beschrittene Weg der  &amp;ouml;konomischen Transformation von der realsozialistischen Planwirtschaft zur global integrierten Marktwirtschaft wird zwar auch unter dem herrschenden FIDESZ-Regime konsequent weiterbeschritten &amp;#8211; allerdings unter Bevorzugung der nationalen, FIDESZ-nahen &amp;#8222;Oligarchen&amp;#8220; und Eliten, unter besonderer Ber&amp;uuml;cksichtigung der Interessen nationaler Kapitalfraktionen. Vor diesem Hintergrund sind sowohl Ma&amp;szlig;nahmen im Bankenbereich (Bankensteuer,  Zwangskonvertierung von Fremdw&amp;auml;hrungskrediten), die vor allem international agierende Bankenh&amp;auml;user treffen,  Sondersteuern f&amp;uuml;r ausl&amp;auml;ndische Konzerne bzw. Produkte (z.B. die omin&amp;ouml;se &amp;#8222;Fettsteuer&amp;#8220; von denen bspw. die ungarische Salami befreit ist)  und die Einf&amp;uuml;hrung der Flat-Tax zu sehen &amp;#8211; als auch der massive Abbau von ArbeitnehmerInnenrechte, sowie die Frontalattacke auf  Arbeitslose, Gewerkschaften und NGO in Ungarn: Arbeit muss im Interesse der Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit, der Produktivit&amp;auml;tsentwicklung ungarischer Unternehmen und maximalen Verwertbarkeit so billig, entrechtet und flexibel einsetzbar wie m&amp;ouml;glich sein (siehe Beitrag in diesem BLOG&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/2011/09/autoritarer-kapitalismus-modell-ungarn/" target="_blank"&gt; &amp;#8220;Autorit&amp;auml;rer Kapitalismus &amp;#8211; Modell Ungarn&amp;#8221;&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folgen dieser Wirtschafts- und Sozialpolitik sind allerdings katastrophal, wovon steigende Arbeitslosigkeit und wachsende Armut zeugen. Je katastrophaler die &amp;ouml;konomische Situation, desto st&amp;auml;rker als Ablenkung vom allgemeinen Elend die nationale Mobilisierung, desto autorit&amp;auml;rer der politische Kurs. Regelrecht befeuert wird dieser weitere Ruck nach Rechts durch die offen rechtsextreme, rassistische und antisemitische Agitation der Partei Jobbik unter Gabor Vona, Gr&amp;uuml;nder der paramilitaristischen, faschistischen, inzwischen verbotenen Ungarischen Garde. Die Jobbik positioniert sich als &amp;#8222;antielit&amp;auml;re&amp;#8220; Oppositionspartei gegen FIDESZ um gleichzeitig gegen die &amp;auml;rmsten der Gesellschaft und die Arbeitslosen zu mobilisieren, so Scheiring.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die LMP positioniere sich gegen FIDESZ wie Jobbik mit ihren Forderungen nach fairen Jobs,  sowie nach einem grundlegend neuen &amp;ouml;konomischen Modell, orientiert an einem besch&amp;auml;ftigungswirksamen, &amp;ouml;kologisch und sozial  vertr&amp;auml;glichen Wachstum, soziale und wirtschaftliche Plattformen, welche entsprechende Entwicklungen bef&amp;ouml;rdern, unterst&amp;uuml;tzen und ansto&amp;szlig;en w&amp;uuml;rden. Internationale Investoren m&amp;uuml;ssten in regionale &amp;Ouml;konomien eingebettet sein. Kritik kommt seitens der LMP allerdings auch an den restriktiven EU-Vorgaben: der Fiskalpakt drohe die EU-Peripherie &amp;#8211; also die s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen und MOEL-Mitgliedsstaaten &amp;#8211; regelrecht zu ersticken und aller budget&amp;auml;rer Spielr&amp;auml;ume zu berauben. Was diese Regionen allerdings br&amp;auml;uchten sei ein Regime, das wirtschaftliche wie soziale Entwicklung f&amp;ouml;rdere &amp;#8211; was der Fiskalpakt allerdings katastrophalerweise verhindere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Matyas Benyik: 4 Millionen Ungarn in Armut&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &amp;Ouml;konom und ATTAC-Ungarn Vorsitzende &lt;strong&gt;Benyik&lt;/strong&gt; setzte Seirings Beitrag fort: Der &amp;ouml;konomische Transformationsprozess habe zur Verelendung breiter Bev&amp;ouml;lkerungsschichten gef&amp;uuml;hrt und insbesondere die Roma-Minderheit besonders schwer getroffen. 7 bis 10 % der ungarischen Bev&amp;ouml;lkerung geh&amp;ouml;ren den Roma an: 700.000 bis 1 Mio. Menschen. Roma waren die ersten, die vom Zusammenbruch des Sozialismus und der folgenden wirtschaftlichen Transformation, in aller H&amp;auml;rte getroffen wurden. Sesshaft im &amp;ouml;konomischen ohnehin eher unterentwickelten Ostungarn, besch&amp;auml;ftigt als ungelernte ArbeiterInnen in der Industrie, schnellte die Arbeitslosenrate im Zuge von Privatisierungs- und Rationalisierungsma&amp;szlig;nahmen, der Spezialisierung und der daraus resultierenden Nachfrage nach gut qualifizierten FacharbeiterInnen sowie der  Schlie&amp;szlig;ung von unrentablen Fabriken, in die H&amp;ouml;he. Eine Reintegration in den Arbeitsmarkt sei nicht mehr erfolgt &amp;#8211; nicht zuletzt weil der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teil der Roma an der besonders strukturschwachen slowakischen und serbischen Grenze leben, wo sie &amp;#8211; nicht zuletzt als Folge ver&amp;auml;nderter Machtverh&amp;auml;ltnisse und der um sich greifenden &amp;ouml;konomischen Krise &amp;#8211; regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Angriffsziele der faschistischen Ungarischen Garde wurden bzw. sind. Armut ist allerdings bei weitem kein auf Roma begrenztes Ph&amp;auml;nomen &amp;#8211; was nicht weiter verwundert bei dem bestehenden Verh&amp;auml;ltnis zwischen Preisen und L&amp;ouml;hnen. W&amp;auml;hrend die Regierung Orban die Armutsrate in Ungarn mit 11%, rund 1,2 Mio. Menschen beziffert &amp;#8211;  was nicht &amp;uuml;ber dem EU-Durchschnitt liegt &amp;#8211; gehen soziologische Untersuchungen in Ungarn von wesentlich h&amp;ouml;heren Armutsquoten aus: sie sprechen von knapp 40 % Armen &amp;#8211; rund 4 Mio. Menschen. Mit Antritt der FIDESZ-Regierung ist  dabei die ohnehin schon hohe Armutsrate unter sozialdemokratischen Regierungen  (33 %) noch einmal deutlich gestiegen. Besonders dramatisch dabei: die wachsende Armut bei Kindern und PensionistInnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Vera Zalka: Gespaltenes Land&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Donau-Theiss-Linie teilt das Land &amp;#8211; nicht nur geografisch, sondern auch &amp;ouml;konomisch und sozial  &amp;#8211; in West- und Ostungarn so &lt;strong&gt;Zalka&lt;/strong&gt;. Ostungarn ist dabei der weit  r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndigere Teil und wurde im Zuge der &amp;ouml;konomischen Transformation wirtschaftlich wie sozial noch weiter abgeh&amp;auml;ngt. Und wirtschaftliche R&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndigkeit bedeutet Arbeitslosigkeit und Armut, insbesondere Kinder- und Altersarmut, wobei die Dramatik kaum vorstellbar ist. Hier gibt es D&amp;ouml;rfer mit bis zu 100 % Arbeitslosigkeit, so Zalka, regelrechte Ruinensiedlungen. Die Politik habe nun zu entscheiden, welcher Gruppe aus immer knapper werdenden Mitteln Unterst&amp;uuml;tzung zukommen sollte. Das f&amp;uuml;hrt zu unglaublichen H&amp;auml;rten. Inzwischen zur&amp;uuml;ckgekehrt: Hunger, so Vera Zalka, Unterern&amp;auml;hrung von Kindern (k&amp;uuml;rzlich hat in Ungarn ein&lt;em&gt; &amp;#8222;Hungermarsch&amp;#8220;&lt;/em&gt; von 50 Betroffen &amp;#8211; begleitet von hunderten SympathisantInnen -&amp;nbsp; aus dem Nordosten Ungarns nach Budapest statt. Die Forderung:  &amp;#8222;Arbeit, Brot&amp;#8220;. Ein Bericht dazu in der &lt;a href="http://www.budapester.hu/2012/02/armut-in-ungarn/" target="_blank"&gt;Budapester Zeitung&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist die Bev&amp;ouml;lkerung Ungarns schon desillusioniert und &amp;uuml;ber weite Strecken ohne Hoffnung auf Besserung, gilt das f&amp;uuml;r die Menschen des Ostens im Besonderen. &lt;em&gt;&amp;#8222;Sie glauben den L&amp;uuml;gen nicht mehr,&amp;#8220;&lt;/em&gt; so Zalka, den Versprechungen nach der Wende, dass es allen &amp;#8222;bald so gut gehen werde wie den &amp;Ouml;sterreichern und den Deutschen.&amp;#8220; Heute ist der Osten Hochburg von Jobbik, deren rassistische und antisemitische Agitation hier auf fruchtbaren Boden f&amp;auml;llt, w&amp;auml;hrend in Westungarn die Aversionen gegen das zunehmend verlendende Ostungarn steigen. Die Spaltung verl&amp;auml;uft allerdings nicht nur zwischen Ost- und Westungarn &amp;#8211; in Wirklichkeit ohnehin keine regionale sondern eine soziale und &amp;ouml;konomische Spaltung, sondern auch unter den Lohnabh&amp;auml;ngigen: die Zahl der MindestlohnbezieherInnen hat seit der Regierungs&amp;uuml;bernahme durch FIDESZ rasant zugenommen, die Einkommensunterschiede entsprechend ebenfalls. Und: die Generation der &amp;#8222;Babyboomer&amp;#8220; der 50er Jahre geht demn&amp;auml;chst in Pension. Nur, dass kein Geld da ist. Und so plant FIDESZ &amp;#8211; wie auch in Rest-Europa diskutiert wird &amp;#8211; einfach das Pensionsalter zu erh&amp;ouml;hen, das Problem also aufzuschieben, stattdessen Altersarbeitslosigkeit in Kauf zu nehmen. Die soziale und &amp;ouml;konomische Kluft in Ungarn ist bereits enorm, die Politik von FIDESZ hat diese bereits vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert und droht diese noch weiter zu versch&amp;auml;rfen und das politische und gesellschaftliche Klima damit noch weiter zu radikalisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Aron Tanos: Zivilgesellschaftlicher Widerstand beginnt sich zu formieren&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt allerdings auch Widerstand gegen diese Entwicklungen &amp;#8211; auch wenn die Zivilgesellschaft sich erst zu formieren beginnt und Orban mit seiner FIDESZ-Regierung trotz weit verbreiteter Unzufriedenheit noch fest im Sattel zu sitzen scheint. Aron Tanos (dt. &amp;#8222;der Verd&amp;auml;chtige&amp;#8220;) Aktivist der Jugendorganisation &amp;#8222;Solidaritas&amp;#8220; die heute in Ungarn bereits an die 6.000 AktivistInnen z&amp;auml;hlt, berichtet davon, dass einmal mehr mit  &amp;#8222;facebook&amp;#8220; die Organisation des Widerstandes begann. Ein nicht unwesentlicher Grund: &amp;#8222;facebook&amp;#8220;-Mobilisierung kostet nichts, denn die Zivilgesellschaft in Ungarn ist nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell schwach (Zitat von Tanos im Vorfeld:&lt;em&gt; &amp;#8222;Und wenn ich &amp;#8216;schwach&amp;#8217; sage, entspricht das nicht eurer Vorstellung von &amp;#8216;schwach&amp;#8217;. Es ist viel schlimmer &amp;#8230;&amp;#8220;&lt;/em&gt; &amp;#8211; was Tanos &amp;uuml;brigens auch &amp;uuml;ber die ungarischen Gewerkschaften sagt). Auf facebook entstand so die Gruppe &amp;#8222;Milla&amp;#8220;, &amp;#8222;1.000.000 f&amp;uuml;r Demokratie in Ungarn&amp;#8220;, die u.a. die Proteste gegen das Mediengesetz organisierte. Aus &amp;#8222;Milla&amp;#8220; entstand schlie&amp;szlig;lich am 1. Oktober 2011 &amp;#8222;Solidaritas&amp;#8220;. Mit Ende April soll es an  die Vernetzung der zarten, zivilgesellschaftlichen Pfl&amp;auml;nzchen, der fortschrittlichen Oppositionsparteien und der Gewerkschaften gehen &amp;#8211; um an einem &amp;#8222;demokratischen Round Table&amp;#8220; eine Allianz aller demokratischen Kr&amp;auml;fte zu bilden. &lt;em&gt;&amp;#8222;Wir m&amp;uuml;ssen agieren, wir haben keine Zeit &amp;uuml;ber Unterschiede zu diskutieren,&amp;#8220;&lt;/em&gt; so Tanos weiter. In einer zweiten Phase &amp;#8211; mit den  n&amp;auml;herr&amp;uuml;ckenden Wahlen &amp;#8211;  will &amp;#8222;Solidaritas&amp;#8220; ExpertInnen zu Wort kommen lassen, die alternative Wege aus der ungarischen Krise beschreiben sollen. Durchaus m&amp;ouml;glich erscheint &amp;#8211; wenn auch nicht unter Beteiligung von &amp;#8222;Solidaritas&amp;#8220; &amp;#8211; die Herausbildung einer neuen demokratischen Partei als glaubw&amp;uuml;rdige Wahlkonkurrenz zu FIDESZ (wobei die ExpertInnenfixierung nicht zuletzt vor dem Hintergrund technokratischer &amp;#8222;Expertenregierungen&amp;#8220; in s&amp;uuml;deurop&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern, unproblematisch erscheint, Anm.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Gefahr Jobbik: bei Jugend popul&amp;auml;r und rabiat antisemitisch&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Gefahr geht dabei &amp;#8211; weil sie massiv unter Jugendlichen wirbt und ihre  paramilit&amp;auml;rischen Vorfeldorganisationen starken jugendlichen Zulauf haben &amp;#8211; von Jobbik auf. Die ungarische Jugend droht an die extreme Rechte verloren zu gehen, warnt Tanos, die demokratischen Kr&amp;auml;fte m&amp;uuml;ssten sich dringend was einfallen lassen. Auch Tanos spricht den &amp;#8211; gerade auch im Zuge der Wirtschaftskrise und des von FIDESZ promoteten neu erwachten ungarischen Nationalismus &amp;#8211; dramatisch ansteigenden Antisemitismus an. Die S&amp;uuml;ndenbocksuche, wer f&amp;uuml;r die tiefe &amp;ouml;konomische und gesellschaftliche Krise in Ungarn verantwortlich zeichne, hat l&amp;auml;ngst begonnen, die extreme Rechte hat die &amp;#8222;Schuldigen&amp;#8220; auch schon gefunden &amp;#8211; es ist &amp;#8222;das Ausland&amp;#8220;, die Linken, die Roma, die Arbeitslosen und nat&amp;uuml;rlich die Juden. Jobbik kann dabei auf eine traurige, antisemitische Traditionen in Ungarn aufbauen (zur Erinnerung: w&amp;auml;hrend der Horthyzeitwurden1922 die ersten antisemitischen Rassengesetze Europas beschlossen), der Kampf gegen die Linke, gegen den &amp;#8222;Sozialismus&amp;#8220; auch mit antisemitischen Parolen gef&amp;uuml;hrt. Mit dem ideologischen Hintergrund, linkes, fortschrittliches, liberales Gedankengut als &amp;#8222;un-ungarisch&amp;#8220;, als nicht dem &amp;#8222;ungarischen Geiste&amp;#8220; entsprechend, &amp;#8222;von au&amp;szlig;en den Ungarn aufgezwungen&amp;#8220; zu diffamieren. Der Jobbik-Vorsitzende kann ungestraft den Holocaust leugnen, auch im Parlament wird hemmungs- und weitgehend konsequenzenlos antisemitisch agitiert. Antisemitismus gewinnt bedrohlich an &amp;#8222;Normalit&amp;auml;t&amp;#8220;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Lichtblick: am 15. April 2012 demonstrierten &amp;uuml;ber 10.000 Ungarn mit dem &amp;#8222;Marsch des Lebens&amp;#8220; gegen Faschismus und Antisemitismus und gedachten der Opfer des Holocaust. Kardinal Erd&amp;ouml; nannte dabei in einem Beitrag Antisemitismus als &amp;#8220;unvereinbar mit dem Christentum&amp;#8221;. (Bericht von der Kundgebung im &lt;a href="http://www.pesterlloyd.net/html/1216marschlebende.html" target="_blank"&gt;Pester Lloyd&lt;/a&gt; vom 16. April 2012)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Bildungskatastrophe&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der radikale Abschied vom sozialistischen Erbe &amp;#8211; bis zur konsequenten Leugnung dieses Teils ungarischer Geschichte &amp;#8211; macht sich nicht nur in der Verfassung bemerkbar, sondern auch in der Bildungspolitik. War zu sozialistischen Zeiten das Bildungssystem gratis und sozial einigerma&amp;szlig;en durchl&amp;auml;ssig, ist heute ein Studium kaum mehr leistbar. Tanos nennt Zahlen: so gibt es heute um 72.000 weniger StudentInnen als noch vor einigen Jahren. Mit Aktionismus versucht etwa das Bildungsnetzwerk &amp;#8222;HaHa&amp;#8220; auf den Bildungsnotstand hinzuweisen. Die Folgen die ein derart repressives und ausgrenzendes Bildungssystem f&amp;uuml;r  die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung mit sich bringt ist jedenfalls absehbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Ausblick&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinsichtlich der n&amp;auml;heren ungarischen Zukunft &amp;uuml;berwiegt Pessimismus &amp;#8211; allerdings mit einer geringen Portion Hoffnung. &lt;em&gt;&amp;#8222;Die derzeitige Entwicklung ist derzeit nur schwer aufzuhalten, weil so gut wie kein demokratisches Bewusstsein herrscht,&amp;#8220;&lt;/em&gt; f&amp;uuml;rchtet etwa Scheiring. Ungarn brauche eine Demokratisierungsprozess, der sei allerdings langwierig, eine demokratische Opposition erst im entstehen, die Linke und fortschrittliche Ideen weitgehend desavouiert. Die &amp;#8222;totale Desillusionierung&amp;#8220; breiter Bev&amp;ouml;lkerungsschichten und der Fall in eine tiefe Depression mit politischer Inaktivit&amp;auml;t tu ihr &amp;uuml;briges dazu. Auch strukturell sei ein kurzfristiger Wandel schwierig: das einmal mehr ge&amp;auml;nderte, komplizierte Wahlrecht erm&amp;ouml;glicht schon Zwei-Drittel-Mehrheiten bei einem Stimmenanteil von 45 %. Eine neu, glaubw&amp;uuml;rdige Opposition m&amp;uuml;sse &amp;uuml;berhaupt erst regionale Organisationsstrukturen schaffen, um in einer Wahlauseinandersetzung gegen die etablierte Gro&amp;szlig;partei der Rechten &amp;#8211; FIDESZ &amp;#8211; bestehen. Tats&amp;auml;chlich erwarten sich die Oppositionellen Ungarns einiges vom beginnenden zivilgesellschaftlichen Aufbruch. Und was sich letztlich schwer absch&amp;auml;tzen l&amp;auml;sst. Werden die Desillusionierten und Frustrierten an der n&amp;auml;chsten Wahl teilnehmen oder einfach zu Hause bleiben? Werden sie mangels glaubw&amp;uuml;rdiger Alternative selbst noch einmal FIDESZ die Stimme geben? Gelingt es FIDESZ ihre treue Anh&amp;auml;ngerInnenschaft, deren Anzahl nicht zu untersch&amp;auml;tzen ist, noch einmal mit der entsprechenden Dosis Patriotismus zu mobilisieren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein gewisse Hoffnung setzen die Oppositionellen auf die EU. Da ist einmal das angestrebte Art. 7 Verfahren. Und: ein EU-Mitgliedsland Ungarn stehe unter permanenter Beobachtung und k&amp;ouml;nne sich nicht alles leisten (wobei die aktuellen politischen und &amp;ouml;konomischen Entwicklungen innerhalb der EU auch im Zeichen der Entdemokratisierung und einer autorit&amp;auml;ren Wirtschaftspolitik stehen, Anm.). Was den ungarischen Oppositionellen jedenfalls ein zentrales Anliegen ist: die Vernetzung und Kooperation mit demokratischen Gruppierungen, Parteien und zivilgesellschaftlichen Initiativen in den anderen EU-Staaten. Wir nehmen dieses Anliegen gerne auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bericht von &lt;strong&gt;Thomas Zarka (&lt;a href="http://www.kiv.at" target="_blank"&gt;KIV/UG&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Markus Koza (&lt;a href="http://auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterf&amp;uuml;hrende Linksammlung zu Ungarn:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://scheiringgabor.blog.hu/" target="_blank"&gt;Blog von Gabor Scheiring&lt;/a&gt; (tlw. Ungarisch mit Verkn&amp;uuml;pfungen zu Facebook)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ustream.tv/recorded/21008379/highlight/248215" target="_blank"&gt;Aron Tanos Video&lt;/a&gt; (ungarisch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://solidaritas.hu/" target="_blank"&gt;Homepage der Solidaritas Jugendliga&lt;/a&gt; (tw. ungarisch) &amp;#8211; Kontaktaufnahme unter KAPCSOLAT m&amp;ouml;glich (&amp;ouml;ffnet sich ein e-mailfenster wo man Namen, e-mail, Betreff und Text hineinschreiben kann). Etwas irritierend f&amp;uuml;r eine gegen Nationalismus auftretende Organisation die Verwendung ungarischer Namen f&amp;uuml;r slowakische St&amp;auml;dte (so wird z.B.  Dunajska Streda als Dunaszerdahely bezeichnet)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://hu.linkedin.com/pub/matyas-benyik/8/603/6a5" target="_blank"&gt;Matyas Benyik&lt;/a&gt;, Lebenslauf, Aktivit&amp;auml;ten, &lt;a href="http://vimeo.com/user5642618" target="_blank"&gt;Videos&lt;/a&gt; von Aktionen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.attac.org/en/groups/centre-and-periphery-abolition-neocolonialism-working-groupcpwg" target="_blank"&gt;Homepage von ATTAC Ungarn&lt;/a&gt; (deutsch, englisch, franz&amp;ouml;sisch, spanisch), Beitrag in der Zeitschrift &lt;a href="http://www.news.at/articles/1216/30/325176/attac-hungary-ungarn-armut" target="_blank"&gt;NEWS, Armut in Ungarn&lt;/a&gt; von ATTAC Ungarn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;LMP: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lehet_M%C3%A1s_a_Politika" target="_blank"&gt;LMP auf wikipedia&lt;/a&gt;, Homepage der&lt;a href="http://lehetmas.hu/" target="_blank"&gt; LMP &lt;/a&gt;(ungarisch),&amp;nbsp; &lt;a href="http://nol.hu/belfold/lmp__magyarorszag_europa_szemetdombjava_valhat" target="_blank"&gt;Zeitungsartikel Nepszabatsa&lt;/a&gt;g (ungarisch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.pesterlloyd.net/" target="_blank"&gt;Pester Lloyd&lt;/a&gt; (deutsch), regierungskritische Online Zeitung, die laufend berichtet und einen sehr guten  &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber politische Entwicklungen und Diskussionen in Ungarn liefert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sozialforum-asf.at" target="_blank"&gt;Austrian Social Forum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Belvederegasse/~4/jJAR2qdC6qk" height="1" width="1" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:26:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/jJAR2qdC6qk/</guid>
      <dc:creator>Belvederegasse</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-20T11:26:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wohin am 1. Mai? Was ist los am &amp;#8222;Tag der Arbeitslosen&amp;#8220;?</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/oaDmiC29fQg/</link>
      <description>&lt;div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;"&gt;			
&lt;a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F04%2Fwohin-am-1-mai-was-ist-los-am-%25e2%2580%259etag-der-arbeitslosen%25e2%2580%259c%2F"&gt;&lt;br /&gt;				
&lt;img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdiealternative.org%2Fbelvederegasse%2F2012%2F04%2Fwohin-am-1-mai-was-ist-los-am-%25e2%2580%259etag-der-arbeitslosen%25e2%2580%259c%2F&amp;amp;source=augeIug&amp;amp;style=compact&amp;amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /&gt;&lt;br /&gt;			
&lt;/a&gt;		&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/1-Mai_Tafel1.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-medium wp-image-2424" src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/1-Mai_Tafel1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /&gt;&lt;/a&gt;In ein paar Tagen werden sie wieder begangen:&amp;nbsp; der 30. April,&lt;strong&gt; &amp;#8222;Der Tag der Arbeitslosen&amp;#8220;&lt;/strong&gt; sowie der 1. Mai, &lt;strong&gt;&amp;#8222;Der Tag der Arbeit&amp;#8220;&lt;/strong&gt;. Rund um die beiden Tage wird kundgegeben, demonstriert, gefeiert. Als kleine Entscheidungshilfe, wann frau/man wo sein k&amp;ouml;nnte bzw. wo sich eine Teilnahme vielleicht besonders empfiehlt, eine kleine Auswahl an Veranstaltungen rund um die beiden Tage &amp;#8211; ohne Anspruch auf Vollst&amp;auml;ndigkeit. Besonders empfohlen sei dabei nat&amp;uuml;rlich die rege Teilnahme an Aktionen der &lt;a href="http://www.ug-oegb.at" target="_blank"&gt;UG&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.auge.or.at" target="_blank"&gt;AUGE/UG&lt;/a&gt; (Dieser Terminplan wird laufend um neue, empfehlenswerte Aktivit&amp;auml;ten aktualisiert und erg&amp;auml;nzt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-2404"&gt;&lt;/span&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungen/Aktionen rund um den &lt;span style="color: #800000"&gt;&amp;#8222;Tag der Arbeitslosen&amp;#8220;&lt;/span&gt; am 30. April:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 26. April, 11.00 -15.00, Carla Mittersteig, Mittersteig 10, 1050 Wien,&lt;a href="http://www.mobile-hauskrankenpflege.at/veranstaltungen/2012.04.26_jobmeile_caritas.html" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;Jobmeile der Caritas&lt;/strong&gt;, Im Rahmen der Jobmeile bieten sozial-&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/TAL-logo_sw1.jpg"&gt;&lt;img class="alignright size-full wp-image-2426" src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/TAL-logo_sw1.jpg" alt="" width="269" height="95" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;ouml;konomische Betriebe und gemeinn&amp;uuml;tzige Besch&amp;auml;ftigungsprojekte konkrete Jobangebote f&amp;uuml;r langzeitbesch&amp;auml;ftigungslose Menschen an. &lt;a href="http://www.mobile-hauskrankenpflege.at/veranstaltungen/2012.04.26_jobmeile_caritas.html" target="_blank"&gt;Mehr&amp;#8230; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, 30. April, 19.00 Filmabend der Wiener Gr&amp;uuml;nen Wien, &lt;/strong&gt;Admiralkino, Burggasse 119, 1070 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gezeigt wird &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;#8220;Der Schnee am Kilimandscharo&amp;#8221;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, Frankreich 2011, Regie: Robert Gu&amp;eacute;diguian&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Michel (Jean-Pierre Darroussin) ist es eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit, dass er einen Zettel auch mit seinem Namen in den Topf tut, aus dem per Losentscheid 20 Kollegen bestimmt werden, die ihre Arbeit verlieren. Das w&amp;auml;re nicht n&amp;ouml;tig gewesen, h&amp;auml;lt ihm sein Kollege, Freund und Schwager Raoul vor, schlie&amp;szlig;lich ist er gew&amp;auml;hlter Gewerkschaftsvertreter. Doch f&amp;uuml;r Michel ist das eine Geste der Solidarit&amp;auml;t. Nach einem langen Leben als Hafenarbeiter k&amp;ouml;nnte er den &amp;uuml;berraschenden Vorruhestand genie&amp;szlig;en, etwa mit einer Reise nach Afrika, zum Kilimandscharo. Das ist n&amp;auml;mlich das Pr&amp;auml;sent der Freunde zum 30. Hochzeitstag von Michel und Marie-Claire (Ariane Ascaride). Doch wenige Tage sp&amp;auml;ter wird das Ehepaar im eigenen Haus von zwei maskierten M&amp;auml;nnern brutal &amp;uuml;berfallen und ausgeraubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungen rund um den &lt;span style="color: #800000"&gt;&amp;#8222;Tag der Arbeit&amp;#8220;&lt;/span&gt; am 1. Mai:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Kundgebungen/Veranstaltungen der&lt;span style="color: #800000"&gt; UG &lt;/span&gt;und von&lt;span style="color: #800000"&gt; UG-Gruppen&lt;/span&gt;:&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div id="attachment_2412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/1.Mai_2011.jpg"&gt;&lt;img class="size-full wp-image-2412" src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/1.Mai_2011.jpg" alt="" width="500" height="375" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;Die UG am 1. Mai 2011 am Ring. Foto: Renate Sassmann&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ab 9:00, UG &amp;#8211; Infotisch zum 1. Mai 2012: SCHLUSS MIT WENIG &amp;#8211; HER MIT MEHR !!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das 1. Mai-Komitee der Unabh&amp;auml;ngigen GewerkschafterInnen ruft auch heuer wieder auf, scih zahlreich beim UG-Stand am Ring einzufinden, um die Positionen und Forderungen der UG unter das aufnahmewillige Volk zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ort: Dr.-Karl-Renner-Ring (Endstation Stra&amp;szlig;enbahn 46, 49; U2-, U3-Station &amp;#8222;Volkstheater&amp;#8220;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und, wer will, zum Ausklang ab 14:00, zum &lt;span style="color: #800000"&gt;1. Mai-Fest der AUGE/UG&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="color: #800000"&gt; und der &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;BG 20&lt;/strong&gt;, Hof des Gr&amp;uuml;nen Hauses, Lindengasse 40, 1070 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div id="attachment_2429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"&gt;&lt;a href="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/UG-1mai-2010.jpg"&gt;&lt;img class="size-full wp-image-2429 " src="http://diealternative.org/belvederegasse/files/2012/04/UG-1mai-2010.jpg" alt="" width="450" height="253" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class="wp-caption-text"&gt;Unabh&amp;auml;ngige GewerkschafterInnen am 1. Mai 2010 - mit KIV/UG Luftballons. Foto: Renate Sassmann&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Wer Lust auf&amp;#8217;s Demonstrieren hat:&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;-&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;10:30:&lt;/strong&gt; Wer&amp;#8217;s gern traditionalistisch hat: &lt;strong&gt;1. MAI &amp;#8211; Demo der KP&amp;Ouml; und FreundInnen&lt;/strong&gt;, Treffpunkt Albertina, Albertinaplatz, 1010 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14:00:&lt;/strong&gt; Auch heuer protestiert das Prekariat inklusive Solidarische wieder:&lt;strong&gt; MAYDAY-Parade&lt;/strong&gt;, Treffpunkt  1050 Wien, Bruno Kreisky Park/U 4 Margareteng&amp;uuml;rtel, Endpunkt der Parade und Stra&amp;szlig;enfest in 1020 Heinestrasse, lustvoll und gemeinschaftlich die Stra&amp;szlig;en Wiens erobern &amp;#8211; Prekarisierung wird anhand verschiedener Stationen w&amp;auml;hrend der Parade thematisiert. &lt;a href="http://mayday-wien.org/" target="_blank"&gt;Mehr&lt;/a&gt; &amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;-&lt;/h5&gt;
&lt;h5&gt;Wo u.a. gefeiert wird:&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ab 14:00, 1. Mai-Fest der AUGE/UG&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;BG20&lt;/strong&gt;, im Hof des Gr&amp;uuml;nen Hauses, Lindengasse 40, 1070 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;13:00&lt;/strong&gt;, 7stern, &lt;strong&gt;1. MAI-Fest der KP&amp;Ouml;&lt;/strong&gt; am Siebensternplatz 1070 Wien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ab 12.00&lt;/strong&gt;, auch schon fast traditionell:&lt;strong&gt; 1. Mai- Tag der ArbeiterInnen, Stra&amp;szlig;enfest in der Blue Box&lt;/strong&gt;, mit: Safranband, Barrique und MusikarbeiterInnenkapelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ab 14.00, 1. Mai-Fest im Rhiz&lt;/strong&gt; (Stadtbahnb&amp;ouml;gen), ab 16.00 Uhr live MusikarbeiterInnenkapelle, ab 22.00 Uhr RAMBO RAMBO RAMBO, djs eugen, costa caspary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Sonstiges:&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18:00 ORF Grosser Sendesaal&lt;/strong&gt;, Preis f&amp;uuml;r soziale Innovation wird heuer zum achten Mal vergeben: &lt;strong&gt;SozialMarie 2012&lt;/strong&gt;. Anm: Unruhe Privatstiftung, Tel.587 71 81 oder sozialmarie@sozialmarie.org. 1040 Argentinierstra&amp;szlig;e 30a, Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Belvederegasse/~4/oaDmiC29fQg" height="1" width="1" /&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:53:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://feedproxy.google.com/~r/Belvederegasse/~3/oaDmiC29fQg/</guid>
      <dc:creator>Belvederegasse</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-18T13:53:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das das neue Logo von sagacious-policy?</title>
      <link>http://sagacious-policy.blogspot.com/2012/04/ist-das-das-neue-logo-von-sagacious.html</link>
      <description>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Jqekyz83X6s/T468a1x8rxI/AAAAAAAAACw/NBJjwr5Isoo/s1600/vp%C5%B8-luchs222.jpg"  style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="198"  src="http://4.bp.blogspot.com/-Jqekyz83X6s/T468a1x8rxI/AAAAAAAAACw/NBJjwr5Isoo/s200/vp%C5%B8-luchs222.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;oder das:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-31BIkYfGE_c/T468mL4wG4I/AAAAAAAAAC4/41RaIvsA9hE/s1600/vp%C5%B8-luchs111.jpg"  style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="199"  src="http://2.bp.blogspot.com/-31BIkYfGE_c/T468mL4wG4I/AAAAAAAAAC4/41RaIvsA9hE/s200/vp%C5%B8-luchs111.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;die Werbeargentur Michen &amp;amp; Trummler: &lt;a href="http://www.michen.at/"&gt;http://www.michen.at/&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat wieder einmal gute Arbeit geleistet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width="1" height="1" src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7876108575075360031-2810607873563147436?l=sagacious-policy.blogspot.com" alt="" /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:11:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://sagacious-policy.blogspot.com/2012/04/ist-das-das-neue-logo-von-sagacious.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2012-04-18T13:11:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Peter Pilz zum &amp;#8222;&amp;Ouml;VP-Hosentaschenausleuchtungsausschuss&amp;#8220;</title>
      <link>http://haraldwalser.twoday.net/stories/96990614/</link>
      <description>Das war heute wieder eine sehr lehrreiche Plenarsitzung. Ich hoffe, m&amp;ouml;glichst viele Menschen haben das gesehen und mitbekommen, wie unversch&amp;auml;mt die Regierung - vor allem nat&amp;uuml;rlich die &amp;Ouml;VP - die Arbeit des Untersuchungsausschusses zu blockieren versucht. Auch wenn&amp;acute;s traurig ist, Peter hat die Sache heute pr&amp;auml;gnant und trotzdem unterhaltsam auf den Punkt gebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object style="height: 195px; width: 320px"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SLkfYSnCJe0?version=3&amp;amp;feature=player_detailpage"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/SLkfYSnCJe0?version=3&amp;amp;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="320" height="180"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und allen Jammerern und Wehklagern &amp;uuml;ber die Situation in &amp;Ouml;sterreich: Wer wenn nicht wir Gr&amp;uuml;ne sorgt daf&amp;uuml;r, dass zumindest ein bisschen mehr Sauberkeit in dieses Land kommt?&lt;br /&gt;
Die Schwarzen sorgen derzeit selbst daf&amp;uuml;r, dass sich FP&amp;Ouml; und BZ&amp;Ouml; noch eine Zeitlang hinter ihrer Tolpatschigkeit verstecken k&amp;ouml;nnen und alles nur vom &amp;#8222;&amp;Ouml;VP-Hosentaschenausleuchtungsausschuss&amp;#8220; spricht. Auch das wird sich noch &amp;auml;ndern!</description>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:38:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://haraldwalser.twoday.net/stories/96990614/</guid>
      <dc:creator>Harald Walser</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-10T19:38:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Top: Feuerwehren des Burgenlandes</title>
      <link>http://franzsteindl.at/2012/04/top-feuerwehren-des-burgenlandes/</link>
      <description>Eine burgenl&amp;auml;ndische Erfolgsbilanz habe ich als burgenl&amp;auml;ndischer Feuerwehrreferent gemeinsam mit Feuerwehrchef Ing. Alois K&amp;ouml;gl gezogen: Unsere 326 Wehren leisten hervorragende Arbeit und werden von mir maximal unterst&amp;uuml;tzt. Einige Zahlen zur Veranschaulichung: Wir haben derzeit insgesamt 16.845 Feuerwehrmitglieder, davon sind 1.022 Frauen &amp;#8211; die Tausender-Marke haben wir letztes Jahr &amp;uuml;berschritten. Im Jahr 2011 gab es 6.625 [...]</description>
      <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 16:30:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://franzsteindl.at/2012/04/top-feuerwehren-des-burgenlandes/</guid>
      <dc:creator>Franz Steindl</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-06T16:30:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland schafft sich wirklich ab</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1747:deutschland-schafft-sich-wirklich-ab&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Beitrags&amp;uuml;bernahme&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Das&amp;nbsp; &amp;Uuml;bernehmen von Beitr&amp;auml;gen anderer Webseiten kommt bei uns nur im geringen Aus-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ma&amp;szlig; vor und &amp;uuml;berhaupt&amp;nbsp; wenn diese aus dem Ausland sind,&amp;nbsp; da wir uns haupts&amp;auml;chlich mit&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &amp;ouml;sterreichischen Themen&amp;nbsp; besch&amp;auml;ftigen. &amp;nbsp; Nachfolgender Beitrag ist jedoch eine derartige&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; Erstaunlichkeit, sodass wir diesen unseren Leser(innen) zur Kenntnis bringen m&amp;uuml;ssen.&amp;nbsp; Es&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; bleibt nur zu hoffen,&amp;nbsp; dass derartige Zust&amp;auml;nde in &amp;Ouml;sterreich nicht um sich greifen werden.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;img src="http://www.erstaunlich.at/images/stories/medien/jw01.jpg" border="0" width="500" height="295" /&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Screen: &lt;a href="http://www.journalistenwatch.com/2012/04/03/was-die-medien-uns-verschweigen-bundesagentur-fur-arbeit-erstattet-strafanzeige-wegen-rassistischer-beleidigung/" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;journalistenwatch.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/address&gt;    &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Weil der Publizist &lt;a href="http://www.philosophia-online.com/beratung/philosophia1.htm" target="_blank"&gt;Thomas Marcus Illmaier&lt;/a&gt; gegen Assessorin jur. Rehber Dogan, t&amp;uuml;rkisch-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;st&amp;auml;mmige&amp;nbsp; Bedienstete der Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit,&amp;nbsp; Regionaldirektion Nord,&amp;nbsp; Agentur&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; f&amp;uuml;r&amp;nbsp; Arbeit Hamburg,&amp;nbsp; Abt. Interner Service &amp;nbsp;Personal,&amp;nbsp; zwei begr&amp;uuml;ndete Dienstaufsichts-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;beschwerden&amp;nbsp; erhoben hat&amp;nbsp; &amp;#8220;wegen&amp;nbsp; eklatanter sprachlicher M&amp;auml;ngel in&amp;nbsp;Rechts- und Ver-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;waltungsdeutsch&amp;#8221;&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Dame,&amp;nbsp; die in ihrer Position Prozess- und&amp;nbsp;Verwaltungssachen ge-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;richtsfest&amp;nbsp; entscheiden soll,&amp;nbsp; hat ihr Vorgesetzter Ronald Geist den&amp;nbsp;Publizisten strafange-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;zeigt wegen angeblich rassistischer Beleidigung,&amp;nbsp; weil Illmaiers&amp;nbsp;R&amp;uuml;ge und Belehrung auch&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; den Verdacht auf unangemessene sprachliche Integration der&amp;nbsp;Dame mit Migrationshinter-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;grund streifte.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;    &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Daraufhin&amp;nbsp; erhielt&amp;nbsp; Thomas Illmaier&amp;nbsp; vom&amp;nbsp; Amtsgericht&amp;nbsp; Schwarzenbek auf Betreiben der&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Staatsanwaltschaft&amp;nbsp; L&amp;uuml;beck&amp;nbsp; Strafbefehl &amp;uuml;ber&amp;nbsp; 400,00 EUR,&amp;nbsp; verbunden mit der Androh-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ung von 40 Tagen Haft, f&amp;uuml;r den Fall, dass er die Geldstrafe nicht bezahlen w&amp;uuml;rde.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Dagegen&amp;nbsp; wurde Einspruch erhoben,&amp;nbsp; so dass es nun zu der Hauptverhandlung kommt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Antrag auf Ladung der Sachverst&amp;auml;ndigen Dr. Thilo Sarrazin, Henryk M. Broder und Udo&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Ulfkotte&amp;nbsp; blieb&amp;nbsp; ungeh&amp;ouml;rt;&amp;nbsp; das Gericht unter&amp;nbsp; Leitung der Richterin Oppeland schweigt&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;dazu.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wenn&amp;nbsp; wir in Deutschland so weit sind,&amp;nbsp; dass Kritik an der sprachlichen Integration von&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Migranten im Staatsdienst als rassistische Beleidigung gewertet und mit 40 Tagen Haft&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;bedroht wird, verkehren sich die Dinge ins Gegenteil der Demokratie, deren Wert sich&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;wesentlich durch Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Einmischung von&amp;nbsp;B&amp;uuml;rgerrecht-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;lern in die Belange von Staat und Gesellschaft bestimmt.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Falls die Medien doch noch Interesse an diesem Thema haben: &amp;nbsp;Die Verhandlung findet&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;im&amp;nbsp;Amtsgericht Schwarzenbek, Saal 1 am 16. April 2012 um 13.30 Uhr statt. (&lt;a href="http://www.journalistenwatch.com/2012/04/03/was-die-medien-uns-verschweigen-bundesagentur-fur-arbeit-erstattet-strafanzeige-wegen-rassistischer-beleidigung/" target="_blank"&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;    &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2012-04-04&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:38:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1747:deutschland-schafft-sich-wirklich-ab&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2012-04-04T17:38:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wasser-Katastrophen-Energie&amp;#8230; konstruktive Arbeit im EU Ausschuss des Bundesrates</title>
      <link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2012/03/28/wasser-katastrophen-energie-konstruktive-arbeit-im-eu-ausschuss-des-bundesrates/</link>
      <description>Die Arbeit im EU-Ausschuss des Bundesrates ist spannend &amp;#8211; und konstruktiv. Einzelne wichtige EU-Vorlagen werden besprochen &amp;#8211; Informationen aus Ministerien u.a. betroffenen vor Ort eingeholt, diskutiert &amp;#8211; und zuletzt teilweise mit &amp;#8220;Mitteilungen&amp;#8221; kommentiert oder sogar mit &amp;#8220;R&amp;uuml;ge&amp;#8221; beeinsprucht (wobei die R&amp;uuml;ge sich nur auf die Subsidiarit&amp;auml;tsfrage beschr&amp;auml;nkt, Mitteilungen auch inhaltliche Stellungnahmen enthalten). Nat&amp;uuml;rlich ist es [...]&lt;img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=elisabethkerschbaum.wordpress.com&amp;amp;blog=2455235&amp;amp;post=2034&amp;amp;subd=elisabethkerschbaum&amp;amp;ref=&amp;amp;feed=1" width="1" height="1" /&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:48:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2012/03/28/wasser-katastrophen-energie-konstruktive-arbeit-im-eu-ausschuss-des-bundesrates/</guid>
      <dc:creator>Elisabeth Kerschbaum</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-28T13:48:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rot-Gr&amp;uuml;ner Geb&amp;uuml;hrenwahnsinn</title>
      <link>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1726:rot-gruener-gebuehrenwahnsinn-&amp;catid=1:erstaunliches</link>
      <description>&lt;address&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Geb&amp;uuml;hrenwahnsinn in Wien nicht mehr leistbar&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Im&amp;nbsp; Zuge der heutigen Sondersitzung kritisiert der Gemeinderat der &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;FP&amp;Ouml;-Wien,&amp;nbsp; LAbg.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Udo Guggenbichler&amp;nbsp; insbesondere,&amp;nbsp; dass einzig bei den&amp;nbsp; sozial Schwachen gespart wird,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;w&amp;auml;hrend rote Politiker permanent aus Anzeigen lachen und in Luxuskarossen durch die&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Gegend fahren.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Hierbei&amp;nbsp; wird auch vor Kindern mit Einschr&amp;auml;nkungen nicht Halt gemacht.&amp;nbsp; Ihnen wurde&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;beispielsweise der Bus f&amp;uuml;r Ausflugsreisen gestrichen. Die Kosten von 11.000 Euro sind&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;scheinbar zu hoch.&amp;nbsp; Aber f&amp;uuml;r Inserate und Eigenwerbung ist sogar eine Erh&amp;ouml;hung von&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;4 Millionen Euro drin.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Mit&amp;nbsp; dem Werbebudget werden etwa die "kreativen" Plakataktionen finanziert,&amp;nbsp; die die&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Wiener B&amp;uuml;rger in immer k&amp;uuml;rzeren Abst&amp;auml;nden &amp;uuml;ber sich ergehen lassen und F&amp;auml;kalien ein-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;mal&amp;nbsp; im&amp;nbsp; Sackerl,&amp;nbsp; dann&amp;nbsp; in&amp;nbsp; Kugeln&amp;nbsp; und schlie&amp;szlig;lich eben freiliegend betrachten m&amp;uuml;ssen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Diesbez&amp;uuml;glich darf man sich fragen,&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;ob neben dem Imageschaden der dadurch f&amp;uuml;r die&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Stadt Wien entsteht, einige Personen irgendwelche Traumata aus der Vergangenheit&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; nicht aufgearbeitet haben.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;h1 class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;SP&amp;Ouml;-Gr&amp;uuml;ne: Je weniger Arbeit, desto mehr Geb&amp;uuml;hren&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/h1&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Seitdem Michael H&amp;auml;upl seine Regierungsfunktion innehat, gibt es 35.000 Arbeitspl&amp;auml;tze&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;weniger in Wien.&amp;nbsp; In anderen Bundesl&amp;auml;ndern wurden etwa 175.000 geschaffen!&amp;nbsp; Frei&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; nach&amp;nbsp; dem&amp;nbsp; Motto&amp;nbsp; von SP&amp;Ouml; und Gr&amp;uuml;nen:&amp;nbsp;&amp;nbsp; Je weniger Arbeit, desto mehr Geb&amp;uuml;hren! &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Anders ist es nicht zu erkl&amp;auml;ren, dass mitunter auch die U-Bahn-Steuer von den Erh&amp;ouml;h-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;ungen betroffen ist, was einer weiteren Arbeitsplatzvernichtungsaktion gleichkommt,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; weil durch die Teuerung wieder Betriebe schlie&amp;szlig;en und/oder abwandern.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die SP&amp;Ouml; behauptet weiters sie h&amp;auml;tte keine Gewinne gemacht. Der Rechnungshof hat&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; bei einer Pr&amp;uuml;fung der Wiener Geb&amp;uuml;hren allein in den Jahren 2005 bis 2007 einen &amp;Uuml;ber-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;schuss aus den Wassergeb&amp;uuml;hren von 191 Millionen Euro festgestellt.&amp;nbsp; Diese, laut Rech-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;nungshof illegale Steuer wird von der Regierung immer weiter angehoben.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Die unversch&amp;auml;mtesten Erh&amp;ouml;hungen kurz zusammenfasst:&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wasser plus 33%,&amp;nbsp; Kanalge-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;b&amp;uuml;hr 35%,&amp;nbsp; M&amp;uuml;llgeb&amp;uuml;hr 27%.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dazu kommen Mieterh&amp;ouml;hungen,&amp;nbsp; neue Kommissionsge-&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;b&amp;uuml;hren, die es noch nie gab, Strom- und Gaspreis- sowie Fernw&amp;auml;rmeerh&amp;ouml;hungen und&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; vieles mehr.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Das ist das kalte Herz der Roten in Wien!&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das ist die soziale Bankrotterkl&amp;auml;rung dieser&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;Stadtregierung! Und wenn das so weitergeht, folgt die wirtschaftliche Bankrotterkl&amp;auml;rung,&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;denn&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Wiener(innen)&amp;nbsp; werden&amp;nbsp; sich&amp;nbsp; diesen Geb&amp;uuml;hrenwahnsinn nicht mehr leisten&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp; Es ist aber zu bef&amp;uuml;rchten,&amp;nbsp; dass die SP&amp;Ouml; in Wien mit gr&amp;uuml;ner Mitt&amp;auml;terschaft&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt; auch weiterhin bei den B&amp;uuml;rgern zugreifen wird.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address class="MsoNormal"&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span&gt;***** &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;  &lt;address&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: 'Times New Roman','serif'"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;&lt;address&gt;2012-03-26&lt;/address&gt;&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/address&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:49:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1726:rot-gruener-gebuehrenwahnsinn-&amp;catid=1:erstaunliches</guid>
      <dc:creator>ERSTAUNLICH</dc:creator>
      <dc:date>2012-03-26T16:49:58Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>


